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	<title>Support Real Life &#187; Hamburg</title>
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	<description>Therapiemaßnahmen eines Freaks</description>
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		<title>Car2Go: das Auto für Zwischendurch</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 13:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastianoso</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg ist ein Testgebiet für das gemeinsame Projekt &#8220;Car2Go&#8221; von Mercedes Benz und Europcar und ich habe es heute auf Alltagstauglichkeit getestet. Das Versprechen: nimm Dir einfach ein Auto, wenn Du es brauchst und fahre damit wohin Du möchtest. Man bezahlt nur für die Zeit, die man den Wagen nutzt. Solange man den Wagen innerhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.support-real-life.de/files/2011/07/car2go-smart-fortwo.jpg" rel="shadowbox[sbpost-574];player=img;" class="liimagelink" title="car2go-smart-fortwo"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-577" title="car2go-smart-fortwo" src="http://www.support-real-life.de/files/2011/07/car2go-smart-fortwo-110x110.jpg" alt="" width="110" height="110" /></a>Hamburg ist ein Testgebiet für das gemeinsame Projekt &#8220;<strong><a href="http://www.car2go.com/" target="_blank" class="liexternal">Car2Go</a></strong>&#8221; von Mercedes Benz und Europcar und ich habe es heute auf Alltagstauglichkeit getestet.</p>
<p>Das Versprechen: nimm Dir einfach ein Auto, wenn Du es brauchst und fahre damit wohin Du möchtest.</p>
<p>Man bezahlt nur für die Zeit, die man den Wagen nutzt. Solange man den Wagen innerhalb des Rings 2 in Hamburg abstellt, kann man den Wagen wieder frei geben und zahlt nichts für die Standdauer (trägt aber auch das Risiko, dass sich in der Zeit jemand anderes den Wagen ausleiht). Eine Minute kostet € 0,29, eine Stunde maximal € 14,90, ein ganzer Tag stolze € 149,-.</p>
<p>Ich habe mich gestern im Internet registriert und war heute in einer der sechs Vertretungen um mir meinen RFID-Chip abzuholen.<br />
Mit diesem Chip, der auf meinem Führerschein angebracht wird, kann ich den Wagen entriegeln und ihn nutzen. Der Schlüssel steckt im Wagen und ist mit einer PIN gesichert, die ich vorher für mein Konto festgelegt habe. Bin ich einmal im Wagen angemeldet, kann ich das Fahrzeug ganz normal nutzen.</p>
<p>Es handelt sich bei der Car2Go-Flotte ausnahmslos um Smart-Wagen. Ausgestattet mit GPS-Navigationsgeräten, Radio, Solardach. Im Wagen befindet sich zur Sicherheit eine Tankkarte mit der ich kostenlos an allen Shell-Tankstellen tanken kann, was aber eigentlich nicht nötig sein sollte, da fleißige Car2Go-Servicemitarbeiter die Wagen pflegen.</p>
<p>Vor Antritt der Fahrt werde ich vom Bordcomputer zu etwaigen Schäden am Fahrzeug oder dem Innenraum befragt, ebenso nach Fahrtende. Über einen Knopf ist die Car2Go-Zentrale jederzeit direkt aus dem Auto heraus erreichbar.</p>
<h3>Wie lief das nun für mich ab?</h3>
<p>Nachdem ich mich online registrierte und mir den RFID-Chip abgeholt habe, suchte ich mir einen Wagen.</p>
<h4>Wie findet man die Wagen?</h4>
<p>Das ist einfacher als man denkt. Es gibt mehrere Möglichkeiten einen Wagen aufzuspüren:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.car2go.com/portal/hamburg/page/mybookings/mapEnlarged.faces" target="_blank" class="liexternal">über die Webseite</a> (GoogleMaps)</li>
<li>über die Hotline (0180 5697777)</li>
<li><a href="http://www.car2go.com/apps/en/" target="_blank" class="liexternal">über die iPhone-App</a> (mit Wegbeschreibung zum Wagen)</li>
</ol>
<p>Ich habe mich der Einfachheit halber für die App entschieden. App kostenlos herunterladen, öffnen und schon sieht man eine Karte mit eigenem Standort und dem nächstgelegenen Fahrzeug inkl. Tankanzeige und genauer Straßenangabe mit Hausnummer. In meinem Fall war der Wagen fast um die Ecke, noch nichtmal zehn Minuten Fußweg — in Hamburg ist man ja froh einen so nahen Parkplatz mit dem eigenen Wagen zu haben. Der Tank war noch zu 50% gefüllt.</p>
<h4>Wagen gefunden — und nun?</h4>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/files/2011/07/car2go-rfid-lesegerät.jpg" rel="shadowbox[sbpost-574];player=img;" class="liimagelink" title="car2go-rfid-lesegerät"><img class="aligncenter size-large wp-image-580" title="car2go-rfid-lesegerät" src="http://www.support-real-life.de/files/2011/07/car2go-rfid-lesegerät-560x420.jpg" alt="" width="560" height="420" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/files/2011/07/car2go-anmeldung-am-system.jpg" rel="shadowbox[sbpost-574];player=img;" class="liimagelink" title="car2go-anmeldung-am-system"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-575" title="car2go-anmeldung-am-system" src="http://www.support-real-life.de/files/2011/07/car2go-anmeldung-am-system-110x110.jpg" alt="" width="110" height="110" /></a>Mit meinem Führerschein habe ich die Türen des Wagen entriegelt und konnte einsteigen. Das Navigationsgerät hat mich um meine PIN gebeten und gefragt ob es Schäden am Fahrzeug oder im Inneren gibt.<br />
Danach gibt&#8217;s eine  kurze Einweisung in die eigenwillige Semi-Automatik des Smart und schon kann die Fahrt losgehen.</p>
<p>Wie sich der Wagen fährt brauche ich wohl nicht sagen — es ist halt ein Smart.</p>
<p>Im Handschuhfach fand ich die &#8220;Zonenkarte&#8221;, die mir genau sagt bis wohin ich das Fahrzeug kostenfrei auf einem beliebigen Parktplatz abstellen kann und mit Freude stellte ich fest, dass ich damit bis runter zum Hafen fahren kann.<br />
Gesagt, getan!</p>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/files/2011/07/car2go-geschaeftsgebiet.png" rel="shadowbox[sbpost-574];player=img;" class="liimagelink" title="car2go-geschaeftsgebiet"><img class="aligncenter size-large wp-image-578" title="car2go-geschaeftsgebiet" src="http://www.support-real-life.de/files/2011/07/car2go-geschaeftsgebiet-560x392.png" alt="" width="560" height="392" /></a></p>
<h4>Angekommen — was jetzt?</h4>
<p>Ich suche mir einen guten Parkplatz, stelle den Wagen ab, bestätige die erneute Frage nach Schäden und verlasse das Fahrzeug. Mit meinem Führerschein verriegele ich die Türen und die Mietzeit endet. Ich zahle jetzt nichts mehr für das Fahrzeug.</p>
<p>Dafür könnte sich jetzt natürlich jemand anderes das Fahrzeug ausleihen.</p>
<h4>Der Rückweg</h4>
<p>Ich gehe einkaufen und hoffe, dass der Wagen danach auch noch da ist. Mit den Einkäufen auf dem Arm und der App in der Hand checke ich die Position des Smarts und stelle erfreut fest: er ist noch da!</p>
<p>Also, gleiches Spielchen von vorne: Führerschein entriegelt, einsteigen, Navi befriedigen, losfahren.<br />
Zu Hause angekommen stelle ich den Wagen auf irgendeinem Parkplatz ab und gehe nach Hause. Ich bin durch damit.</p>
<p>In meinem Benutzerkonto bei Car2Go finde ich nun die Rechnung für meinen Ausflug. Inklusive Start und Zielort, denn das GPS des Fahrzeugs ist ständig aktiviert:</p>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/files/2011/07/car2go-abrechnung.png" rel="shadowbox[sbpost-574];player=img;" class="liimagelink" title="car2go-abrechnung"><img class="aligncenter size-large wp-image-579" title="car2go-abrechnung" src="http://www.support-real-life.de/files/2011/07/car2go-abrechnung-560x247.png" alt="" width="560" height="247" /></a></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ich bin positiv überrascht, wie reibungslos das Car2Go-System zur Zeit funktioniert. In meinem direkten Umkreis (weniger als zehn Gehminuten) stehen gerade acht freie, der insgesamt 300, Fahrzeuge und die Benutzung ist wirklich einfach.</p>
<p>Ob sich finanziell für mich lohnen würde, wage ich noch zu bezweifeln. Zwar scheinen € 0,29 pro Minute nicht viel zu sein, aber für den Hinweg meiner kleiner Testfahrt sind heute schon € 5,22 angefallen (nur der Hinweg, Rückweg etwa genauso). Das ist zwar immer noch billiger als mit dem Taxi (Kosten hierfür: etwa € 18,-) aber definitiv nichts für jeden Tag. Ich werde den Dienst aber sicher hin und wieder verwenden.</p>
<h3>Nachtrag September 2011</h3>
<p>Car2Go hat sein Geschäftsgebiet erweitert und bietet jetzt auch die Möglichkeit die Miete leicht außerhalb des Ring 2 zu beenden und die Fahrzeuge dort abzustellen. Nun komme auch ich in den Genuss die kleinen Smarts direkt vor meiner Haustüre parken zu können.</p>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/files/2011/07/car2go-geschaeftsgebiet-erweitert.jpg" rel="shadowbox[sbpost-574];player=img;" class="liimagelink" title="car2go-geschaeftsgebiet-erweitert"><img class="aligncenter size-large wp-image-595" title="car2go-geschaeftsgebiet-erweitert" src="http://www.support-real-life.de/files/2011/07/car2go-geschaeftsgebiet-erweitert-560x392.jpg" alt="" width="560" height="392" /></a></p>
<hr />
<p><small>&copy; Bastianoso for <a href="http://www.support-real-life.de">Support Real Life</a>, 2011. |
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		<title>Lambchop im Hamburger Kampnagel</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2010/11/30/lambchop-konzert-im-hamburger-kampnagel/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 21:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastianoso</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lambchop, eine US-amerikanische Countryband aus Nashville (woher auch sonst), trat heute Abend im Kampnagel 6 auf. Wir hatten uns tanzbereit und leicht aufgehübscht gekleidet in der Hoffnung im Kampnagel (bekannt durch den wöchentlichen Tanznagel) mal wieder so richtig schön abhotten zu können. Gesponsert durch die taz kamen wir in den Genuss hervorragender Gästelistenplätze und nahmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_544" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://www.support-real-life.de/files/2011/02/kampnagel.jpg" rel="shadowbox[sbpost-543];player=img;" class="liimagelink" title="kampnagel"><img class="size-large wp-image-544" title="kampnagel" src="http://www.support-real-life.de/files/2011/02/kampnagel-560x325.jpg" alt="© Foto: winterhude.com" width="560" height="325" /></a><p class="wp-caption-text">© Foto: winterhude.com</p></div>
<p><a href="http://www.lambchop.net/" class="liexternal">Lambchop</a>, eine US-amerikanische Countryband aus Nashville (woher auch sonst), trat heute Abend im Kampnagel 6 auf. Wir hatten uns tanzbereit und leicht aufgehübscht gekleidet in der Hoffnung im Kampnagel (bekannt durch den wöchentlichen Tanznagel) mal wieder so richtig schön abhotten zu können.<br />
Gesponsert durch die taz kamen wir in den Genuss hervorragender Gästelistenplätze und nahmen, mit der Flasche Bier in der Hand, erstmal auf den gepolsterten Klappstuhlreihen platz.</p>
<p>Das Konzert begann pünktlich und ohne viel Trara mit geradezu minimalistischem, instrumentalem Einsatz.<br />
Sechs Leute waren auf der Bühne und klimperten und zupften dezent auf ihren Instrumenten herum. Dazu brummelte der Sänder kaum Verständliches in das Mikro. Alles klar, dachten wir uns. Zu Beginn wärmen wir uns alle erstmal auf und dann wird richtig schön gerockt!</p>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/files/2011/02/lambchop-sitzt-im-kampnagel.jpg" rel="shadowbox[sbpost-543];player=img;" class="liimagelink" title="lambchop-sitzt-im-kampnagel"><img class="aligncenter size-medium wp-image-545" title="lambchop-sitzt-im-kampnagel" src="http://www.support-real-life.de/files/2011/02/lambchop-sitzt-im-kampnagel-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><br />
Aber Pustekuchen. Nach der ersten Stunde, wir hatten indes bereits das dritte Bier intus ohne stimmungsaufhellende Wirkung, war die Musik immer noch so lahm und schmuf wie am Anfang. Die Musik hätte genauso gut von Band kommen können, so völlig bewegungslos inszenierte sich die Band auf der Bühne.<br />
Als der Sänger, Kurt Wagner, den zweiten Teil mit den Worten &#8220;faster, morge straight forward rock and louder&#8221; ankündigte, schöpften wir Hoffnung; doch vergebens.</p>
<p>Ja, die BPM-Rate stieg von 60 auf vielleicht 80 oder gar 90 Schläge in der Minute an und einige, offenbar zugekiffte, Zuhörer erhoben sich von ihren Sitzen und tanzten wie hypnotisiert völlig neben dem Rhythmus.</p>
<p>Unsere Endorphine gerieten, leicht vom Alkohol angeheitert, erst ins Taumeln, als der großartige, totales Understatement ausstrahlende Gitarrist, der die gesamte Zeit über saß (rechts im Bild), sich erhob und, im Rahmen der Musik, richtig schön abging:</p>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/files/2011/02/lambchop-steht-im-kampnagel.jpg" rel="shadowbox[sbpost-543];player=img;" class="liimagelink" title="lambchop-steht-im-kampnagel"><img class="aligncenter size-medium wp-image-546" title="lambchop-steht-im-kampnagel" src="http://www.support-real-life.de/files/2011/02/lambchop-steht-im-kampnagel-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><br />
Und dann, kurze Zeit später war das Konzert vorüber. Wir haben die ganze Zeit gesessen und haben höchstens mit dem Fuß gewippt, waren dafür aber tiefenentspannt und um die Erkenntnis reicher, dass es auch Countrymusik gibt, die so gar nicht nach Country klingt.</p>
<p>Alles in allem ein klassisches Chillout-Konzert. Nicht tanzbar, aber hörbar und sehr nett.</p>
<p>Für alle Lambchop-Fans (und die gibt es!), hier die Playlist des Abends als PDF-Datei: <a href="http://www.support-real-life.de/files/2011/02/lambchop.pdf" class="lipdf">lambchop.pdf</a></p>
<p><strong>Nachtrag 26. August 2011:</strong> Über einen <a href="https://twitter.com/ellyteration/status/106847930954158080" target="_blank" class="liexternal">Tweet von @ellyteration</a> stieß ich heute Abend auf das folgende Musikvideo von Lambchop. Tipp: Vor&#8217;m Schlafengehen genehmigen:</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uWdvXBa_o5s?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/uWdvXBa_o5s?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<hr />
<p><small>&copy; Bastianoso for <a href="http://www.support-real-life.de">Support Real Life</a>, 2010. |
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</small></p>
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		<title>1. Carrotmob in Hamburg</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2010/06/06/1-carrotmob-in-hamburg/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 15:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastianoso</dc:creator>
				<category><![CDATA[aufregend]]></category>
		<category><![CDATA[Einmaliges]]></category>
		<category><![CDATA[Größeres]]></category>
		<category><![CDATA[mach's mir nach!]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Tu was Gutes]]></category>
		<category><![CDATA[Carrotmob]]></category>
		<category><![CDATA[Flashmob]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Carrotmob ist eine modifizierte, nachhaltige Umsetzung eines Flashmobs. Es handelt sich dabei um verabredetes Konsumieren zu einem bestimmten Zeitpunkt. Die Organisatoren des Carrotmobs wählen aus vielen Bewerbern das Geschäft aus, welches sich bereiterklärt den größten Prozentsatz des Tagesumsatzes in nachhaltiges Wirtschaften zu investieren. Carrotmobs richten sich insbesondere an kleine bis mittelständische Geschäfte, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/06/erster-carrotmob-in-hamburg.jpg" rel="shadowbox[sbpost-502];player=img;" class="liimagelink" title="erster-carrotmob-in-hamburg"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/06/erster-carrotmob-in-hamburg-110x110.jpg" alt="" title="erster-carrotmob-in-hamburg" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-503" /></a><br />
Ein Carrotmob ist eine modifizierte, nachhaltige Umsetzung eines Flashmobs. Es handelt sich dabei um verabredetes Konsumieren zu einem bestimmten Zeitpunkt. Die Organisatoren des Carrotmobs wählen aus vielen Bewerbern das Geschäft aus, welches sich bereiterklärt den größten Prozentsatz des Tagesumsatzes in nachhaltiges Wirtschaften zu investieren. Carrotmobs richten sich insbesondere an kleine bis mittelständische Geschäfte, die sich zwar rentieren, die aber keine großen Sprünge machen können.</p>
<p>Es geht also nicht darum, sterbende Geschäfte künstlich am Leben zu erhalten, sondern darum den Geschäften zu ermöglichen beispielsweise auf Ökostrom umzusteigen, Energiesparlampen zu nutzen, eine konsequente Abfallentsorgung einzuführen oder ein Teil des Sortimentes auf Bio umzustellt!</p>
<p>Die <a href="http://carrotmob.org/" class="liexternal">Carrotmob-Bewegung</a> wurde von Brent Schulkin 2008 aus Frust über desaströse Flashmobs in San Francisco ins Leben gerufen und schwappte knapp ein Jahr später nach <a href="http://www.carrotmobberlin.com/" class="liexternal">Berlin</a> über. Ein weiteres Jahr später, am 5. Juni 2010, findet nun der erste <a href="http://hamburg.carrotmob.org/" class="liexternal">Carrotmob in Hamburg</a> statt uns selbstredend waren neben den üblichen Verdächtigen von <a href="http://www.weltretter.org" class="liexternal">Weltretter.org</a> auch Leute von Support Real Life vor Ort!</p>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/06/yesilirmak-markt-in-hamburg.jpg" rel="shadowbox[sbpost-502];player=img;" class="liimagelink" title="yesilirmak-markt-in-hamburg"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/06/yesilirmak-markt-in-hamburg-400x300.jpg" alt="" title="yesilirmak-markt-in-hamburg" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-506" /></a></p>
<p>Der Carrotmob war von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr angekündigt und fand im Yesilirmak Markt auf der Schanze statt. Naturgemäß war der Andrang um 11 Uhr vormittags noch sehr mau &#8211; denn da schläft das Schanzenvolk noch tief und fest aber zum Nachmittag hin kamen immer mehr Leute und durch verteilte Flyer hatte der türkische Gemüsehöker ein Vielfaches mehr an Kunden als an üblichen Samstagen.<br />
Insgesamt kamen so über € 670,- für den Klimaschutz zusammen.<br />
In den nächsten Wochen wird der Energieexperte Heymann den Laden genauestens unter die Lupe nehmen und aus den entdeckten Mängeln Handlungsempfehlungen geben, mit denen der Markt CO² einsparen und etwas Gutes für das Klima tun kann!</p>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/06/teamfoto-vom-ersten-carrotmob-in-hamburg.jpg" rel="shadowbox[sbpost-502];player=img;" class="liimagelink" title="teamfoto-vom-ersten-carrotmob-in-hamburg"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/06/teamfoto-vom-ersten-carrotmob-in-hamburg-400x300.jpg" alt="" title="teamfoto-vom-ersten-carrotmob-in-hamburg" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-505" /></a></p>
<p>Was konkret mit dem Geld passiert, erfahrt ihr auf der <a href="http://hamburg.carrotmob.org/" class="liexternal">Webseite vom Hamburger Carrotmob</a>.</p>
<hr />
<p><small>&copy; Bastianoso for <a href="http://www.support-real-life.de">Support Real Life</a>, 2010. |
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		<title>8. Hamburger Socialbar</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2010/04/30/8-hamburger-socialbar/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 10:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastianoso</dc:creator>
				<category><![CDATA[an bestimmten Tagen]]></category>
		<category><![CDATA[Indoor]]></category>
		<category><![CDATA[mach's mir nach!]]></category>
		<category><![CDATA[nett]]></category>
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		<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Microfunding]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Socialbar]]></category>
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		<description><![CDATA[Die SocialBar ist in diesem Nerdblog ja bereits eine feste Größe und tauchte hier schon zwei mal auf. Gestern fand die SocialBar Hamburg zum achten Mal statt, dieses mal im Buddhistischen Zentrum Hamburg, in der Thadenstraße 79. Thema war die &#8220;Finanzierung sozialer Initiativen&#8221; und als Referenten geladen waren Ole Keding und Herdolor Lorenz welche bedauerlicherweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/buddhistisches-zentrum-hamburg.jpg" rel="shadowbox[sbpost-426];player=img;" class="liimagelink" title="buddhistisches-zentrum-hamburg"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/buddhistisches-zentrum-hamburg-110x110.jpg" alt="" title="buddhistisches-zentrum-hamburg" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-427" /></a><br />
Die SocialBar ist in diesem Nerdblog ja bereits eine feste Größe und tauchte hier schon <a href="http://www.support-real-life.de/2009/05/07/hamburger-socialbar/" class="liinternal">zwei</a> <a href="http://www.support-real-life.de/2009/07/23/vierte-hamburger-socialbar/" class="liinternal">mal</a> auf. Gestern fand die SocialBar Hamburg zum achten Mal statt, dieses mal im <a href="http://www.buddhismus-nord.de/" class="liexternal">Buddhistischen Zentrum Hamburg</a>, in der Thadenstraße 79.</p>
<p>Thema war die &#8220;<strong>Finanzierung sozialer Initiativen</strong>&#8221; und als Referenten geladen waren <a href="http://de.linkedin.com/pub/ole-keding/1A/687/153" class="liexternal">Ole Keding</a> und <a href="http://www.kernfilm.de/site/inhalte/kern-film.html" class="liexternal">Herdolor Lorenz</a> welche bedauerlicherweise beide nicht eintrafen.</p>
<p>So haben wir versucht uns dem Thema Microfunding selbst zu nähern und dank des Engagements der Teilnehmer, die aus vielen verschiedenen sozialen Bereichen kamen, konnten viele meiner Fragen beantwortet werden und ich fühle mich jetzt viel schlauer.<br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/socialbar-diskussionsrunde-microsfunding.jpg" rel="shadowbox[sbpost-426];player=img;" class="liimagelink" title="socialbar-diskussionsrunde-microsfunding"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/socialbar-diskussionsrunde-microsfunding-400x300.jpg" alt="" title="socialbar-diskussionsrunde-microsfunding" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-428" /></a><br />
Die Teilnehmergruppe war bunt gemischt und bestand neben vielen kleinen Initativen und Ideengruppen auch aus Leuten von <a href="http://gruppen.greenpeace.de/hamburg/" class="liexternal">Greenpeace</a>, dem <a href="http://hubhamburg.wordpress.com/" class="liexternal">Hamburger HanseHub</a>, <a href="http://www.plan-international.de" class="liexternal">Plan International</a> und der <a href="http://www.freie-kunstschule-hh-fiu.de/" class="liexternal">freien Universität</a>. Na, und natürlich <a href="http://www.weltretter.org" class="liexternal">Weltretter.org</a> <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Microfunding: Charakteristika</h3>
<p>Um uns dem Thema zu nähern betrachteten wir diverse Microfunding-Beispielfälle aus der jüngsten Vergangenheit, wie etwa Oles <a href="http://www.helpedia.de/spenden-aktionen/aktion-uwe/" class="liexternal">Aktion Uwe</a>, die Spendenaktion für den <a href="http://de.betterplace.org/projects/2576-rettet-den-kleinen-blumenladen-an-der-ecke" class="liexternal">kleinen Blumenladen in Berlin</a> oder auch größer angelegte Aktionen, wie beispielsweise <a href="http://www.plan-deutschland.de" class="liexternal">Plans</a> Idee, Kühe, Schafe und Ziegen zu spenden und stellten uns die Frage:</p>
<blockquote><p>Was macht Microfunding aus, wie funktioniert es und gibt es vielleicht ein Patentrezept um erfolgreich Microfunding zu betreiben?</p></blockquote>
<p>Im Laufe der Diskussion ist eine lange Liste von Eigenschaften zusammengekommen:<br />
<small>(chronologisch sortiert)</small></p>
<ul>
<li><strong>Authentizität</strong>
<ul>
<li>unprofessionell, behelfsmäßig organisiert</li>
</ul>
</li>
<li><strong>persönliche Geschichte</strong>/Note, emotionaler Zugang zum Fall</li>
<li>gute Vernetzung/sozialer Aspekt, Empfehlungs<em>marketing</em></li>
<li>selbst präsent, nahbar, leichter Zugang</li>
<li>Unterstützung muss einfach möglich sein
<ul>
<li>Spendenportal, formlose Überweisung, SMS (siehe Haiti, Obama)</li>
</ul>
</li>
<li>gute Kommunikation
<ul>
<li>Transparenz der Projektfortschritte</li>
</ul>
</li>
<li><strong>keine Kosten für die Verwaltung</strong>
<ul>
<li>wer bei Microfunding spendet möchte keine 20% für die Verwaltung abzwacken</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Einzelschicksale</strong>
<ul>
<li>konkreter Fall, Verbindlichkeit des Falles</li>
<li>Spender möchten nicht &#8220;Kinder in Afrika&#8221; unterstützen, sondern diesen einen bestimmten Menschen</li>
</ul>
</li>
<li>Spieltrieb der Spender, etwas Neues ausprobieren
<ul>
<li>Microfunding ist unkonventionell und formlos</li>
</ul>
</li>
<li><strong>kurzfristiges Engagement</strong>, unverbindlich für die Spender
<ul>
<li>Wer beim Microfunding mitmacht, spendet meist einmalig für die Aktion</li>
</ul>
</li>
<li>Vertrauen</li>
<li>Zukunftsperspektive</li>
<li>zeitliche Befristung der Spendenaktion</li>
<li>Microfunding hat eine andere Zielgruppe als klassische Spendenaktionen</li>
</ul>
<p>Während viele der hier gelisteten Eigenschaften generell auf alle Arten von Spenden zutreffen, gibt es einige, die besonders beim microfunding an Bedeutung gewinnen <small>(<strong>fett markiert</strong>)</small>.<br />
Die größte Schwierigkeit jedoch, bestand am Abend darin, den Begriff Microfunding eindeutig abzugrenzen. Es konnte nicht abschließend geklärt werden, wann eine Spendenaktion zum Microfunding wird (reichen kleine Spendensummen aus, um von Microfunding zu sprechen?) aber dafür haben wir herausgearbeitet, dass es Microfunding schon seit langem gibt.</p>
<h3>Microfunding &#8211; You do it, we name it!</h3>
<p>Nämlich immer dann, wenn sich eine Gruppe von Menschen spontan zusammenschließt um mit vielen kleinen Mitteln ein Problem zu lösen, mit dem sie konfrontiert werden.<br />
Das muss kein Spendenaufruf von gut vernetzten Bloggern sein und es braucht keine große Organisation wie Plan International dahinterzustehen. Seit vielen Jahren gelebtes Microfunding im offline Leben sind die lokalen Basare der Kirchengemeinden, die damit zum Beispiel ihre neuen Orgelpfeifen finanzieren wollen.<br />
Und wenn man sich etwas flexibel anstellt, gehören auch die Verkäufer von Straßenmagazinen in gewisser Weise zur Grupper der Microfunder.</p>
<h3>Obama, der Microfunder</h3>
<p>Viele Teilnehmer waren natürlich gespannt auf den Vortrag von Ole Keding von der <a href="http://www.uni-hamburg.de/GradSchool-Media-Communication/Graduatedschool.html" class="liexternal">Graduate School for Media and Communication Hamburg</a>, der sich intensiv mit dem Microfunding in der Obama-Kampagne beschäftigt hat. Da Ole leider nicht kommen konnte, haben wir selbst dann den Bezug von Obamas Kampagne zu unseren erarbeiteten Microfunding-Eigenschaften hergestellt.<br />
Von den von uns ermittelten Eigenschaften, erfüllte Obamas Kampagne einen großteil der oben gelisteten, ging aber noch weiter und erschloss sich zusätzlich auch die klassischen Spendenkanäle.<br />
Für die nächste Socialbar ist angedacht, Ole und Herdolor erneut einzuladen und ihnen dann unsere Ergebnisse vorzustellen und mit ihnen gemeinsam weiter zu entwickeln.</p>
<h3>Geschenke, Geschenke, Geschenke!</h3>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/zu-verschenken-kiste-bibliothek.jpg" rel="shadowbox[sbpost-426];player=img;" class="liimagelink" title="zu-verschenken-kiste-bibliothek"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/zu-verschenken-kiste-bibliothek-110x110.jpg" alt="" title="zu-verschenken-kiste-bibliothek" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-431" /></a>Die <a href="http://www.zu-verschenken-kiste.de/" class="liexternal">zu-verschenken-Kiste</a> ist von der SocialBar mittlerweile nicht mehr weg zu denken, sodass die Kiste inzwischen pro Abend ein spezielles Thema hat.<br />
Thema der Kiste für den gestrigen Abend war: <strong>Bibliothek</strong>.<br />
Nachdem die Kiste mit allerlei Zeitungen, Zeitschriften und Büchern gut gefüllt startete blieben am Ende gerade noch zwei Bücher übrig, sehr schön!</p>
<h3>Schnacken, Klönen, Vernetzen</h3>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/socialbar-cafe.jpg" rel="shadowbox[sbpost-426];player=img;" class="liimagelink" title="socialbar-cafe"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/socialbar-cafe-400x300.jpg" alt="" title="socialbar-cafe" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-432" /></a><br />
Nach der anstrengenden Diskussionsrunde ging es erst ins Café des buddhistischen Zentrums auf einen kleinen Snack und einen Kaffee und dann später, weil das Wetter auch wirklich famos war, noch auf ein Bier in den wunderschönen Innenhof des Meditationszentrums:<br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/socialbar-networking-im-innenhof.jpg" rel="shadowbox[sbpost-426];player=img;" class="liimagelink" title="socialbar-networking-im-innenhof"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/socialbar-networking-im-innenhof-400x300.jpg" alt="" title="socialbar-networking-im-innenhof" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-433" /></a></p>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/microfunding.jpg" rel="shadowbox[sbpost-426];player=img;" class="liimagelink" title="microfunding"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/microfunding-110x110.jpg" alt="" title="microfunding" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-434" /></a>Die Gespräche nahmen kein Ende und die Themen überschlugen sich förmlich. Auch nach der anstrengenden Diskussion blieb noch Energie für einen spannenden Austausch in lockerer Atmosphäre in dem das Thema Microfunding gleich praktisch ausprobiert wurde (Raummiete gesammelt).<br />
Ich habe wieder viele neue und interessante Menschen kennengelernt und freue mich schon sehr auf die nächste SocialBar, die aller Voraussicht nach am 10. Juni 2010 im <a href="http://www.konsummachtgluecklich.info/" class="liexternal">Konsum</a> stattfinden wird. Alle Infos dazu rechtzeitig im <a href="http://socialbar.de/wiki/Hamburg" class="liexternal">Wiki der SocialBar</a>.</p>
<p>Ich hoffe, dass ich in der nächsten Zeit mal dazu komme, das Thema Microfunding näher zu beleuchten und detailliert auf die einzelnen, von uns erhobenen Aspekte einzugehen.<br />
Der Beitrag wird dann von mir hier in den Kommentaren verlinkt.</p>
<p><small>(Die Mitschrift der SocialBar ist zusätzlich hinterlegt: im <a href="http://socialbar.de/wiki/Hamburg" class="liexternal">Wiki der SocialBar</a></small>)</p>
<hr />
<p><small>&copy; Bastianoso for <a href="http://www.support-real-life.de">Support Real Life</a>, 2010. |
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		<title>TwittNite die Dritte</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2010/01/21/twittnite-die-dritte/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 15:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastianoso</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Normales]]></category>
		<category><![CDATA[Tu was Gutes]]></category>
		<category><![CDATA[Cem Basman]]></category>
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		<description><![CDATA[Die von Cem Basman organisierte TwittNite, als Nachfolge des Twittwochs, ist eine sich ständig wandelnde Veranstaltung, bei der man nie so wirklich weiß wer einen erwartet oder was passieren wird. Auf der ersten TwittNite am 21. Oktober 2009 gab es kleine 5-Minuten-StandUps in denen diejenigen, die es gerne wollten, ein wenig über sich und ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die von <a href="http://sprechblase.wordpress.com" class="liexternal">Cem Basman</a> organisierte TwittNite, als Nachfolge des Twittwochs, ist eine sich ständig wandelnde Veranstaltung, bei der man nie so wirklich weiß wer einen erwartet oder was passieren wird.<br />
Auf der ersten TwittNite am <a href="http://www.support-real-life.de/2009/10/22/1-twittnite-hamburg-in-der-layback-bar/" class="liinternal">21. Oktober 2009</a> gab es kleine 5-Minuten-StandUps in denen diejenigen, die es gerne wollten, ein wenig über sich und ihre Projekte sprechen konnten.</p>
<p>Für gestern war eigentlich eine Lesung von Ultra-Short-Stories geplant, welche aufgrund eines defekten Beamers leider nicht möglich war und es so leider kein Rahmenprogramm gab.<br />
Aber hat etwas gefehlt? Nein. Denn wieder einmal waren viele spannende Leute auf der TwittNite und die Zeit war viel zu kurz um mit jedem zu sprechen.</p>
<p>Zu den Highlights eines jeden twitteraffinen Freaks, Geeks und Nerds dürfte der Moment gehören, als ich <a href="http://twitter.com/Aus_der_UBahn" class="liexternal">@Aus_der_UBahn</a> traf. Das Chamäleon des ÖPNV: immer da und doch unsichtbar.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-403" title="dritte-twitnite-in-der-layback-bar-aus_der_ubahn-und-ich" src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/01/dritte-twitnite-in-der-layback-bar-aus_der_ubahn-und-ich-400x533.jpg" alt="" width="400" height="533" /></p>
<p>Neben @Aus_der_UBahn lernte ich auch endlich <a href="http://twitter.com/littlejamie" class="liexternal">@littlejamie</a>, <a href="http://twitter.com/ethem" class="liexternal">@ethem</a>,  <a href="http://twitter.com/zauberfrau" class="liexternal">@zauberfrau</a> und die <a href="http://twitter.com/bergfee" class="liexternal">@bergfee</a> persönlich kennen, traf weitere meiner Follower und natürlich waren die üblichen verdächtigen aus Hamburg auch wieder mit von der Partie.</p>
<p><a href="http://www.weltretter.org" class="liexternal">Weltretter.org</a> war mit Anne vor Ort und stets umringt von ihren Followern, die mehr über sie und ihr Projekt erfahren wollten, sodass ich gar nicht dazu kam mit ihr ein paar Worte zu wechseln.</p>
<p>Aus aktuellem Anlass haben die Anwesenden der TwittNite dieses Mal für die Katastrophenopfer in Haiti gesammelt und laut Cem sind an dem Abend über € 250,- zusammengekommen, die der KfW-Entwicklungsbank zu Gute kommen.<br />
Ich finde dieses Engagement gut und bei der TwittNite auch richtig platziert. Abgesehen von den derzeitig (wiedereinmal) aufkeimenden Diskussionen bezüglich zweckgebundener Spenden ist es jedoch gerade auch langfristig wichtig Haiti zu unterstützen.</p>
<p>Ich danke Cem für die tolle Organisation und hoffe auf weitere spannende TwittNites und wer es bisher noch nicht geschafft hat dorthin zu kommen, dem sei die Veranstaltung sehr ans Herz gelegt! Angekündigt wird sie rechtzeitig vorher von <a href="https://www.xing.com/profile/Cem_Basman" class="liexternal">Cem auf Xing</a>.</p>
<hr />
<p><small>&copy; Bastianoso for <a href="http://www.support-real-life.de">Support Real Life</a>, 2010. |
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</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>1. Twittnite Hamburg in der Layback-Bar</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2009/10/22/1-twittnite-hamburg-in-der-layback-bar/</link>
		<comments>http://www.support-real-life.de/2009/10/22/1-twittnite-hamburg-in-der-layback-bar/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 08:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastianoso</dc:creator>
				<category><![CDATA[aufregend]]></category>
		<category><![CDATA[Einmaliges]]></category>
		<category><![CDATA[Größeres]]></category>
		<category><![CDATA[Indoor]]></category>
		<category><![CDATA[Cem Basman]]></category>
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		<category><![CDATA[Twittnite]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war ich auf Hamburgs erster Twittnite. Die Twittnite löst den (vielleicht etwas zu) erfolgreichen Twittwoch ab und wird ebenfalls von Cem Basman organisiert. Details zu den Gründen der Namensänderung erfahrt ihr bei Cem. Aus geschäftlichen Gründen konnte ich leider nie einen der drei Twittwochs besuchen, sodass mir eine direkte Vergleichsmöglichkeit fehlt. Aber dennoch möchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/10/twittnite-logo1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-317];player=img;" class="liimagelink" title="twittnite-logo1"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/10/twittnite-logo1-560x420.jpg" alt="twittnite-logo1" title="twittnite-logo1" width="560" height="420" class="aligncenter size-large wp-image-318" /></a></p>
<p>Gestern war ich auf Hamburgs erster Twittnite.<br />
Die Twittnite löst den (vielleicht etwas zu) erfolgreichen Twittwoch ab und wird ebenfalls von Cem Basman organisiert.<br />
Details zu den Gründen der Namensänderung <a href="http://sprechblase.wordpress.com/2009/09/10/twittnite-hamburg-am-21-10-2009/" class="liexternal">erfahrt ihr bei Cem</a>.</p>
<p>Aus geschäftlichen Gründen konnte ich leider nie einen der drei Twittwochs besuchen, sodass mir eine direkte Vergleichsmöglichkeit fehlt. Aber dennoch möchte ich euch den Bericht darüber natürlich nicht vorenthalten.</p>
<h2>Was ist eine Twittnite?</h2>
<blockquote><p>Beim „Twittnite Hamburg“ treffen sich alle 6-8 Wochen […] Twitterer aus der Metropolregion Hamburg für einen Abend an wechselnden, inspirierenden Orten, um sich in geselliger Runde über Erfahrungen mit Twitter auszutauschen und von einander zu lernen.</p>
<p>„Twittnite Hamburg“ ist entspannt, locker und unkompliziert: Engagierte Microblogger, Blogger, Web 2.0 und Social Media Experten, Medienmenschen, Unternehmer, Startups, Kreative, Entscheider aus der Unternehmenskommunikation, die Twitter professionell oder semi-professionell nutzen. Eine sehr virale und kommunikative Runde. <a href="http://sprechblase.wordpress.com/2009/09/23/erste-twittnite-hamburg-am-21-10-2009/" class="liexternal">Cem Basman</a></p></blockquote>
<p>Die Anmeldung läuft einige Wochen vorher über Xing und mit einem Klick ist man dabei.</p>
<h2>Wie war die erste Twittnite?</h2>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/10/twittnite-im-layback.JPG" rel="shadowbox[sbpost-317];player=img;" class="liimagelink" title="twittnite-im-layback"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/10/twittnite-im-layback-400x533.jpg" alt="twittnite-im-layback" title="twittnite-im-layback" width="400" height="533" class="aligncenter size-medium wp-image-320" /></a></p>
<h3>Die Atmosphäre</h3>
<p>Die Idee der Twittnite finde ich toll und als ich dort gegen 19:00 Uhr ankam war die Layback-Bar in St. Georg bereits gut gefüllt. Die Möglichkeit meine Follower, von denen man immer nur liest, was sie gerade tun und wo sie sind, mal im Real Life zu treffen und sich von Angesicht zu Angesicht auszutauschen ist schon spannend und die Atmosphäre war gestern auch entsprechend, sodass man wirklich jeden dort ansprechen und nach seinem Twitternamen fragen konnte.<br />
So traf ich endlich mal den <a href="http://twitter.com/svenwiesner" class="liexternal">@svenwiesner</a>, an dem ich auf anderen Events schon ein paar mal vorbeigelaufen war und lernte den Menschen kennen, der hinter <a href="http://twitter.com/Mopo" class="liexternal">@mopo</a> steckt.<br />
Auf dem Weg zu Jim Block kam ich mit jemandem ins Gespräch bei dem sich dann heraus stellte, dass wir uns schon lange followen und sogar schon ein paar Replies ausgetauscht hatten.<br />
Der Ausschrei &#8220;<strong>Jaaa, ich followe Dir!</strong> <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  &#8221; fiel diesen Abend also öfter <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>StandUps</h3>
<p>Gewöhnungsbedürftig fand ich jedoch die 5-Minuten-StandUps, für die man sich melden konnte. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die StandUps im laufenden Gezwitscher untergehen und ich hatte Mühe zu folgen.</p>
<ul>
<li>Christiane vom Projektwerk hat einen ihrer 300 (?) <a href="http://twitter.com/projektwerk" class="liexternal">Twitteraccounts</a> vorgestellt</li>
<li>Cem zeigte uns nochmal <a href="http://sprechblase.wordpress.com/2009/09/12/twittnite-hamburg-im-layback/" class="liexternal">die verschiedenen Logoentwürfe</a> von <a href="http://twitter.com/hasenfarm" class="liexternal">@Hasenfarm</a>, <a href="http://twitter.com/svenwiesner" class="liexternal">@svenwiesner</a> und dem Gewinner <a href="http://twitter.com/t210" class="liexternal">@t210</a> (siehe oben)</li>
<li><a href="http://mov.io/" class="liexternal">Mov.io</a> hat sein gestern frisch gelaunchtes Twitter-Video-Feature gezeigt</li>
<li>Sven Wiesner stellte die wichtigsten Twitter-Tools vor</li>
<li>und der Werbeblogger berichtete über diese <a href="http://www.werbeblogger.de/2009/10/20/janus-wolfshaut-oder-jack-wolfskin/" class="liexternal">Jack Wolfskin-Geschichte</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/10/twittnite-im-layback-der-failwhale-ist-auch-dabei.JPG" rel="shadowbox[sbpost-317];player=img;" class="liimagelink" title="twittnite-im-layback-der-failwhale-ist-auch-dabei"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/10/twittnite-im-layback-der-failwhale-ist-auch-dabei-400x533.jpg" alt="twittnite-im-layback-der-failwhale-ist-auch-dabei" title="twittnite-im-layback-der-failwhale-ist-auch-dabei" width="400" height="533" class="aligncenter size-medium wp-image-321" /></a></p>
<p>Die StandUps wirkten auf mich unkoordiniert und teilweise schlecht vorbereitet. Das hängt ein Stück weit sicherlich auch mit dem Anspruch der Twittnite zusammen, gerade nicht so professionell, sondern improvisiert und spontan zu sein, dennoch wusste ich damit nicht so recht was anzufangen. Mir fehlte der Mehrwert der StandUps.</p>
<p>Das ist bei 5-Minuten-Vorträgen aber durchaus verzeihlich und vielleicht auch darauf zurückzuführen, dass mich viele Themen einfach nicht interessiert haben.</p>
<h3>Triff kommunikative Twitterati!</h3>
<p>Am meisten gefallen hat mir wie gesagt die lockere Atmosphäre und die vielen aufgeschlossenen Twitterati. Der Austausch war unglaublich lebendig und ich habe viele neue Follower gefunden und alte Bekannte aus der Szene endlich mal wieder getroffen.</p>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/10/twittnite-im-layback-twitterer.JPG" rel="shadowbox[sbpost-317];player=img;" class="liimagelink" title="twittnite-im-layback-twitterer"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/10/twittnite-im-layback-twitterer-400x300.jpg" alt="twittnite-im-layback-twitterer" title="twittnite-im-layback-twitterer" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-322" /></a></p>
<p>Wenn ich es einrichten kann, werde ich bei der zweiten Twittnite auf jeden Fall wieder dabei sein und kann es jedem Twitterer aus Hamburg ans Herz legen sich das auch mal anzuschauen.</p>
<p>Viele Microblogger, Blogger, Web 2.0er und Medienmenschen, die Twitter aus den verschiedensten Gründen nutzen bieten eine breite Fläche von Diskussionsgrundlagen &#8211; und das macht meiner Meinung nach die Twittnite aus!</p>
<hr />
<p><small>&copy; Bastianoso for <a href="http://www.support-real-life.de">Support Real Life</a>, 2009. |
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</small></p>
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		<title>Modelleisenbahn</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2007/07/17/modelleisenbahn/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 11:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastianoso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Großes]]></category>
		<category><![CDATA[Indoor]]></category>
		<category><![CDATA[jederzeit]]></category>
		<category><![CDATA[mach's mir nach!]]></category>
		<category><![CDATA[nett]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflug]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Das reale Leben in Miniatur nachgebaut. Also auch eine Art Cyber Life, nur eben nicht digital sondern analog. Und nicht dynamisch, sonder statisch. Trotzdem teilweise &#8220;animiert&#8221; und auf jeden Fall bewegt. So präsentiert sich das Miniatur Wunderland im Hamburger Freihafen. Jaja, einige LeserInnen werden jetzt höhnend rufen: &#8220;Sich eine Modellwelt anzuschauen zählt aber nicht als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das reale Leben in Miniatur nachgebaut.<br />
Also auch eine Art Cyber Life, nur eben nicht digital sondern analog.<br />
Und nicht dynamisch, sonder statisch.<br />
Trotzdem teilweise &#8220;animiert&#8221; und auf jeden Fall bewegt.</p>
<p>So präsentiert sich das <a href="http://www.miniatur-wunderland.de" target="_blank" title="Webseite des Miniatur Wunderlands" class="liexternal">Miniatur Wunderland</a> im Hamburger Freihafen.</p>
<p>Jaja, einige LeserInnen werden jetzt höhnend rufen: &#8220;Sich eine Modellwelt anzuschauen zählt aber nicht als Real Life!&#8221;.<br />
Dem entgegne ich nur: &#8220;Doch, es zählt!&#8221;<br />
Denn dazu gehört ja auch eine Bus- und Bahnfahrt, ein Gang zu Fuß durch die HafenCity und ganz viele Menschen, die um einen herum wuseln!</p>
<p>Ich kann also jedem Freak, Geek und Nerd nur wärmstens empfehlen diese Dauerausstellung in Hamburg zu besuchen.<br />
Denn zum Einen ist es natürlich nicht nur etwas für Freunde der Modelleisenbahn, sondern auch für computeraffine Lebewesen; denn all die technischen Wunderwerke werden von über 30 Computern gesteuert.<br />
Der Serverschrank ist gar durch eine Glasscheibe einsehbar (Also sehr Freak-, Geek- und Nerd-konform).</p>
<p>Um noch mehr Vorurteile gegenüber Modelleisenbahnaustellungen auszuräumen kann ich reinsten Gewissens sagen, dass die Ausstellung nicht lediglich eine Modelleisenbahn zeigt.<br />
Es ist eine ganze nachgebildete Welt!<br />
Gezeigt werden derzeit z.B.:</p>
<ul>
<li>Hamburg,</li>
<li>Skandinavien:
<ul>
<li>Dänemark,</li>
<li>Schweden,</li>
<li>Finnland,</li>
<li>Norwegen</li>
</ul>
</li>
<li>teile Amerikas,</li>
<li>die Alpen (<a href="http://www.knuffingen.de/" title="Internetpräsenz der fiktiven Stadt Knuffingen" target="_blank" class="liexternal">Knuffingen</a>) und</li>
<li>der Harz.</li>
</ul>
<p>Im Bau befindet sich außerdem ein Flughafen, auf dem später Flugzeuge voll automatisch starten, fliegen und landen sollen, sowie die Schweiz.<br />
In den Bergen fahren ja bereits Schiffe, legen an und legen wieder ab.<br />
Allerdings noch nicht vollautomatisch.<br />
Vollautomatisch hieße ja, das die Schiffe nicht von einem Menschen sondern von einem Computer gesteuert werden.<br />
Die Schiffe sind auch nicht auf einer Schnur aufgezogen, sondern werden tatsächlich ferngesteuert!<br />
Aber seht selbst:<br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/070717_Miniaturwunderland-Hamburg-3.jpg" rel="shadowbox[sbpost-18];player=img;" class="liimagelink" title="Vollautomatische Schiffssteuerung"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_070717_Miniaturwunderland-Hamburg-3.jpg" width="400" height="265" alt="Vollautomatische Schiffssteuerung" title="Vollautomatische Schiffssteuerung" class="centered" /></a></p>
<p>Die bisher umgesetzten Abschnitte sind riesengroß und mit sehr viel Detailreichtum versehen.<br />
Das Wort Detailreichtum darf hierbei wahrlich wörtlich genommen werden:<br />
Beispielswiese ist der Rasen selbstverständlich handgestreut, es gibt eingetretene Pfade und gepflanzte Modell-Blumen.<br />
Die Menschen sind nicht wahllos auf der Landschaft untergebracht sondern formen durch ihre Konstellationen kleine Geschichten (fliegende Händler, Drogendealer, Aktmaler).<br />
Die teilweise fahrenden Modellautos halten an roten Ampeln und haben Unfälle nach denen dann auch die Feuerwehr mit Blaulicht und Martinshorn angefahren kommt.<br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/070717_Miniaturwunderland-Hamburg-1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-18];player=img;" class="liimagelink" title="Feuerwehr Großeinsatz in Hamburg"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_070717_Miniaturwunderland-Hamburg-1.jpg" width="400" height="265" alt="Feuerwehr Großeinsatz in Hamburg" title="Feuerwehr Großeinsatz in Hamburg" class="centered" /></a></p>
<p>Außerdem gibt es an vielen Stellen Knöpfe, die durch den Besucher betätigt, Ereignisse in Gang setzen.<br />
So bläst zum Beispiel der Turmbläser auf dem Michel die Trompete, das Riesenrad dreht sich, im Wilden Westen findet eine Schießerei statt und im Cape Canaveral kann man das Space Shuttle starten lassen.</p>
<p>Durch all diese Details geraten die Züge leider ein Wenig ins Hintertreffen, wobei es doch eine ganz erstaunliche Vielfalt an Lokomotiven gibt.<br />
Es gibt Dampfloks, alte Schienenbusse die gemach verkehren und flotte ICEs die an den Besuchern vorbeidüsen.<br />
Kleine Schmalspurbahnen und ellenlange Güterzüge, die so lang sind, dass sich fast selbst in den Schwanz beißen.</p>
<p>In mir ist jedenfalls wieder die Lust darauf erwacht, eine Modelleisenbahn aufzubauen <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ganz besonders gut gefallen hat mir die Umsetzung der Hamburger Landungsbrücken, die ja schräg gegenüber des Miniaturwunderlands in natura zu bewundern sind:<br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/070717_Miniaturwunderland-Hamburg-2.jpg" rel="shadowbox[sbpost-18];player=img;" class="liimagelink" title="Hamburger Landungsbrücken"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_070717_Miniaturwunderland-Hamburg-2.jpg" width="400" height="265" alt="Hamburger Landungsbrücken" title="Hamburger Landungsbrücken" class="centered" /></a></p>
<hr />
<p><small>&copy; Bastianoso for <a href="http://www.support-real-life.de">Support Real Life</a>, 2007. |
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</small></p>
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		<item>
		<title>Barcamp Hamburg</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2007/06/08/barcamp-hamburg/</link>
		<comments>http://www.support-real-life.de/2007/06/08/barcamp-hamburg/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 10:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastianoso</dc:creator>
				<category><![CDATA[an bestimmten Tagen]]></category>
		<category><![CDATA[anstrengend]]></category>
		<category><![CDATA[aufregend]]></category>
		<category><![CDATA[Großes]]></category>
		<category><![CDATA[Indoor]]></category>
		<category><![CDATA[mach's mir nach!]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer damit per sé nichts anfangen kann, mag sich vielleicht durch&#8217;s Wiki blättern. BarCamp ist ein internationales Netzwerk von &#8220;Unkonferenzen&#8221; (offenen, partizipatorischen Veranstaltungen, deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern bestimmt wird), zu Themen wie Webapplikationen in frühem Stadium, Open-Source-Technologien und Social Software. Der Name ist eine Anspielung auf eine von Tim O&#8217;Reilly initiierte Veranstaltungsreihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer damit per sé nichts anfangen kann, mag sich vielleicht <a href="http://barcamp-hamburg.de/" title="Zur Webseite vom Hamburger Barcamp" target="_blank" class="liexternal">durch&#8217;s Wiki blättern</a>.</p>
<blockquote><p>BarCamp ist ein internationales Netzwerk von &#8220;Unkonferenzen&#8221; (offenen, partizipatorischen Veranstaltungen, deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern bestimmt wird), zu Themen wie Webapplikationen in frühem Stadium, Open-Source-Technologien und Social Software.<br />
Der Name ist eine Anspielung auf eine von Tim O&#8217;Reilly initiierte Veranstaltungsreihe names FooCamp und bezieht sich auch auf den Begriff Foobar.<br />
<small><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp" title="Barcamp-Definition beim Wiki lesen" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp</a></small></p></blockquote>
<p>Heute Abend startet das Barcamp mit einer großen Sause im &#8220;Bar Hamburg&#8221; neben dem Altantic Hotel.<br />
Im Rahmen meines Real-Life-Supportings werde ich hier direkt vom Barcamp bloggen und Euch auf dem neuesten Stand halten.</p>
<p>Hier treffen sich nun mal alle Freaks, Geeks und Nerds im Real Life!<br />
Wenn das mal keine große Aktion wird!</p>
<p>Also, behaltet mein Blog im Auge Leute <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Vorab schonmal eine Liste der wichtigsten Barcamp-Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://barcamp-hamburg.de/" title="Barcamp wiki" target="_blank" class="liexternal">Barcamp Wiki</a></li>
<li><a href="http://www.lingr.com/room/barcamp" title="Barcamp LingR" target="_blank" class="liexternal">Barcamp LingR</a></li>
<li><a href="http://www.flickr.com/groups/barcamp_hh/" title="Barcamp Flickr" target="_blank" class="liexternal">Barcamp Flickr</a></li>
<li><a href="http://barcamphamburg.jaiku.com/" title="Barcamp Jaiku" target="_blank" class="liexternal">Barcamp Jaiku</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/barcamp_hh" title="Barcamp Twitter" target="_blank" class="liexternal">Barcamp Twitter</a></li>
<li><a href="http://plazes.com/groups/411" title="Barcamp Plazes" target="_blank" class="liexternal">Barcamp Plazes</a></li>
<li><a href="http://upcoming.yahoo.com/event/170044/" title="Barcamp Upcoming" target="_blank" class="liexternal">Barcamp Upcoming</a></li>
<li><a href="http://wevent.org/events/51-BarCamp-Hamburg" title="Barcamp Wevent" target="_blank" class="liexternal">Barcamp Wevent</a></li>
</ul>
<h3>Die Warmup Party</h3>
<p>Ab 19:00 Uhr sollte es losgehen und nachdem ich mir mit der Community-Managerin von Qype noch einen Iced Caramel Macchiato von Balzac genehmigt hatte schlugen wir dort auch so gegen 20:00 Uhr auf.<br />
Die Party war schon voll in Gange, hatte sich derweil auf die Straße ausgeweitet &#8211; n der Lounge selbst war es fast leer.</p>
<p>Die Bedienung war flott unterwegs und versorgte uns stets fleißig mit Getränken.<br />
Die Gespräche waren vielfältig, zumindest im Rahmen der Freaks, Geeks und nerds denn alles drehte sich um&#8217;s Web und die Möglichkeiten aber auch Risiken von web 2.0.<br />
Anbei ein paar Impressionen des Abends:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_08-06-07_2031.jpg" width="400" height="300" alt="Warmup-Party 1" title="Warmup-Party 1" class="centered" /></p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_08-06-07_2129.jpg" width="400" height="300" alt="Warmup Party 2" title="Warmup Party 2" class="centered" /></p>
<p>Alles in allem eine gelungene Auftaktveranstaltung die Lust auf&#8217;s Weekend gemacht hat.</p>
<h3>1. Tag &#8211; Samstag</h3>
<p>Nachdem sich die ganze Truppe in der Lounge gesammelt hatte ging es daran Sessions zu finden und wenigstens ein Bißchen zu organisieren:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_09-06-07_1027.jpg" width="400" height="300" alt="Sessionaktivierung" title="Sessionaktivierung" class="centered" /><br />
Und das kam dann am Ende bei raus:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_09-06-07_1140.jpg" width="400" height="300" alt="Die Sessions" title="Die Sessions" class="centered" /></p>
<h4>Frostablog &#038; Saftblog</h4>
<p>Eine Gemeinschaftssession von Felix Ahlers, <a href="http://www.frosta.de/" title="Die Webseite von Frosta" target="_blank" class="liexternal">Marketingleiter Frosta</a>, und Kirstin Walther vom <a href="http://www.saftblog.de/" title="Das Saftblog" target="_blank" class="liexternal">Saftblog</a>, die jeweils über die Entwicklung ihrer Blogs gesprochen haben.<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_09-06-07_1151.jpg" width="400" height="300" alt="Felix Ahlers und Kirstin Walther" title="Felix Ahlers und Kirstin Walther" class="centered" /><br />
Also der Weg von der ersten Motivation ein Blog zu betreiben bis zum heutigen Tag.<br />
Das <a href="http://www.frostablog.de/" title="Das Frostblog" target="_blank" class="liexternal">Frostablog</a> musste auf diesem Weg einige Abmahnungen einkassieren und hat viel gelernt.<br />
Erstaunlich ist da die Tatsache, dass die Frostamitarbeiter sich lediglich an ein paar simple Regeln beim Bloggen halten müssen:</p>
<ol>
<li>nichts über Zukunftsprojekte verraten</li>
<li>niemanden Beleidigen</li>
</ol>
<p>Dabei stellt das Blog eine veränderte Kommunikationsform für Unternehmen dar, die besondere Umgehensweisen mit Problemen welcher Art auch immer erfordert.<br />
So wurde beispielsweise im Saftblog <a href="http://www.walthers.de/blogs/index.php?title=luft_im_karton&#038;more=1&#038;c=1&#038;tb=1&#038;pb=1" title="Probleme mit der Verpackung" target="_blank" class="liexternal">sehr ausufernd und bebildert von Problemen mit der Verpackung gesprochen</a>.<br />
Auf den ersten Blick vielleicht kein Problem &#8211; aus Marketingsicht jedoch eine Katastrophe.<br />
Doch durch die offene Kommunikation von Kirstin konnte aus dieser kleinen Krise ein positives Fazit gezogen werden.<br />
In den Kommentaren und per E-Mail wurden kurz nach der Veröffentlichung schon Lösungsvorschläge angeboten.<br />
Das Problem ist inzwischen vom Tisch <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Frosta nutzte die Session <a href="http://www.youtube.com/watch?v=1ca6yXC7KfU" rel="shadowbox[sbpost-34];player=swf;width=640;height=385;" title="Forstas Werbeclip 'halbe Töpfe'" target="_blank" class="liexternal">den neuen Werbespot</a> vorzustellen und man erfuhr nebenher, dass das Frostablog ca. 7.000 &#8220;Zugriffe&#8221; pro Tag hat.<br />
Gar nicht so viele, wie ich mir immer vorgestellt hatte.</p>
<h4>Mittagessen im Frosta-Bistro</h4>
<p>Frosta sponserte das leckere mittagessen im Hamburger Frostabistro wohin es mit dem viel zu kleinen Bus ging:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_09-06-07_1323.jpg" width="400" height="300" alt="Mittagspause" title="Mittagspause" class="centered" /><br />
Und wer steht da in fescher Klamotte und kocht für die Barcamper?<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_09-06-07_1350.jpg" width="400" height="300" alt="Felix Ahlers" title="Felix Ahlers" class="centered" /><br />
Ja, der Marketingleiter höchst persönlich!<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_09-06-07_1347.jpg" width="400" height="300" alt="Frosta ist für alle da!" title="Frosta ist für alle da!" class="centered" /></p>
<blockquote><p>Frosta ist für alle da!</p></blockquote>
<p>Nach dem Mittagessen zurückgekehrt hatte sich auch schon eine Ecke mit Suche/Biete aufgetan:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_09-06-07_1524.jpg" width="400" height="300" alt="Barcamp: Kontaktbörse" title="Barcamp: Kontaktbörse" class="centered" /><br />
Und so sieht es dann aus, wenn Freaks, Geeks und Nerds an einem Barcamp teilnehmen:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_09-06-07_1528.jpg" width="400" height="300" alt="Barcamp Hamburg Eindrücke" title="Barcamp Hamburg Eindrücke" class="centered" /><br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_09-06-07_1552.jpg" width="400" height="300" alt="Barcamp Hamburg Eindrücke" title="Barcamp Hamburg Eindrücke" class="centered" /></p>
<h4>Auswirkungen von Online-Communities auf Wirtschaft &#038; Gesellschaft</h4>
<p>Getreu dem Motto:</p>
<blockquote><p>if this is your first barcamp, you must present</p></blockquote>
<p>habe auch ich eine Session veranstaltet.<br />
Dazu habe ich mich mit Anne Wangrin, der Community Managerin von Qype, zusammengetan um über die Bewegungsdynamik und die Auswirkungen von Online-Communities auf das Real Life zu diskutieren.<br />
Als Themeneinführung haben wir eine kleine Präsentation vorbereitet, die ich auf dieser Seite auch gerne als <a href="/wp-content/dateien/Wangrin_Scheefe_BarcampHH07.pdf" title="Präsentation zur Session als PDF" count="1" class="lipdf">PDF-Datei</a> und <a href="/wp-content/dateien/Wangrin_Scheefe_BarcampHH07.ppt" title="Präsentation zur Session als PowerPoint Folien" count="1" class="liinternal">PPT-Datei</a> zur Verfügung stellen möchte.<br />
Die anschließende Diskussion war sehr spannend, denn wir hatten den Forscher Dr. Kai-Uwe Hellmann vom Markeninstitut unter uns mit dem die Gruppe wunderbar Begrifflichkeiten klären konnte.<br />
Denn unser Verständnis der Gruppenbewegung war natürlich nicht identisch mit der Definition der Bewegungslehre und auch unsere Wortwahl zur Unterscheidung künstlicher und natürlicher Communities war nicht ganz scharf.<br />
Mit geschärftem Blick geht es für Anne und mich nun in die zweite Runde: wir wollen auf jeden Fall am Thema bleiben und die Auswirkungen genauer prüfen.</p>
<h4>Businessmodelle für web 2.0 Applikationen</h4>
<p>Die zweite Session an diesem Tag widmete sich der Frage, inwiefern sich web 2.0 Projekte monetarisieren lassen.<br />
Dies war eine sehr gut organisierte und mit vielen fundierten Folien gestaltete Session von Frank Engel von der <a href="http://www.supreme-auction.de/com/index.php?f_categoryId=359" title="Die Webseite der Supreme New Media GmbH" target="_blank" class="liexternal">Supreme New Media GmbH</a>.<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_09-06-07_1743.jpg" width="400" height="300" alt="Frank Engel" title="Frank Engel" class="centered" /><br />
Zunächste behandelte er das Thema Businesspläne.<br />
Gute Businesspläne berücksichtigen folgende Umstände:</p>
<ul>
<li>Skalierbarkeit</li>
<li>Zeitpunkt des Launches</li>
<li>Geschwindigkeit &#038; Aggressivität</li>
<li>Innovationsgrad &#038; Vorsprung</li>
<li>kein starker Wettbewerb</li>
<li>Unterstützung mehrerer APIs für bspw. MashUps</li>
<li>hohe Performance &#038; Redundanz</li>
<li>leicht pflegbar</li>
<li>flexibel</li>
<li>Whitelabelfähigkeit</li>
</ul>
<p>Um einen Businessplan zu entwickeln, der sich in möglichst vielen Punkten dieser Liste dem Ideal annähert gilt es Nischenlösungen zu finden.<br />
Nischenlösungen findet man z.B. wenn man die Wertschöpfungskette von bestimmten Wirtschaftszweigen aufschlüsselt und dort nach Lücken sucht.<br />
Diese Lücken kann man ausfüllen.</p>
<p>Um zum Punkt der Monetarisierung zu kommen, ist es außerdem wichtig den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Customer_Lifetime_Value" title="Artikel im Wiki lesen" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Lifetime Value</a> der Kunden zu kennen und den CostByCustomer zu ermitteln.<br />
Folgende Faktoren spielen <strong>immer eine Rolle</strong> bei der Monetarisierung von Dienstleistungen:</p>
<ul>
<li>Reichweite</li>
<li>Funktionen</li>
<li>Services</li>
<li>Promotion</li>
</ul>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_09-06-07_1744.jpg" width="400" height="300" alt="Frank Engel" title="Frank Engel" class="centered" /></p>
<p>Und, um nun endlich zum Punkt zu kommen, wie monetarisiere ich?</p>
<ul>
<li>Werbung, Affiliate Marketing</li>
<li>Kauf, PayPerAction, PrePaid</li>
<li>Abonnement</li>
<li>Lizenzmodelle</li>
<li>Exit Model (Verkauf)</li>
</ul>
<p>Obwohl Werbung der Klassiker der Monetarisierung ist, sind Werbebanner so gut wie tot.<br />
Auf der Überholspur ist im Moment die lokal orientiertee Werbung.</p>
<h3>2. Tag &#8211; Sonntag</h3>
<p>Huch, wo sind die denn alle hin?<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_10-06-07_1014.jpg" width="400" height="300" alt="Tag zwei" title="Tag zwei" class="centered" /></p>
<h4>Agile Softwareentwicklung</h4>
<p>Die Session zur agilen Softwareentwicklung war ein Streifzug durch die Entstehungsgeschichte von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scrum" title="Artikel im Wiki lesen" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">SCRUM</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feature_Driven_Development" title="Artikel im Wiki lesen" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">feature driven development</a>, <a href="http://www.frankwestphal.de/ExtremeProgramming.html" title="Artikel von Frank Westphal lesen" target="_blank" class="liexternal">extreme programming</a> und <a href="http://www.google.de/url?q=http://gettingreal.37signals.com/toc.php&#038;sa=X&#038;oi=smap&#038;resnum=1&#038;ct=result&#038;cd=1&#038;usg=AFQjCNHln5IPFCmvtLXf8ToXANSeJWZfWA" title="Getting Real online lesen" target="_blank" class="liexternal">getting real</a>.<br />
Wichtigstes Fazit, das agile Manifest:<br />
Auf der linken Seite, die agilen Gebote:</p>
<ol>
<li>Kunden &#038; Kommunikation</li>
<li>funktionstüchtige Software</li>
<li>Kundenzusammenarbeit</li>
<li>Änderungen annehmen</li>
</ol>
<p>Die Rechte Seite stellt die &#8220;alten Gebote&#8221; auf:</p>
<ol>
<li>Prozesse &#038; Regelwerke</li>
<li>Allumfassende Dokumentation</li>
<li>Verträgen folgen</li>
<li>Plänen folgen</li>
</ol>
<p>Ziel der agilen Softwareentwicklung ist es, die überbewertete rechte Seite zu zu Gunsten der linken Seite zu vernachlässigen um die Kundenzufriedenheit nachhaltig zu steigern.<br />
Denn nur eine sinnvolle Mischung beider Seiten stellt den richtigen Mix für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Kunde und Dienstleister zur Verfügung.</p>
<p>Wichtigstes Tool der agilen Softwareentwicklung ist die Retrospektive.<br />
Mit Retrospektiven lassen sich Problem aus der Vergangenheit aufspüren und Aktionen ableiten um diese Probleme für die Zukunft zu vermeiden.</p>
<h4>Idea Engineering</h4>
<p>Die Session zum Idea Engineering suchte für das Versuchskaninchen <a href="http://www.basmann.com/" title="Webseite von Cem Basmann" target="_blank" class="liexternal">Cem Basmann</a> einen Firmennamen und benutzte dabei eine moderne Mischung verschiedener Kreativitätstechniken.<br />
Ich denke, es nur all zu verständlich, wenn ich hier kaum etwas erzählen kann.<br />
Es war in jedem Fall eine spannende Session in der ein Haufen kreativer Menschen nicht nur über Kreativitätstechniken gesprochen hat, sondern sie aktiv angewandt hat &#8211; das hat mir gut gefallen!<br />
Interessanter Fakt am Rande: an der <a href="http://www.uni-magdeburg.de/" title="Die Webseite der Uni Magdeburg" target="_blank" class="liexternal">Universität Magdeburg</a> ist Idea Engineering ein eigener Studienbereich im Ingenieurswesen dessen Ziel es ist, die Betriebsblindheit zu überwinden und mit einer Kombination optimierter Kreativitätstechniken folgende Ziele zu erreichen:</p>
<ul>
<li>Analogien aufspüren und dortige Problemlösungen transferieren</li>
<li>Checklisten (z.B. SCAMMPER)</li>
<li>Idealfälle bedenken</li>
<li>Provokationen (bisherige Annahmen in Frage stellen)</li>
<li>Umkehrungen</li>
<li>Zufall</li>
</ul>
<h4>Mittagspause</h4>
<p>Heute kommt der Gegenbesuch von Frosta:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_10-06-07_1337.jpg" width="400" height="300" alt="Frosta ist für alle da!" title="Frosta ist für alle da!" class="centered" /></p>
<h4>Förderungsmöglichkeiten für Gründer</h4>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/" title="Das Blog von Robert" target="_blank" class="liexternal">Robert Basic</a> und <a href="http://www.cellity.de/" title="Das neue Startup von und mit Sarik" target="_blank" class="liexternal">Sarik Weber</a> moderieren die Session zur Gründungsförderung</p>
<p>Cellity hat die Erfahrung gemacht, dass Business Angels nicht immer gut sind und Verträge unbedingt immer genau geprüft werden sollten.</p>
<p>Denn manche Investoren sind keine Investoren, sondern eiskalte Dealer.<br />
Und sollten angestrebte Vertragsänderungen stets in neue Sackgassen führen, sollte man die Verhandlungen besser abbrechen und sich bei anderen Investoren umschauen.</p>
<p>Die Zinsen bei Investoren (z.B. <a href="http://www.wellington.de/" title="Die Webseite von Wellington Partners Venture Capital GmbH" target="_blank" class="liexternal">Wellington</a>) liegen zwischen 7% und 15%.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Privates_Beteiligungskapital#Venture_Capital" title="Artikel im Wiki lesen" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Venture Capitalists</a> wollen vom eingeschossenen Kapital meist mindestens das Zehnfache (!) zurück.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Privates_Beteiligungskapital#Seed_Finance" title="Artikel im Wiki lesen" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Seed-Fonds</a> investieren bis zu € 200.000,&#8211; als stille Beteiligung (gilt als Fremdkapital) sofern andere Investoren involviert sind.</p>
<p>Wichtig ist in jedem Fall der KnowHow-Transfer durch Kommunikation unter Gründern!</p>
<p><a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/" title="Die Webseite der High-Tech Gründerfonds" target="_blank" class="liexternal">HighTech-Gründerfonds</a> bieten eine Standardinvestition von € 500.000,&#8211; als Technologieförderung.</p>
<p>Egal welche Form von Investor sich schlussendlich findet, sollte man die Portfolios der Investoren haargenau überprüfen.<br />
Beispielsweise empfiehlt es sich, die Firmen bei denen der Investor investiert hat anzurufen und sich nach dem Verhalten des Investors zu erkundigen.<br />
Hat er nur Geld gegeben?<br />
Wollte er nach einem Jahr schon wieder was raus haben?<br />
Hat er sonst Unterstützung geleistet?</p>
<p>Denn Investoren können das Business nicht nur durch Geldspritzen beleben, sondern auch als &#8220;Babysitter&#8221; (<a href="http://www.yieeha.de/" title="Die Webseite von Yieeha" target="_blank" class="liexternal">Yieeha</a>) fungieren und in vielen Bereichen des Gewerbes Beistand leisten.</p>
<p>Hier sitzt jetzt ein Haufen von etwa 100 Leuten zusammen, die sich über &#8220;Die Investoren&#8221; unterhalten.<br />
Die Investoren sprechen sich ab.<br />
Man trifft Investoren überall.<br />
Investoren hier und Investoren da &#8211; eine abstrakte soziale Gruppe, scheinbar.<br />
Dabei könnte doch jeder Investor sein.<br />
Ganz besonders, da sich hier gerade abzeichnet das Geld nicht das liebste &#8220;Geschenk&#8221; der Investoren ist.<br />
Wenn Knowhow ebenso gesucht ist, kann doch jeder irgendwo investieren!<br />
Die Frage ist nur die des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Return_on_Investment" title="Artikel zum Return On Invest im Wiki lesen" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">ROI</a>.</p>
<p>Sarik holt die Gruppe zurück auf den Boden der Tatsachen: &#8220;Investoren schießen Geld rein und ziehen sich dann zurück. Alles Weitere ist ein Traum, ein Investoren-Mythos.&#8221;</p>
<p>Jede Möglichkeit mit Investoren zu sprechen sollte genutzt werden; daraus kann man nur lernen.<br />
Wenn der Investor dann abspringt, weil man sich verplappert hat, ist das kein Beinbruch sondern Lehrgeld für den großen, wichtigen und begehrten Investor den man später treffen wird.</p>
<p>Und von Geheimhaltung ist abzuraten.<br />
Es gibt auf der Welt über 6,6 Milliarden Menschen &#8211; Ideen sind nicht mehr einzigartig.<br />
Mit Sicherheit arbeitet bereits jemand anderes an der Idee, deshalb sollte man sein Licht nicht unter den Scheffel stellen und für seine Idee trommeln.<br />
Klappern gehört zum Geschäft!</p>
<p>Ideenklau ist nicht zu befürchten, denn sowas gibt es.<br />
Und es spricht sich rum.<br />
Daher sind Ideenklauer meist alleine.</p>
<p>Eine weitere, jedoch sehr seltene Investitionsart sind die Corporate Capitalists.<br />
Dabei investieren einstige Kunden ins Business.<br />
Diese Investitionsart gilt als eine der gefährlichsten, da man sich in große Abhängigkeiten begeben kann.</p>
<h4>Skalierung / Load Balancing</h4>
<p>Das Thema Skalierung war in der Session leider nicht so ergiebig.<br />
Ein spannendes Thema welches sich leider als sehr komplex un vielfältig erwies weswegen es wenig Neues gab <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>Wie organisiere ich ein Barcamp?</h4>
<p><a href="http://www.dittes.info/" title="Weblog von Andreas" target="_blank" class="liexternal">Andreas Dittes</a> &#038; Co. berichten über ihre Erfahrungen bei der Planung.<br />
Das ganze startet gerade erstmal mit einer kleinen Pro-/Kontrarunde in der JEDER, ja jeder Barcamper ein paar Sätze zu seinen persönlichen Erfahrungen kund tun kann.<br />
Das alleine läuft jetzt schon die veranschlagte halbe Stunde *lol*<br />
Whooops &#8211; war da noch was?<br />
Nach dreimal &#8220;VIVA: BARCAMP!&#8221; ist&#8217;s schon vorbei.<br />
Schade, wird wohl nichts mehr vonwegen &#8220;wie organisiere ich e in Barcamp?&#8221; :&#8217;(.</p>
<p>Das war dann auch schon das Barcamp Hamburg.<br />
Ein Wochenende, zweieinhalb Tage extremer Austausch unter Freak, Geeks und Nerds.<br />
Nun, wie üblich, mein Fazit zu dieser Reallife-Aktion:<br />
Ich bin sehr zufrieden!<br />
Es gab hier ja schon wahrlich gewagte und bewegende Reallife-Aktionen, aber keine gelungene Reallife-Aktion MIT Freaks, Geeks und Nerds.<br />
Denn eigentlich sucht man mit diesen Aktionen ja gerade dem Technikkram zu entgehen und sich auf anderes zu besinnen.<br />
Doch Freaks, Geeks und Nerds in einer so hoch konzentrierten Dichte zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen ist schon etwas sehr besonderes.<br />
Wo sonst trifft man auf Dialoge wie &#8220;Die Domain www.***.de ist noch frei, *lol*, da könnte man tolle Sachen mit machen *rofl*, aber ich hab&#8217; schon so viel Zeugs&#8221; &#8211; sowas traut man sich in anderer Gesellschaft nicht mal zu denken; da es ja keiner verstehen würde!<br />
Und so sah übrigens mein Arbeitsplatz aus:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_10-06-07_1656.jpg" width="400" height="300" alt="Support Real Life!" title="Support Real Life!" class="centered"/></p>
<hr />
<p><small>&copy; Bastianoso for <a href="http://www.support-real-life.de">Support Real Life</a>, 2007. |
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