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	<title>Support Real Life &#187; Barcamp</title>
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	<description>Therapiemaßnahmen eines Freaks</description>
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		<title>Barcamp Hamburg 2008</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2008/11/22/barcamp-hamburg-2008/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 07:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastianoso</dc:creator>
				<category><![CDATA[anstrengend]]></category>
		<category><![CDATA[aufregend]]></category>
		<category><![CDATA[Einmaliges]]></category>
		<category><![CDATA[Großes]]></category>
		<category><![CDATA[Indoor]]></category>
		<category><![CDATA[mach's mir nach!]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgepasst Freaks, Geeks und Nerds! Ihr kommt nie hoch vom Sessel? Ihr kommt nie raus aus der Bude? Meine bisherigen Real-Life-Aktionen (die Post, Glühbirnen einkaufen, usw.) haben euch nicht gefallen oder konnten euch nicht vom Real-Life überzeugen? Dann habe ich jetzt einen ganz besonderen Leckerbissen für euch! Im vergangenen Jahr fand in den Räumen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgepasst Freaks, Geeks und Nerds!</p>
<p>Ihr kommt nie hoch vom Sessel?<br />
Ihr kommt nie raus aus der Bude?</p>
<p>Meine bisherigen Real-Life-Aktionen (<a href="http://www.support-real-life.de/index.php?p=38" class="liinternal">die Post</a>, <a href="http://www.support-real-life.de/index.php?p=46" class="liinternal">Glühbirnen einkaufen</a>, usw.) haben euch nicht gefallen oder konnten euch nicht vom Real-Life überzeugen?</p>
<p>Dann habe ich jetzt einen ganz besonderen Leckerbissen für euch!</p>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/2007/06/08/barcamp-hamburg/" class="liinternal">Im vergangenen Jahr</a> fand in den Räumen von Cellity das erste Hamburger BarCamp statt und dieses Jahr fand in den Räumen der Otto-Gruppe das zweite BarCamp in Hamburg statt.</p>
<p>Ich habe das Event schon bestens getwittert und möchte euch nun mit den Detailinformationen versorgen.</p>
<h3>Freitag, der 21. November 2008: Die Warmup-Party</h3>
<p>Die Party fand in der Skylounge des SIDE-Hotels statt. Etwas versteckt liegt das Hotel in einer kleinen Seitenstraße gegenüber der Hamburgischen Staatsoper. Als ich in der Skylounge im achten Stockwerk ankam, waren schon ein paar dutzend Barcamper versammelt und wurden mit Fingerfood, Bier und Wein versorgt. Die Stimmung war trotz des noblem Ambientes entspannt und äußerst kommunikativ.<br />
Bereits auf der Party hatte man reichlich Gelegenheit interessante Menschen zu treffen.<br />
Als gegen elf Uhr der Gratisausschank eingestellt wurde verlagerte sich die Party noch auf die Schanze, da war ich dann aber nicht mehr dabei; schließlich wollte ich am Samstag auch fit sein!</p>
<h3>Samstag, der 22. November 2008</h3>
<h4>Check-In</h4>
<p>2007 war das BarCamp noch eine sehr offene, teils chaotische Veranstaltung doch mit der Zeit haben die Organisatoren bei anderen Camps (beispielsweise dem famos organisierten <a href="http://www.support-real-life.de/2008/11/01/communitycamp-2008-in-berlin/" class="liinternal">CommunityCamp</a>) immer mehr dazu gelernt und so war das Ankommen durch einen größeren Check-In-Prozess aufwändiger als letztes Jahr. Dafür wurden wir aber auch perfekt ausgestattet und bekamen:</p>
<ul>
<li>ein doppelseitig (!) bedrucktes Namensschild</li>
<li>ein Otto-Notizbuch</li>
<li>einen Raumplan</li>
<li>ein Barcamp-T-Shirt</li>
<li>Kontaktsticker (quasi klebende Visitenkarten)</li>
</ul>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/barcamp-hamburg-2008-raumplan.jpg" rel="shadowbox[sbpost-93];player=img;" class="silent" title="Der Raumplan"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_barcamp-hamburg-2008-raumplan.jpg" width="273" height="400" alt="Der Raumplan" title="Der Raumplan" class="centered" /></a></p>
<p>Beim Check-In musste man sogar anstehen.<br />
Danach habe ich natürlich gleich erstmal das WLAN-Netz am Rechner eingerichtet, sonst entgeht einem ja alles und dann ging&#8217;s auf zum Frühstück.</p>
<p>Obwohl sicher schon viele da waren, habe ich recht wenige von gestern Abend gesehen und die heiligen BarCamper-Hallen wirkten irgendwie leer.<br />
Aber so war immerhin umso mehr vom Frühstück da! <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Frühstück hat sogar noch das vom CommunityCamp übertroffen und ich bin der Meinung, dass hier zuviel Luxus aufgefahren wird.<br />
Schließlich sind BarCamps allesamt kostenlos und werden allein von den Sponsoren getragen.<br />
Sarik Weber von Cellity hat sich als Sponsor der ersten Stunde ja auch schon über die fehlende Gegenleistung beklagt.<br />
Beim ersten Barcamp gab es den ganzen Tag Brezeln und Saft und mittags gab es TK-Futter von Frosta &#8211; das reicht doch völlig!<br />
Ich brauche für ein erfolgreiches Barcamp keine schnieken Schnittchen oder famosen Röllchen.<br />
Das führt nur dazu, dass die Erwartungen an die kulinarischen Highlights bei den Barcampern steigen und sie sich dann über fehlende Beschreibungsschildchen der Mahlzeiten beschweren.</p>
<p>Mit Brezeln und Suppe passiert das nicht.</p>
<h4>Call for Sessions</h4>
<p>Leider viel zu spät, ich glaube es war halb elf (angesagt war 09:30 Uhr) fand im Raum Hermes (300 Personen) der Sessionpitch statt.<br />
Besonders interessiert hatten mich die Spezialangebote von Otto itself. Es sollte deren 3D-Fotostudio und das Lager gezeigt werden &#8211; ein Eldorado für Freaks, Geek und Nerds.</p>
<p>Vom restlichen Pitch habe ich nicht so viel mitbekommen, da ich leider mitten in der Pitcher-Warteschlange gesessen habe und nicht alle deutlich genug in ihr Mikro genuschelt haben.</p>
<h4><small>11<sup>30</sup>-12<sup>30</sup></small> Session &#8220;Weltretter.org&#8221; <small>(Raum &#8220;SIDE&#8221;)</small></h4>
<p>Die Session von Anne (<a href="http://www.weltretter.org/" target="_blank" class="liexternal">weltretter.org</a>) füllt sich sichtlich, sodsas sogar noch aus dem Raum Hermes zusätzliche Stühle organisiert werden müssen und einige auf dem Boden sitzen.<br />
Anne hat ein paar Grundlagenfolien zum Thema Virales Marketing zusammengetragen und da sich im Publikum einige Leute finden, die tagtäglich mit viralem Marketing zu tun haben könnte sich das grandios entwickeln.</p>
<p>Es ist sogar jemand von der <a href="http://www.qsc.de/" target="_blank" class="liexternal">QSC AG</a> und jemand von <a href="http://www.meinkartenspiel.de/" target="_blank" class="liexternal">meinkartenspiel.de</a> da.</p>
<p>Im Laufe der Session stellt sich das Publikum aber als recht anspruchsvoll dar und die Grundlagen auf Annes Folie reichen ihnen nicht aus.<br />
Da wurde wohl etwas mehr erwartet <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dennoch konnten wir ein paar Fakten zusammentragen:</p>
<ul>
<li>Informationen kommen immer vom Rande des Netzwerks, nicht vom Knoten in der Mitte</li>
<li>Das Produkt muss überzeugen.</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=1TWCZu6ICRw" rel="shadowbox[sbpost-93];player=swf;width=640;height=385;" target="_blank" class="liexternal">Kaffeewerbung</a></li>
</ul>
<h4><small>12<sup>30</sup>-13<sup>00</sup></small> Session &#8220;die Zukunft der Blogs&#8221; <small>(Raum &#8220;smatch&#8221;)</small></h4>
<p>Eigentlich wollte ich gerne bei Jans Session mitmachen, aber der Raum war so übervoll, dass ich doch lieber essen gegangen bin <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4><small>13<sup>30</sup>-14<sup>30</sup></small> Session &#8220;High Availability und Skalierung&#8221; <small>(Raum <ins datetime="2008-11-24T14:04:50+00:00">&#8220;Hermes&#8221;</ins> <del datetime="2008-11-24T14:04:50+00:00">&#8220;Wong&#8221;</del>)</small></h4>
<p>Ich war ja bereits auf dem CommunityCamp in Berlin in der Skalierungssession von Réne Glembotzky, die hoch qualitativ ablief.<br />
Da dieses Treffen hier nicht Communityfokussiert ist, erhoffte ich mir mehr Details zur tatsächlichen Umsetzung, als denn zum theoretischen Weg.</p>
<p>Rénes Session hat ganz toll den Weg gezeigt, von einem Webserver, der alle Requests alleine abfeiert bis hin zur kleinen Clusterfarm.</p>
<p>Diese Session lief leider etwas unkoordiniert ab lieferte aber doch hier und dort wertvolle Details, die ich sicher bei Zeiten ausprobieren werde:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.xen24.com/" class="liexternal">xen24.com</a> für Hochverfügbarkeitssysteme</li>
<li>dezentrale Datenhaltung (MySQL), StickyBit-Lösung auf verschiedenen Servern mittels LoadBalancer</li>
<li>LoadBalancer: Linux Virtual Server (LVS) ist gut konfigurierbar</li>
<li>Hardware LoadBalancer sind zu teuer, das geht genauso gut selbst gebaut</li>
<li>mehrere Apachewebserver werden initial deployed, MySQL als Datenhaltung mit Replikation von Master auf Slaveserver</li>
<li>MySQL-Cluster zur Skalierung von Datenbanken
</li>
<li>MySQL < v.5: Probleme bei Replikation von Master auf Slave durch Netzwerklag</li>
<li>MySQL–Cluster übernimmt die Verteilung selbst und ist unter einer Adresse erreichbar</li>
<li>kleines HA-System: 2 Datenbankserver auf MySQL (Master-Slave), MySQL-Proxy, Clusterung. Jeweils redundant.</li>
<li>MySQL-Proxy übernimmt die Verteilung der Anfragen auf Partitionen, Cluster, Nodes etc… ist individuell einstellbar</li>
<li>der Performanceverlust von MySQL-Proxy liegt bei 2%-3%</li>
<li>MySQL-Proxy kann auf eigenem Server laufen oder einfach mit auf jedem Applicationserver als localhost</li>
<li>memcached fängt die SELECT-Anfragen auf.</li>
<li>lighthtp-Server fangen Requests ab und greifen sich die Daten von einer NAS als lowcost-static-Server</li>
<li>man sollte InnoDB statt MyISAM benutzen um Clustering/Sharding etc. zu ermöglichen und defekte Tabellen zu verhindern</li>
<li>vor dem Einsatz von memcached sollte erstmal caching eingesetzt werden (squid)</li>
</ul>
<h4><small>15<sup>00</sup>-15<sup>30</sup></small> Kaffeepause</h4>
<h4><small>15<sup>30</sup>-16<sup>30</sup></small> Session &#8220;Usability&#8221; <small>(Raum &#8220;mobileo&#8221;)</small></h4>
<p>Diese Session wurde von einer Agentur vorgestellt, die sich für Kunden mit dem Thema Usability auseinandersetzt und schon viele Tests organisiert hat.<br />
<strong>Der Usability-Prozess:</strong> kontrollieren der Abläufe, erstellen von Personas, Experten-Evaluation und Konzepterstellung.</p>
<p>Usability-Tests werden in der Praxis meist mit Klickdummies in iterativen Tests durchgeführt.<br />
Iterativ ist deshalb vorzuziehen, weil man so in der ersten Schleife schon die gröbsten Fehler findet, diese ausbessern kann und dann in der nächsten Schleife neue und detailliertere Fehler finden kann.<br />
Im letzten Lauf holt man sich dann nur noch die Bestätigung, dass alle Änderungen erfolgreich waren.</p>
<p>Die oft verwendeten Umfragen auf der Homepage selbst, sollten nie länger als 10 Minuten dauern und möglichst nicht direkt auf der Startseite erscheinen, da diese zu schnell weggeklickt werden.</p>
<p>Am besten positioniert man die Umfrage-Layer am Abschluss einer vom Besucher getätigten Aktion (Recherche, Kauf, etc.).</p>
<p>Als Anregungen an die User um die Usability-Umfragen mitzumachen haben sich in der Praxis Monetarisierung und Gewinnspiele bewährt.</p>
<p>Sehr erfolgreich, und bei Weitem nicht so kostspielig, sind Guerilla-Usability-Tests.<br />
Dabei fragt man beispielsweise einfach die Kollegen aus der Abteilung nebenan oder macht den Hausfrauentest.</p>
<p>Ein schönes Blog um immer auf dem Laufenden in Sachen Usability zu sein, ist das <a href="http://www.usabilityblog.de" class="liexternal">Usabilityblog</a>.</p>
<h4><small>16<sup>30</sup>-17<sup>30</sup></small> Session &#8220;Agile Softwareentwicklung und Scrum&#8221; <small>(Raum <ins datetime="2008-11-24T14:04:50+00:00">&#8220;SIDE&#8221;</ins> <del datetime="2008-11-24T14:04:50+00:00">&#8220;N@twork&#8221;</del>)</small></h4>
<h4><small>17<sup>30</sup>-18<sup>30</sup></small> Session &#8220;Obama&#8221; <small>(Raum &#8220;Hermes&#8221;)</small></h4>
<h4><small>19<sup>00</sup>-open end</small> Session &#8220;Powerpoint Karaoke&#8221; <small>(Raum &#8220;Hermes&#8221;)</small></h4>
<h3>Sonntag: N/A</h3>
<p>Aufgrund einer Familienfestivität konnte ich am Sonntag leider nicht am Barcamp teilnehmen.</p>
<hr />
<p><small>&copy; Bastianoso for <a href="http://www.support-real-life.de">Support Real Life</a>, 2008. |
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Post tags: <a href="http://www.support-real-life.de/tag/barcamp/" rel="tag">Barcamp</a><br/>
</small></p>
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		<title>CommunityCamp 2008 in Berlin</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2008/11/01/communitycamp-2008-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 08:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastianoso</dc:creator>
				<category><![CDATA[anstrengend]]></category>
		<category><![CDATA[aufregend]]></category>
		<category><![CDATA[Einmaliges]]></category>
		<category><![CDATA[Indoor]]></category>
		<category><![CDATA[mach's mir nach!]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag Die Anreise A24 Hamburg &#8211; Berlin. Ich bin selten eine so langweilige Strecke gefahren. Hunderte von Kilometern geht es nur geradeaus, zweispurig einfach geradeaus. Dass da auf 60 Kilometern eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 120 Km/h wegen Unfallgefahr ist, hilft auch nicht wirklich. Man muss aktiv wach bleiben, um nicht einzuschlafen. Ein paar Kurven würden der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Freitag</h3>
<h4>Die Anreise</h4>
<p>A24 Hamburg &#8211; Berlin.<br />
Ich bin selten eine so langweilige Strecke gefahren.<br />
Hunderte von Kilometern geht es nur geradeaus, zweispurig einfach geradeaus.<br />
Dass da auf 60 Kilometern eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 120 Km/h wegen Unfallgefahr ist, hilft auch nicht wirklich. Man muss aktiv wach bleiben, um nicht einzuschlafen.</p>
<p>Ein paar Kurven würden der Strecke gut tun. Nach Köln ist die Autobahn z.B. viel spannender!</p>
<h4>Das Hotel</h4>
<p>Unser Hotel liegt mitten im Herzen eines Berliner Straßenstrichs. Uns ist etwas mulmig da jetzt zu zweit ins Hotel zu gehen. Uns tröstet einzig, dass wir nicht für zwei Stunden, sondern zwei Übernachtungen reserviert hatten.<br />
Das Personal ist jedoch überraschen höflich und zuvorkommend, alles sieht sehr gepflegt aus &#8211; wir sind positiv überrascht.<br />
Auch das Zimmer kann sich sehen lassen. Man duscht nicht in die Toilette und man kann die Tür schließen, wenn man auf dem Lokus sitzt. Es gibt eine Garderobe, einen Kleiderschrank mit Tresor, eine Minibar mit erträglichen Preisen (Bier: € 2,80), Fernsehen und sogar eine Sitzecke mit Sofa und Sessel. Gar nicht schlecht, die Nächte scheinen also erholsam zu werden.<br />
Wir scribbeln schnell noch ein paar Ideen zusammen und gehen dann auch schlafen &#8211; ist ja schon spät.</p>
<h3>Samstag</h3>
<h4>Erstmal ankommen</h4>
<p>Die Hausnummer 18 war schnell gefunden, bis wir im richtigen Hinterhof waren, war es allerdings noch ein tapferer Fußmarsch bis ganz hoch ins dritte Stockwerk. Für erfahrene Freak, Geeks und Nerds eine ganz schöne Herausforderung!<br />
Doch dann waren wir endlich da, wurden gleich freundlich mit einem Fragebogen und Namensschildern von <a href="http://www.wer-weiss-was.de/" class="liexternal">wer-weiss-was.de</a> begrüßt und konnten unsere Garderobe sogar komfortabel weghängen lassen &#8211; welch ein Komfort!</p>
<h4>Frühstück</h4>
<p>Nachdem die ersten bekannten Gesichter überschwänglich begrüßt waren, widmeten wir uns natürlich gleich dem Frühstück, welches uns in nie dagewesener Pracht begegnete. Selten habe ich auf einem Barcamp eine solch opulente Auswahl gesehen!</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-fruehstueck.jpg" width="400" height="533" alt="Frühstücksbuffet am Samstag" title="Frühstücksbuffet am Samstag" class="centered" /></p>
<p>Pudding, made from real chemistry, in leuchtendem Pink:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-pudding.jpg" width="400" height="300" alt="Frühstücksbuffet am Samstag" title="Frühstücksbuffet am Samstag" class="centered" /></p>
<h4>Vorstellungsrunde</h4>
<p>Kaum war das Frühstück vertilgt, startete auch schon die Vorstellungsrunde.<br />
Fast jeder Teilnehmer hat sich kurz mit Namen, Firma und drei Tags vorgestellt. Meine Tags waren natürlich Fotografie, Webentwicklung und Online Shops. Leider haben nicht alle CommunityCamper diese Chance zur Vorstellung genutzt, was ich schade finde. Dafür waren auch ein paar personalsuchende Firmen da, was ich stets erfrischend finde. Tchibo war mit seiner &#8220;Idee&#8221; TchiboIdeas auch auf Ideensuche. Und auch Goober ist mir wieder über den Weg gelaufen. Neu war ein Weinfritze, der ähnlich wie die <a href="http://twitter.com/mostnase" class="liexternal">Mostnase</a> von <a href="http://www.saftblog.de/" class="liexternal">Walther</a> nun auch seinen Wein in der web2.0-Welt unterbringen möchte. Er hat sein Begehr ehrlich und direkt vorgetragen und wurde freundlich aufgenommen, so soll es sein <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>Call for Sessions!</h4>
<p>Direkt im Anschluss wurden kurz die Sessions vorgestellt &#8211; meist eher lang als kurz <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /><br />
Hervorzuheben wären die Session vom Tom Noeding zur Gründung des Community-Manager Bundesverbands und die Zusammenfassung des diesjährigen <a href="http://www.community-summit.de/" class="liexternal">Community-Summits</a>.</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-call-for-sessions.jpg" width="400" height="300" alt="Call for Sessions" title="Call for Sessions" class="centered" /></p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-call-for-sessions-2.jpg" width="400" height="300" alt="Call for Sessions" title="Call for Sessions" class="centered" /></p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-call-for-sessions-3.jpg" width="400" height="300" alt="Call for Sessions" title="Call for Sessions" class="centered" /></p>
<p>Nach einer gefühlten dreiviertelstunde waren alle Sessions vorgestellt und folgende Sessiontable hat sich gebildet:</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-sessiontable.jpg" width="400" height="300" alt="Die Sessiontable" title="Die Sessiontable" class="centered" /><br />
Die komplette Sessionliste ist auf <a href="http://communitycamp.mixxt.de/networks/wiki/index.Sessions" class="liexternal">mixxt verlinkt</a>.</p>
<p>Für alle verirrten Geister auf Raumsuche gab es eine frohe Botschaft: geradeaus laufen!<br />
Denn die Räume von XXX sind im Kreis angeordnet, so geht keiner verloren!<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-raumplan.jpg" width="400" height="533" alt="Die Raumplanung" title="Die Raumplanung" class="centered" /></p>
<p>Nachfolgend ein kurzes Résumé der von mir besuchten Sessions.</p>
<h4><small>12<sup>00</sup>-12<sup>45</sup></small> Session &#8220;Brand Communities&#8221; <small>(Raum &#8220;AutoScout24&#8243;)</small></h4>
<p><a href="http://markeninstitut.wordpress.com/" class="liexternal">Dr. Kai-Uwe Hellmann</a> hat zusammen mit seinem Kollegen <a href="http://www.mariusluedicke.de/" class="liexternal">Marius Lüdicke</a> die Session zum Thema Brand-Communities präsentiert. Ich finde seine Sessions immer spannend, da er als wissenschaftler das Geschehen in der web2.0-Welt stets analytisch und &#8220;von oben&#8221; betrachtet. Hinzu kommt sein Hintergrund als Soziologe. Denn kaum jemand im Communitybereich hat etwas mit Soziologie am Hut, was sehr schade ist, denn gerade aus der Soziologie lässt sich viel für Communities herausziehen.<br />
Wenn man Communitiy mit Gemeinschaft übersetzt speist sich dieser Begriff aus der klassischen Familie des 19. Jhd. und wurde seinerzeit von Ferdinand Tönnies definiert.<br />
Die Frage ist also, ob sich der heute verwendete Begriff &#8220;Community&#8221; auf etwas bezieht, dass die Bezeichnung Gemeinschaft überhaupt verdient hat?</p>
<blockquote><p>Gemeinschaft vs. Gesellschaft, Gemeinschaft vs. Wirtschaft, Kloster vs. Markt</p></blockquote>
<p>Community vs. Brand?</p>
<p>Gemeinschaftsorientierte Communities steuern sich selbst und werden nicht vom Brand gesteuert, aber viele Communities sind &#8220;nur&#8221; imagined (also eingebildete) Communities, die den Begriff benutzen um Community-Effekte zu erzielen.<br />
Bis dato wusste ich auch noch nichts von einer <a href="http://www.fuh2.com/" class="liexternal">Anti-Hummer-Community</a> oder der Jägermeister-Community, die dem Jägermeister wieder zu Popularität verholfen haben soll.</p>
<p>Es kristallisiert sich heraus, dass Communities den Menschen helfen sich in der Gesellschaft zurechtzufinden und ihnen die Möglichkeit geben sich mit etwas zu identifizieren.<br />
Wir stellen die These auf, dass Brand Communities entstehen, weil niemand alleine mit den Produkten der Marke klarkommt und stellen fest, dass der Begriff Community in der heutigen Verwendung soziologisch gesehen falsch ist.</p>
<p>Am beeindruckensten fand ich dieses vorgestellte Chart:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-brand-communities.jpg" width="400" height="300" alt="Brand Communities Scribble von Kai-Uwe Hellmann" title="Brand Communities Scribble von Kai-Uwe Hellmann" class="centered" /><br />
Ich hoffe, dass ich den Sinn dahinter nach einem Jahr auch noch verstehe <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Fazit der Brand Community Session:</strong> es gibt kein Maß um festzustellen, wann es sich um eine Community handelt.</p>
<h4>Mittagspause</h4>
<p>Ja hey, das Frühstück war ja schon klasse aber so eine gute Kartoffelsuppe habe ich ja selten gegessen! Es war eine mediterrane Kartoffelsuppe mit getrockneten Tomaten drin &#8211; sehr lecker <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /><br />
Zusammen mit ein paar warmen Würstchen, waren auch die Fleischfresser unter uns zufrieden.</p>
<h4><small>13<sup>30</sup>-14<sup>15</sup></small> Session &#8220;Community Controlling&#8221; <small>(Raum &#8220;OTTO&#8221;)</small></h4>
<p>Björn geht fundiert an die Sache ran, und leitet seine Session mit der üblichen AGOF/IVW/PI-Zählung ein. Auf der Suche sind wir aber eigentlich danach, wie man den Erfolg einer Community messen kann. Da wundert es mich eigentlich, dass niemand die Telekom-Community erwähnt hat…wo die doch eine so famose Pleite hingelegt haben, wie man es selten gesehen hat.<br />
Schade, dass Kai-Uwe nicht in dieser Session ist, das fände er sicher auch interessant.<br />
Björn jedenfalls, findet Netzwerkanalysen, genau wie Kai-Uwe auch, aussagelos.<br />
Eine Möglichkeit zum Controlling bietet sich in der Analyse der Contentproduktion einzelner Nutzer im Zeitverlauf &#8211; doch bringt quantitative Messung hier eine Lösung?</p>
<p>Zu meiner Verwunderung schlägt Björn wirklich Technorati als Community-Controlling-Instrument vor aber zu meiner Erleichterung relativiert er seinen Vorschlag schnell wieder, da er lediglich ausdrücken wollte, dass er derzeit keine besseren Controlling-Werkzeuge für Communities gibt.</p>
<p>Motor-Talk beispielsweise trackt seine Conversionrate von Besucher zu Anmelder zu Beitragsverfasser zu Rückkehrer und analysiert die verschiedenen Leser- oder Schreibertypen doch so langsam zeichnet sich ab, dass es viele Ansätze zur Analyse gibt, aber keine konkreten Methoden zum Community-Controlling.</p>
<p>Leider musste Björn uns recht bald schon verlassen und so haben wir noch eine Weile ohne ihn weiterdiskutiert.</p>
<h4><small>15<sup>00</sup>-15<sup>45</sup></small> Session &#8220;User Re-Aktivierung&#8221; <small>(Raum &#8220;AutoScout24&#8243;)</small></h4>
<p>Oliver sammelt mit uns Ideen und Vorschläge für Feature-Newsletter, also diese Dinge, die wichtige Features ankündigen sollen, die aber irgendwie immer nur aus zwang geschrieben werden und schnell langweilig werden. Damit kommen wir auch schon zum nächsten polarisierenden Thema: Status-E-Mails.</p>
<p>Ich lösche die ja meist sofort&#8230;aber andere scheinen das anders zu machen.<br />
Denn wir kommen zum Konsens, dass sinnvolle Status-Emails, die am besten schon im Betreff verraten worum es ghet (damit man entscheiden kann, ob es jetzt wichtig ist sich auf der Plattform einzuloggen oder nicht) einen großen Beitrag zur User-Re-Aktivierung beitragen können.</p>
<p>Résumé könnte lauten: schlanke Registrierung, gute Status-E-Mails und ein interessanter Newsletter, der nicht zu oft verschickt wird (<strong>!</strong>) können die Useraktivitäten auf der Plattform merklich steigern.<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-user-re-aktivierung.jpg" width="400" height="300" alt="User-Re-Aktivierung" title="User-Re-Aktivierung" class="centered" /></p>
<h4><small>16<sup>00</sup>-16<sup>45</sup></small> Session &#8220;Aufbau Support-Team und Tools&#8221; <small>(Raum &#8220;OTTO&#8221;)</small></h4>
<p>Hanno Zulla möchte uns heute etwas über den Support bei wer-weiss-was.de erzählen und fängt erstmal ganz ernst mit den dazu nötigen Tools und Arbeitsverfahren an.<br />
Er empfiehlt Nespra als intelligente FAQ-Suchmaschine mit Ticketsystemanbindung, die so den Support entlasten kann. Außerdem ist der Einsatz von den guten oldschool Moderatoren in einem Forum unabdingbar!<br />
Als günstiges Bugtracking-Tool für die Entwicklung empfiehlt Hanno Mantis http://www.mantisbt.org/.</p>
<p>Der Leitspruch zur Auswahl geeigneter Moderatoren bei wer-weiss-was.de: &#8220;ein Moderator muss moderat sein!&#8221; &#8211; welch eine Weisheit <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zum Ende der Session zeigt Hanno auch noch ein paar lustige Supportgeschichten, und diese hier hat mir am besten gefallen:</p>
<blockquote><p>Wie kann ich mein Passwort so ändern, dass ich es mir merken kann? </p></blockquote>
<h4><small>17<sup>00</sup>-17<sup>45</sup></small> Session &#8220;Skalierung &#038; Performance von Web-Applikationen&#8221; <small>(Raum &#8220;x-topia&#8221;)</small></h4>
<p>Jaja, eine Freaks, Geeks, und Nerdsession, die ich da besuche.<br />
Weiß ich ja selber.<br />
Aber wenn man wie ich zwei drei Webserver betreut, die alle leicht bis stark wachsende Projekte behergeben, dann tut es gut, sich auch mal um dieses Thema zu kümmern.<br />
Beim letzten Barcamp war die Session ja verschenkte Zeit.<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-skalierung-und-performance.jpg" width="400" height="300" alt="Skalierung und Performance" title="Skalierung und Performance" class="centered" /></p>
<p>René Glembotzky macht seine Session echt gut und stellt uns <a href="http://www.slideshare.net/glembotzky/skalierung-performance-presentation/" target="_blank" class="liexternal">seine Präse auf Slideshare</a> zur Verfügung &#8211; zum immer wieder ansehen <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Schön an dieser Session ist die einfache Erklärung, warum man &#8220;skalierungsorientiert&#8221; entwickeln sollte und wieso man urplötzlich überhaupt sowas braucht. Die ganze Session ist ansteigend aufgebaut, d.h. man startet mit einem einfachen Webserver die die Datenbank und die Applikation beherbergt und steigert sich dann stückchenweise bis zum kleinen Cluster.</p>
<ol>
<li>Datenbankserver separieren</li>
<li>Static-Server für Mediadaten einrichten</li>
<li>Loadbalancer auf mehrere Webserver einrichten</li>
<li>Datenbankreplikation verteilt Lese- und Schreibzugriffe</li>
<li>Viele (loadbalanced) Leseserver, ein Schreibeserver (zwei bei Redundanz)</li>
<li>Wenn Datenbankreplikation aufgibt, dann exzessives Caching (memcached), Datenbankpartitionierung und Mediadatencluster</li>
<li>Reversed Proxy für Mediadatenserver liefert häufigste Medien direkt aus dem RAM aus</li>
<li>hashtables für weitere Skalierung von MySQL-Datenbanken</li>
</ol>
<p>Leider wird die Session gelegentlich von einem Suppenkasper unterbrochen, der alles hinterfragt, vor allem auch wieso man denn mehrere Server braucht und dass Google, eBay etc. ja auch kein Problem damit hätten <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  aber sowas gibt&#8217;s wohl überall.</p>
<p>Fertige Clusterlösungen zum &#8220;einfachen&#8221; mitbenutzen kommen von Amazon S3, Ackermay oder PantherExpress (Cloudcomputing wird als Skalierungsmöglichkeit genannt)</p>
<p>Als Best Practice gilt es, den IT-Bereich von den Operations zu trennen und separierte Updates der Applikation durchzuführen (also nicht zwanzig neue Features auf einmal deployen und sich dann wundern, was genau kaputt ist).</p>
<p>Als Tools für Lasttest von Webservices werden seagull und jmeta empfohlen.</p>
<blockquote><p>Zitat: “Damit fährt man sogar Google gegen die Wand”</p></blockquote>
<p>Die Anwendung ApacheBench (ab) kann man zur Perfomancemessung in Requests/sec. benutzen, umso den Erfolg einzelner Maßnahmen besser validieren zu können<br />
Ein Test bei Amazon hat zum Beispiel ergeben, dass nur 1000ms Ladeverzögerung über 20% Bestellungen weniger einbrachten.</p>
<h4>Die Party</h4>
<p>Ohne Party kommt kein gutes Barcamp aus und so gibt es auch beim CommunityCamp eine Party.<br />
Aber vorher: erstmal Sammeln:</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-warten-auf-die-party.jpg" width="400" height="300" alt="Warten auf die Party" title="Warten auf die Party" class="centered" /></p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-warten-auf-die-party-2.jpg" width="400" height="300" alt="Warten auf die Party" title="Warten auf die Party" class="centered" /></p>
<p>Zwei Stockwerke höher, direkt unter dem Dach, wurde ein kleiner Partyraum mit Bar, Kicker und Liveband eingerichtet. Sogar eine Lounge mit kuscheligen Sitzsäcken gab es, auf denen man sicher herumlungern konnte.<br />
Und, man wollte es ja gar nicht wahrhaben, gab es auch hier wieder ein hammerstarkes Buffet mit Salaten, Broten und Frikadellen, zu denen die Berliner liebevoll Bouletten sagen.</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-partybuffet.jpg" width="400" height="300" alt="Das geniale Partybuffet am Samstag-Abend" title="Das geniale Partybuffet am Samstag-Abend" class="centered" /></p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-party.jpg" width="400" height="300" alt="Die CommunityCamp-Party" title="Die CommunityCamp-Party" class="centered" /></p>
<p>Gegen 22:00 Uhr rockte dann Dr. Kai-Uwe Hellman höchstselbst die Bühne!</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband" title="Die Liveband" class="centered" /></p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-party-2.jpg" width="400" height="300" alt="Partyszene auf dem CommunityCamp" title="Partyszene auf dem CommunityCamp" class="centered" /></p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-party-3.jpg" width="400" height="300" alt="Partyszene" title="Partyszene" class="centered" /></p>
<p>Hier ein paar Bilder der wirklich genialen Band, die eine super entspannte Stimmung gezaubert haben:</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-2.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-3.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-4.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-5.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-6.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-7.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-8.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-9.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-10.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-11.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-12.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-13.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-14.jpg" width="400" height="300" alt="Die Sängerin der Liveband" title="Die Sängerin der Liveband" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-14.jpg" width="400" height="300" alt="Die Sängerin der Liveband" title="Die Sängerin der Liveband" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-15.jpg" width="400" height="533" alt="Der Saxophonist der Liveband" title="Der Saxophonist der Liveband" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-16.jpg" width="400" height="533" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-17.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /></p>
<p>Knapp vier Stunden später, war das Buffet schon sichtlich geleert:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-buffet-danach.jpg" width="400" height="533" alt="Das geleerte Partybuffet" title="Das geleerte Partybuffet" class="centered" /></p>
<p>Aber es gab ja noch den Kicker:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-kicker.jpg" width="400" height="300" alt="Kicker gab's auch auf der Party!" title="Kicker gab's auch auf der Party!" class="centered" /></p>
<h3>Sonntag</h3>
<h4>Frühstück</h4>
<p>Da gewöhnungsmäßig der Sonntag bei Barcamps etwas ruhiger ist, hatte ich auch mit einem gedeckteren Frühstück gerechnet. Ein paar trockene Brötchen und Aufschnitt. Doch wir wurden eines Besseren belehrt; denn wieder gab es ein großes Buffet mit Brötchen, Müsli, Joghurts und Pudding, Aufschnitt, Marmelade, Butter, Tee von PureTea und allerlei frischem Obst.<br />
Leider dieses mal keinen Melonen-Obst-Salat &#8211; der war echt gut gestern!</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-fruehstuecksbuffet.jpg" width="400" height="300" alt="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" title="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" class="centered" /></p>
<p>Echter Joghurt:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-joghurt.jpg" width="400" height="300" alt="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" title="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" class="centered" /></p>
<p>Müsli:<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-muesli.jpg" width="400" height="300" alt="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" title="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" class="centered" /></p>
<p>Muffins und Donuts, so viel das Herz begehrt!<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-muffins.jpg" width="400" height="300" alt="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" title="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-donuts.jpg" width="400" height="300" alt="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" title="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-pudding.jpg" width="400" height="300" alt="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" title="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-muffins-2.jpg" width="400" height="300" alt="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" title="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-donuts-2.jpg" width="400" height="300" alt="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" title="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" class="centered" /></p>
<p>Natürlich gibt&#8217;s auch Gesundes:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-aepfel.jpg" width="400" height="300" alt="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" title="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-walthers-saftboxen.jpg" width="400" height="300" alt="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" title="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" class="centered" /></p>
<h4>Call for Sessions</h4>
<p>Und wieder läuft der Call for Session, der aufgrund der geringeren Teilnehmerzahl am Sonntag deutlich kürzer ausfällt.<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-call-for-sessions.jpg" width="400" height="300" alt="Call for Sessions" title="Call for Sessions" class="centered" /></p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-call-for-sessions-2.jpg" width="400" height="300" alt="Call for Sessions" title="Call for Sessions" class="centered" /></p>
<h4><small>11<sup>00</sup>-12<sup>45</sup></small> Session &#8220;AG Social Media&#8221; <small>(Raum &#8220;AutoScout24&#8243;)</small></h4>
<p>AGSM kürzt sich der Spatz ab, und sagt mir erstmal gar nichts. Es hat eine Weile gedauert, bis der Groschen bei mir gefallen ist.<br />
Insgesamt ein lohnender Verein mit ehrfahten Zielen, am besten mal <a href="http://www.ag-sm.de/" target="_blank" class="liexternal">selbst vorbeischauen</a> und informieren!</p>
<h4><small>12<sup>00</sup>-12<sup>45</sup></small> Session &#8220;Weltverbesserer-Communities&#8221; <small>(Raum &#8220;smatch&#8221;)</small></h4>
<p>Zur Einführung in das Thema werden erstmal Webseiten von Weltverbesserer-Communities gesammelt. Neben <a href="http://www.utopia.de/" class="liexternal">Utopia</a> ist natürlich auch <a href="http://www.weltretter.org/" class="liexternal">weltretter.org</a> vertreten.</p>
<p>Utopias Community machen vorallem die großen ideologische Differenzen der Mitglieder zu schaffen. Die Frage ist:</p>
<blockquote><p>Wie stabilisiert man die Community ohne jemanden zu vertreiben?</p></blockquote>
<p>Verschiedene Gruppenbegünstigungen oder -einschränkungen sind jedenfalls keine Lösung unterschiedlicher Ideologien und so bleiben die Probleme verschiedene Ideologien unter einen Hut zu bekommen vielleicht auch der besondere Reiz von solchen Communities?</p>
<p>Die Zusammenarbeit zwischen NGOs und Weltretter-Communities gestaltet sich auch schwierig, da sie abhängig von Ausrichtung und Zustimmung der Sponsoren ist, sofern es da welche gibt.</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-weltverbesserer-communities.jpg" width="400" height="300" alt="Die Weltverbesserer-Session mit weltretter.org und Utopia" title="Die Weltverbesserer-Session mit weltretter.org und Utopia" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-weltverbesserer-communities-urls.jpg" width="400" height="533" alt="Die Weltverbesserer-Session mit weltretter.org und Utopia" title="Die Weltverbesserer-Session mit weltretter.org und Utopia" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-weltverbesserer-communities-urls-2.jpg" width="400" height="533" alt="Die Weltverbesserer-Session mit weltretter.org und Utopia" title="Die Weltverbesserer-Session mit weltretter.org und Utopia" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-weltverbesserer-communities-urls-3.jpg" width="400" height="300" alt="Die Weltverbesserer-Session mit weltretter.org und Utopia" title="Die Weltverbesserer-Session mit weltretter.org und Utopia" class="centered" /></p>
<h4>Mittagspause</h4>
<p>Verständlicherweise gab es am Sonntag kein warmes Mittagessen mehr. Das hätte auch nicht gelohnt, da weniger als die Hälfte vom Vortag erschienen sind :&#8217;-(<br />
So haben wir uns mit Brötchen über die Mittagspause gerettet und die zusätzliche Zeit zum networken genutzt, auch gut <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-smalltalk.jpg" width="400" height="300" alt="Zeit für Smalltalk bleibt auch immernoch" title="Zeit für Smalltalk bleibt auch immernoch" class="centered" /></p>
<p>Außerdem gibt&#8217;s auch immer was zu twittern:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-twitter.jpg" width="400" height="300" alt="Twitter - die ständige Begleitung" title="Twitter - die ständige Begleitung" class="centered" /></p>
<h4><small>14<sup>00</sup>-14<sup>45</sup></small> Session &#8220;Features und Usability in Social Networks&#8221; <small>(Raum &#8220;FriendScout24&#8243;)</small></h4>
<p>Die Vernetzung innerhalb einer Community ist das Blut der Community und so sollte es eigentlich Ziel jeder Community sein, diese Vernetzung so gut wie möglich zu unterstützen.</p>
<p>Doch manche Communites tun sich da schwer, so z.B. werkenntwen.de mit seiner Betitelung der Funktion um Benutzer aus der Freundesliste zu streichen: &#8220;<em>Ich kenne Sascha nicht mehr</em>&#8221; entbehrt jeglicher Logik <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> .<br />
Gelobt wurde dafür aber die Funktion von Xing “<em>Mitglieder, die mehrere meiner Kontakte kennen</em>”, allerdings fehlt dann hier der direkte Button zum “Kontakt hinzufügen” und “kenne ich nicht” (damit der Vorschlag beim nächsten mal nicht schonwieder gemacht wird).<br />
Venteria beispielsweise verknüpft Kontakte über gemeinsam erlebte Events und Dopplr hat eine recht komplexe Kontaktverknüpfungsmethode; greift dabei u.a. auch auf Flickr und Twitter zurück.</p>
<p>Facebook biete die Möglichkeit neue Mitglieder in die Community einzuführen, indem alte Mitglieder neuen Mitgliedern Freunde vorstellen.</p>
<p>Bei der ganzen Diskussion hat Silke, so ganz nebenbei, zugegeben, dass sie mit all ihren Community-”Freunden” gar nicht kommuniziert <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' /><br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-social-network-usability.jpg" width="400" height="300" alt="Die Session von Silke" title="Die Session von Silke" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-social-network-usability-2.jpg" width="400" height="300" alt="Session von Silke" title="Session von Silke" class="centered" /></p>
<p>Ohne die Twitter-Fountain hätte ich in Silkes Session viel verpasst:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-twitter-fountain.jpg" width="400" height="300" alt="Mit Twitter-Fountain immer auf dem neuesten Stand!" title="Mit Twitter-Fountain immer auf dem neuesten Stand!" class="centered" /></p>
<h4><small>15<sup>00</sup>-15<sup>45</sup></small> Session &#8220;Weltverbesserer-Communities 2&#8243; <small>(Raum &#8220;smatch&#8221;)</small></h4>
<p>Da die erste Session noch nicht ausgereicht hat und noch von vielen Seiten Diskussionsbedarf angemeldet wurde, hat sich dazu entschlossen eine zweite Session zum gleichen Thema anzubieten.</p>
<p>Wir sind nun also auf der Suche nach einer Methodik zur Darstellung und Kategorisierung von NGOs und Weltretter-Communities und stoßen dabei auf die Frage, ob “böse” Firmen sich einfach nur nachhaltig darstellen und die Ökos dasschlucken &#8211; oder ob da mehr dahintersteckt?</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-weltverbesserer-communities-scribble.jpg" width="400" height="533" alt="Die Weltverbesserer-Session mit weltretter.org und Utopia" title="Die Weltverbesserer-Session mit weltretter.org und Utopia" class="centered" /></p>
<h4><small>16<sup>00</sup>-17<sup>00</sup></small> Feedback-Session <small>(Raum &#8220;Xtopia&#8221;)</small></h4>
<p>Nach den regulären Sessions gibt es bei allen Barcamps immer auch eine Feedback-Session um Lob und Kritik einzusammeln, aber dazu müssen erstmal alle Session vorbei sein, also warten:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-ende.jpg" width="400" height="300" alt="Feedback-Session wir kommen!" title="Feedback-Session wir kommen!" class="centered" /><br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-ende-2.jpg" width="400" height="300" alt="Feedback-Session wir kommen!" title="Feedback-Session wir kommen!" class="centered" /><br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-ende-3.jpg" width="400" height="300" alt="Feedback-Session wir kommen!" title="Feedback-Session wir kommen!" class="centered" /></p>
<p>Die Feedback-Session war anstrengend. Richtig anstrengend.<br />
Ich war eigentlich rund um glücklich, vorallem begeistert vom Catering und der Garderobe (sowas ist viel wert!), aber auch die Sessions an denen ich teilgenommen habe haben mir viel gebracht und ich konnte mich gut einbringen. Aber es gab auch kritische Stimmen &#8211; nämlich zuhauf.<br />
Vielen waren es zu wenig Sessions, uninteressante Themen und die Sessions liefen ihnen zu passiv ab &#8211; einer trug vor und die anderen hörten einfach nur zu &#8211; wie in der Uni.<br />
Ich muss zugeben, dass ist mir auch negativ aufgefallen. Ich mag es, wenn es auf Barcamps etwas chaotisch abgeht. Hier war alles sehr steif. Ich empfand das Nivaeu aber als überdurchscnittlich und ich habe viele Anregungen aus den Sessions mitgenommen und ich glaube auch, dass ich andere auf neue Ideen und Gedanken bringen konnte.<br />
Hier eine kurze, stichwortartige Zusammenfasssung der Kritikpunkte.</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-flur.jpg" width="400" height="533" alt="Die Räume" title="Die Räume" class="centered" /></p>
<hr />
<p><small>&copy; Bastianoso for <a href="http://www.support-real-life.de">Support Real Life</a>, 2008. |
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<br/>
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		<item>
		<title>Barcamp Hamburg</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2007/06/08/barcamp-hamburg/</link>
		<comments>http://www.support-real-life.de/2007/06/08/barcamp-hamburg/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 10:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastianoso</dc:creator>
				<category><![CDATA[an bestimmten Tagen]]></category>
		<category><![CDATA[anstrengend]]></category>
		<category><![CDATA[aufregend]]></category>
		<category><![CDATA[Großes]]></category>
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		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.support-real-life.de/2007/06/08/barcamp-hamburg/</guid>
		<description><![CDATA[Wer damit per sé nichts anfangen kann, mag sich vielleicht durch&#8217;s Wiki blättern. BarCamp ist ein internationales Netzwerk von &#8220;Unkonferenzen&#8221; (offenen, partizipatorischen Veranstaltungen, deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern bestimmt wird), zu Themen wie Webapplikationen in frühem Stadium, Open-Source-Technologien und Social Software. Der Name ist eine Anspielung auf eine von Tim O&#8217;Reilly initiierte Veranstaltungsreihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer damit per sé nichts anfangen kann, mag sich vielleicht <a href="http://barcamp-hamburg.de/" title="Zur Webseite vom Hamburger Barcamp" target="_blank" class="liexternal">durch&#8217;s Wiki blättern</a>.</p>
<blockquote><p>BarCamp ist ein internationales Netzwerk von &#8220;Unkonferenzen&#8221; (offenen, partizipatorischen Veranstaltungen, deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern bestimmt wird), zu Themen wie Webapplikationen in frühem Stadium, Open-Source-Technologien und Social Software.<br />
Der Name ist eine Anspielung auf eine von Tim O&#8217;Reilly initiierte Veranstaltungsreihe names FooCamp und bezieht sich auch auf den Begriff Foobar.<br />
<small><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp" title="Barcamp-Definition beim Wiki lesen" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp</a></small></p></blockquote>
<p>Heute Abend startet das Barcamp mit einer großen Sause im &#8220;Bar Hamburg&#8221; neben dem Altantic Hotel.<br />
Im Rahmen meines Real-Life-Supportings werde ich hier direkt vom Barcamp bloggen und Euch auf dem neuesten Stand halten.</p>
<p>Hier treffen sich nun mal alle Freaks, Geeks und Nerds im Real Life!<br />
Wenn das mal keine große Aktion wird!</p>
<p>Also, behaltet mein Blog im Auge Leute <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Vorab schonmal eine Liste der wichtigsten Barcamp-Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://barcamp-hamburg.de/" title="Barcamp wiki" target="_blank" class="liexternal">Barcamp Wiki</a></li>
<li><a href="http://www.lingr.com/room/barcamp" title="Barcamp LingR" target="_blank" class="liexternal">Barcamp LingR</a></li>
<li><a href="http://www.flickr.com/groups/barcamp_hh/" title="Barcamp Flickr" target="_blank" class="liexternal">Barcamp Flickr</a></li>
<li><a href="http://barcamphamburg.jaiku.com/" title="Barcamp Jaiku" target="_blank" class="liexternal">Barcamp Jaiku</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/barcamp_hh" title="Barcamp Twitter" target="_blank" class="liexternal">Barcamp Twitter</a></li>
<li><a href="http://plazes.com/groups/411" title="Barcamp Plazes" target="_blank" class="liexternal">Barcamp Plazes</a></li>
<li><a href="http://upcoming.yahoo.com/event/170044/" title="Barcamp Upcoming" target="_blank" class="liexternal">Barcamp Upcoming</a></li>
<li><a href="http://wevent.org/events/51-BarCamp-Hamburg" title="Barcamp Wevent" target="_blank" class="liexternal">Barcamp Wevent</a></li>
</ul>
<h3>Die Warmup Party</h3>
<p>Ab 19:00 Uhr sollte es losgehen und nachdem ich mir mit der Community-Managerin von Qype noch einen Iced Caramel Macchiato von Balzac genehmigt hatte schlugen wir dort auch so gegen 20:00 Uhr auf.<br />
Die Party war schon voll in Gange, hatte sich derweil auf die Straße ausgeweitet &#8211; n der Lounge selbst war es fast leer.</p>
<p>Die Bedienung war flott unterwegs und versorgte uns stets fleißig mit Getränken.<br />
Die Gespräche waren vielfältig, zumindest im Rahmen der Freaks, Geeks und nerds denn alles drehte sich um&#8217;s Web und die Möglichkeiten aber auch Risiken von web 2.0.<br />
Anbei ein paar Impressionen des Abends:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_08-06-07_2031.jpg" width="400" height="300" alt="Warmup-Party 1" title="Warmup-Party 1" class="centered" /></p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_08-06-07_2129.jpg" width="400" height="300" alt="Warmup Party 2" title="Warmup Party 2" class="centered" /></p>
<p>Alles in allem eine gelungene Auftaktveranstaltung die Lust auf&#8217;s Weekend gemacht hat.</p>
<h3>1. Tag &#8211; Samstag</h3>
<p>Nachdem sich die ganze Truppe in der Lounge gesammelt hatte ging es daran Sessions zu finden und wenigstens ein Bißchen zu organisieren:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_09-06-07_1027.jpg" width="400" height="300" alt="Sessionaktivierung" title="Sessionaktivierung" class="centered" /><br />
Und das kam dann am Ende bei raus:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_09-06-07_1140.jpg" width="400" height="300" alt="Die Sessions" title="Die Sessions" class="centered" /></p>
<h4>Frostablog &#038; Saftblog</h4>
<p>Eine Gemeinschaftssession von Felix Ahlers, <a href="http://www.frosta.de/" title="Die Webseite von Frosta" target="_blank" class="liexternal">Marketingleiter Frosta</a>, und Kirstin Walther vom <a href="http://www.saftblog.de/" title="Das Saftblog" target="_blank" class="liexternal">Saftblog</a>, die jeweils über die Entwicklung ihrer Blogs gesprochen haben.<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_09-06-07_1151.jpg" width="400" height="300" alt="Felix Ahlers und Kirstin Walther" title="Felix Ahlers und Kirstin Walther" class="centered" /><br />
Also der Weg von der ersten Motivation ein Blog zu betreiben bis zum heutigen Tag.<br />
Das <a href="http://www.frostablog.de/" title="Das Frostblog" target="_blank" class="liexternal">Frostablog</a> musste auf diesem Weg einige Abmahnungen einkassieren und hat viel gelernt.<br />
Erstaunlich ist da die Tatsache, dass die Frostamitarbeiter sich lediglich an ein paar simple Regeln beim Bloggen halten müssen:</p>
<ol>
<li>nichts über Zukunftsprojekte verraten</li>
<li>niemanden Beleidigen</li>
</ol>
<p>Dabei stellt das Blog eine veränderte Kommunikationsform für Unternehmen dar, die besondere Umgehensweisen mit Problemen welcher Art auch immer erfordert.<br />
So wurde beispielsweise im Saftblog <a href="http://www.walthers.de/blogs/index.php?title=luft_im_karton&#038;more=1&#038;c=1&#038;tb=1&#038;pb=1" title="Probleme mit der Verpackung" target="_blank" class="liexternal">sehr ausufernd und bebildert von Problemen mit der Verpackung gesprochen</a>.<br />
Auf den ersten Blick vielleicht kein Problem &#8211; aus Marketingsicht jedoch eine Katastrophe.<br />
Doch durch die offene Kommunikation von Kirstin konnte aus dieser kleinen Krise ein positives Fazit gezogen werden.<br />
In den Kommentaren und per E-Mail wurden kurz nach der Veröffentlichung schon Lösungsvorschläge angeboten.<br />
Das Problem ist inzwischen vom Tisch <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Frosta nutzte die Session <a href="http://www.youtube.com/watch?v=1ca6yXC7KfU" rel="shadowbox[sbpost-34];player=swf;width=640;height=385;" title="Forstas Werbeclip 'halbe Töpfe'" target="_blank" class="liexternal">den neuen Werbespot</a> vorzustellen und man erfuhr nebenher, dass das Frostablog ca. 7.000 &#8220;Zugriffe&#8221; pro Tag hat.<br />
Gar nicht so viele, wie ich mir immer vorgestellt hatte.</p>
<h4>Mittagessen im Frosta-Bistro</h4>
<p>Frosta sponserte das leckere mittagessen im Hamburger Frostabistro wohin es mit dem viel zu kleinen Bus ging:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_09-06-07_1323.jpg" width="400" height="300" alt="Mittagspause" title="Mittagspause" class="centered" /><br />
Und wer steht da in fescher Klamotte und kocht für die Barcamper?<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_09-06-07_1350.jpg" width="400" height="300" alt="Felix Ahlers" title="Felix Ahlers" class="centered" /><br />
Ja, der Marketingleiter höchst persönlich!<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_09-06-07_1347.jpg" width="400" height="300" alt="Frosta ist für alle da!" title="Frosta ist für alle da!" class="centered" /></p>
<blockquote><p>Frosta ist für alle da!</p></blockquote>
<p>Nach dem Mittagessen zurückgekehrt hatte sich auch schon eine Ecke mit Suche/Biete aufgetan:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_09-06-07_1524.jpg" width="400" height="300" alt="Barcamp: Kontaktbörse" title="Barcamp: Kontaktbörse" class="centered" /><br />
Und so sieht es dann aus, wenn Freaks, Geeks und Nerds an einem Barcamp teilnehmen:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_09-06-07_1528.jpg" width="400" height="300" alt="Barcamp Hamburg Eindrücke" title="Barcamp Hamburg Eindrücke" class="centered" /><br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_09-06-07_1552.jpg" width="400" height="300" alt="Barcamp Hamburg Eindrücke" title="Barcamp Hamburg Eindrücke" class="centered" /></p>
<h4>Auswirkungen von Online-Communities auf Wirtschaft &#038; Gesellschaft</h4>
<p>Getreu dem Motto:</p>
<blockquote><p>if this is your first barcamp, you must present</p></blockquote>
<p>habe auch ich eine Session veranstaltet.<br />
Dazu habe ich mich mit Anne Wangrin, der Community Managerin von Qype, zusammengetan um über die Bewegungsdynamik und die Auswirkungen von Online-Communities auf das Real Life zu diskutieren.<br />
Als Themeneinführung haben wir eine kleine Präsentation vorbereitet, die ich auf dieser Seite auch gerne als <a href="/wp-content/dateien/Wangrin_Scheefe_BarcampHH07.pdf" title="Präsentation zur Session als PDF" count="1" class="lipdf">PDF-Datei</a> und <a href="/wp-content/dateien/Wangrin_Scheefe_BarcampHH07.ppt" title="Präsentation zur Session als PowerPoint Folien" count="1" class="liinternal">PPT-Datei</a> zur Verfügung stellen möchte.<br />
Die anschließende Diskussion war sehr spannend, denn wir hatten den Forscher Dr. Kai-Uwe Hellmann vom Markeninstitut unter uns mit dem die Gruppe wunderbar Begrifflichkeiten klären konnte.<br />
Denn unser Verständnis der Gruppenbewegung war natürlich nicht identisch mit der Definition der Bewegungslehre und auch unsere Wortwahl zur Unterscheidung künstlicher und natürlicher Communities war nicht ganz scharf.<br />
Mit geschärftem Blick geht es für Anne und mich nun in die zweite Runde: wir wollen auf jeden Fall am Thema bleiben und die Auswirkungen genauer prüfen.</p>
<h4>Businessmodelle für web 2.0 Applikationen</h4>
<p>Die zweite Session an diesem Tag widmete sich der Frage, inwiefern sich web 2.0 Projekte monetarisieren lassen.<br />
Dies war eine sehr gut organisierte und mit vielen fundierten Folien gestaltete Session von Frank Engel von der <a href="http://www.supreme-auction.de/com/index.php?f_categoryId=359" title="Die Webseite der Supreme New Media GmbH" target="_blank" class="liexternal">Supreme New Media GmbH</a>.<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_09-06-07_1743.jpg" width="400" height="300" alt="Frank Engel" title="Frank Engel" class="centered" /><br />
Zunächste behandelte er das Thema Businesspläne.<br />
Gute Businesspläne berücksichtigen folgende Umstände:</p>
<ul>
<li>Skalierbarkeit</li>
<li>Zeitpunkt des Launches</li>
<li>Geschwindigkeit &#038; Aggressivität</li>
<li>Innovationsgrad &#038; Vorsprung</li>
<li>kein starker Wettbewerb</li>
<li>Unterstützung mehrerer APIs für bspw. MashUps</li>
<li>hohe Performance &#038; Redundanz</li>
<li>leicht pflegbar</li>
<li>flexibel</li>
<li>Whitelabelfähigkeit</li>
</ul>
<p>Um einen Businessplan zu entwickeln, der sich in möglichst vielen Punkten dieser Liste dem Ideal annähert gilt es Nischenlösungen zu finden.<br />
Nischenlösungen findet man z.B. wenn man die Wertschöpfungskette von bestimmten Wirtschaftszweigen aufschlüsselt und dort nach Lücken sucht.<br />
Diese Lücken kann man ausfüllen.</p>
<p>Um zum Punkt der Monetarisierung zu kommen, ist es außerdem wichtig den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Customer_Lifetime_Value" title="Artikel im Wiki lesen" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Lifetime Value</a> der Kunden zu kennen und den CostByCustomer zu ermitteln.<br />
Folgende Faktoren spielen <strong>immer eine Rolle</strong> bei der Monetarisierung von Dienstleistungen:</p>
<ul>
<li>Reichweite</li>
<li>Funktionen</li>
<li>Services</li>
<li>Promotion</li>
</ul>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_09-06-07_1744.jpg" width="400" height="300" alt="Frank Engel" title="Frank Engel" class="centered" /></p>
<p>Und, um nun endlich zum Punkt zu kommen, wie monetarisiere ich?</p>
<ul>
<li>Werbung, Affiliate Marketing</li>
<li>Kauf, PayPerAction, PrePaid</li>
<li>Abonnement</li>
<li>Lizenzmodelle</li>
<li>Exit Model (Verkauf)</li>
</ul>
<p>Obwohl Werbung der Klassiker der Monetarisierung ist, sind Werbebanner so gut wie tot.<br />
Auf der Überholspur ist im Moment die lokal orientiertee Werbung.</p>
<h3>2. Tag &#8211; Sonntag</h3>
<p>Huch, wo sind die denn alle hin?<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_10-06-07_1014.jpg" width="400" height="300" alt="Tag zwei" title="Tag zwei" class="centered" /></p>
<h4>Agile Softwareentwicklung</h4>
<p>Die Session zur agilen Softwareentwicklung war ein Streifzug durch die Entstehungsgeschichte von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scrum" title="Artikel im Wiki lesen" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">SCRUM</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feature_Driven_Development" title="Artikel im Wiki lesen" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">feature driven development</a>, <a href="http://www.frankwestphal.de/ExtremeProgramming.html" title="Artikel von Frank Westphal lesen" target="_blank" class="liexternal">extreme programming</a> und <a href="http://www.google.de/url?q=http://gettingreal.37signals.com/toc.php&#038;sa=X&#038;oi=smap&#038;resnum=1&#038;ct=result&#038;cd=1&#038;usg=AFQjCNHln5IPFCmvtLXf8ToXANSeJWZfWA" title="Getting Real online lesen" target="_blank" class="liexternal">getting real</a>.<br />
Wichtigstes Fazit, das agile Manifest:<br />
Auf der linken Seite, die agilen Gebote:</p>
<ol>
<li>Kunden &#038; Kommunikation</li>
<li>funktionstüchtige Software</li>
<li>Kundenzusammenarbeit</li>
<li>Änderungen annehmen</li>
</ol>
<p>Die Rechte Seite stellt die &#8220;alten Gebote&#8221; auf:</p>
<ol>
<li>Prozesse &#038; Regelwerke</li>
<li>Allumfassende Dokumentation</li>
<li>Verträgen folgen</li>
<li>Plänen folgen</li>
</ol>
<p>Ziel der agilen Softwareentwicklung ist es, die überbewertete rechte Seite zu zu Gunsten der linken Seite zu vernachlässigen um die Kundenzufriedenheit nachhaltig zu steigern.<br />
Denn nur eine sinnvolle Mischung beider Seiten stellt den richtigen Mix für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Kunde und Dienstleister zur Verfügung.</p>
<p>Wichtigstes Tool der agilen Softwareentwicklung ist die Retrospektive.<br />
Mit Retrospektiven lassen sich Problem aus der Vergangenheit aufspüren und Aktionen ableiten um diese Probleme für die Zukunft zu vermeiden.</p>
<h4>Idea Engineering</h4>
<p>Die Session zum Idea Engineering suchte für das Versuchskaninchen <a href="http://www.basmann.com/" title="Webseite von Cem Basmann" target="_blank" class="liexternal">Cem Basmann</a> einen Firmennamen und benutzte dabei eine moderne Mischung verschiedener Kreativitätstechniken.<br />
Ich denke, es nur all zu verständlich, wenn ich hier kaum etwas erzählen kann.<br />
Es war in jedem Fall eine spannende Session in der ein Haufen kreativer Menschen nicht nur über Kreativitätstechniken gesprochen hat, sondern sie aktiv angewandt hat &#8211; das hat mir gut gefallen!<br />
Interessanter Fakt am Rande: an der <a href="http://www.uni-magdeburg.de/" title="Die Webseite der Uni Magdeburg" target="_blank" class="liexternal">Universität Magdeburg</a> ist Idea Engineering ein eigener Studienbereich im Ingenieurswesen dessen Ziel es ist, die Betriebsblindheit zu überwinden und mit einer Kombination optimierter Kreativitätstechniken folgende Ziele zu erreichen:</p>
<ul>
<li>Analogien aufspüren und dortige Problemlösungen transferieren</li>
<li>Checklisten (z.B. SCAMMPER)</li>
<li>Idealfälle bedenken</li>
<li>Provokationen (bisherige Annahmen in Frage stellen)</li>
<li>Umkehrungen</li>
<li>Zufall</li>
</ul>
<h4>Mittagspause</h4>
<p>Heute kommt der Gegenbesuch von Frosta:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_10-06-07_1337.jpg" width="400" height="300" alt="Frosta ist für alle da!" title="Frosta ist für alle da!" class="centered" /></p>
<h4>Förderungsmöglichkeiten für Gründer</h4>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/" title="Das Blog von Robert" target="_blank" class="liexternal">Robert Basic</a> und <a href="http://www.cellity.de/" title="Das neue Startup von und mit Sarik" target="_blank" class="liexternal">Sarik Weber</a> moderieren die Session zur Gründungsförderung</p>
<p>Cellity hat die Erfahrung gemacht, dass Business Angels nicht immer gut sind und Verträge unbedingt immer genau geprüft werden sollten.</p>
<p>Denn manche Investoren sind keine Investoren, sondern eiskalte Dealer.<br />
Und sollten angestrebte Vertragsänderungen stets in neue Sackgassen führen, sollte man die Verhandlungen besser abbrechen und sich bei anderen Investoren umschauen.</p>
<p>Die Zinsen bei Investoren (z.B. <a href="http://www.wellington.de/" title="Die Webseite von Wellington Partners Venture Capital GmbH" target="_blank" class="liexternal">Wellington</a>) liegen zwischen 7% und 15%.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Privates_Beteiligungskapital#Venture_Capital" title="Artikel im Wiki lesen" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Venture Capitalists</a> wollen vom eingeschossenen Kapital meist mindestens das Zehnfache (!) zurück.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Privates_Beteiligungskapital#Seed_Finance" title="Artikel im Wiki lesen" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Seed-Fonds</a> investieren bis zu € 200.000,&#8211; als stille Beteiligung (gilt als Fremdkapital) sofern andere Investoren involviert sind.</p>
<p>Wichtig ist in jedem Fall der KnowHow-Transfer durch Kommunikation unter Gründern!</p>
<p><a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/" title="Die Webseite der High-Tech Gründerfonds" target="_blank" class="liexternal">HighTech-Gründerfonds</a> bieten eine Standardinvestition von € 500.000,&#8211; als Technologieförderung.</p>
<p>Egal welche Form von Investor sich schlussendlich findet, sollte man die Portfolios der Investoren haargenau überprüfen.<br />
Beispielsweise empfiehlt es sich, die Firmen bei denen der Investor investiert hat anzurufen und sich nach dem Verhalten des Investors zu erkundigen.<br />
Hat er nur Geld gegeben?<br />
Wollte er nach einem Jahr schon wieder was raus haben?<br />
Hat er sonst Unterstützung geleistet?</p>
<p>Denn Investoren können das Business nicht nur durch Geldspritzen beleben, sondern auch als &#8220;Babysitter&#8221; (<a href="http://www.yieeha.de/" title="Die Webseite von Yieeha" target="_blank" class="liexternal">Yieeha</a>) fungieren und in vielen Bereichen des Gewerbes Beistand leisten.</p>
<p>Hier sitzt jetzt ein Haufen von etwa 100 Leuten zusammen, die sich über &#8220;Die Investoren&#8221; unterhalten.<br />
Die Investoren sprechen sich ab.<br />
Man trifft Investoren überall.<br />
Investoren hier und Investoren da &#8211; eine abstrakte soziale Gruppe, scheinbar.<br />
Dabei könnte doch jeder Investor sein.<br />
Ganz besonders, da sich hier gerade abzeichnet das Geld nicht das liebste &#8220;Geschenk&#8221; der Investoren ist.<br />
Wenn Knowhow ebenso gesucht ist, kann doch jeder irgendwo investieren!<br />
Die Frage ist nur die des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Return_on_Investment" title="Artikel zum Return On Invest im Wiki lesen" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">ROI</a>.</p>
<p>Sarik holt die Gruppe zurück auf den Boden der Tatsachen: &#8220;Investoren schießen Geld rein und ziehen sich dann zurück. Alles Weitere ist ein Traum, ein Investoren-Mythos.&#8221;</p>
<p>Jede Möglichkeit mit Investoren zu sprechen sollte genutzt werden; daraus kann man nur lernen.<br />
Wenn der Investor dann abspringt, weil man sich verplappert hat, ist das kein Beinbruch sondern Lehrgeld für den großen, wichtigen und begehrten Investor den man später treffen wird.</p>
<p>Und von Geheimhaltung ist abzuraten.<br />
Es gibt auf der Welt über 6,6 Milliarden Menschen &#8211; Ideen sind nicht mehr einzigartig.<br />
Mit Sicherheit arbeitet bereits jemand anderes an der Idee, deshalb sollte man sein Licht nicht unter den Scheffel stellen und für seine Idee trommeln.<br />
Klappern gehört zum Geschäft!</p>
<p>Ideenklau ist nicht zu befürchten, denn sowas gibt es.<br />
Und es spricht sich rum.<br />
Daher sind Ideenklauer meist alleine.</p>
<p>Eine weitere, jedoch sehr seltene Investitionsart sind die Corporate Capitalists.<br />
Dabei investieren einstige Kunden ins Business.<br />
Diese Investitionsart gilt als eine der gefährlichsten, da man sich in große Abhängigkeiten begeben kann.</p>
<h4>Skalierung / Load Balancing</h4>
<p>Das Thema Skalierung war in der Session leider nicht so ergiebig.<br />
Ein spannendes Thema welches sich leider als sehr komplex un vielfältig erwies weswegen es wenig Neues gab <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>Wie organisiere ich ein Barcamp?</h4>
<p><a href="http://www.dittes.info/" title="Weblog von Andreas" target="_blank" class="liexternal">Andreas Dittes</a> &#038; Co. berichten über ihre Erfahrungen bei der Planung.<br />
Das ganze startet gerade erstmal mit einer kleinen Pro-/Kontrarunde in der JEDER, ja jeder Barcamper ein paar Sätze zu seinen persönlichen Erfahrungen kund tun kann.<br />
Das alleine läuft jetzt schon die veranschlagte halbe Stunde *lol*<br />
Whooops &#8211; war da noch was?<br />
Nach dreimal &#8220;VIVA: BARCAMP!&#8221; ist&#8217;s schon vorbei.<br />
Schade, wird wohl nichts mehr vonwegen &#8220;wie organisiere ich e in Barcamp?&#8221; :&#8217;(.</p>
<p>Das war dann auch schon das Barcamp Hamburg.<br />
Ein Wochenende, zweieinhalb Tage extremer Austausch unter Freak, Geeks und Nerds.<br />
Nun, wie üblich, mein Fazit zu dieser Reallife-Aktion:<br />
Ich bin sehr zufrieden!<br />
Es gab hier ja schon wahrlich gewagte und bewegende Reallife-Aktionen, aber keine gelungene Reallife-Aktion MIT Freaks, Geeks und Nerds.<br />
Denn eigentlich sucht man mit diesen Aktionen ja gerade dem Technikkram zu entgehen und sich auf anderes zu besinnen.<br />
Doch Freaks, Geeks und Nerds in einer so hoch konzentrierten Dichte zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen ist schon etwas sehr besonderes.<br />
Wo sonst trifft man auf Dialoge wie &#8220;Die Domain www.***.de ist noch frei, *lol*, da könnte man tolle Sachen mit machen *rofl*, aber ich hab&#8217; schon so viel Zeugs&#8221; &#8211; sowas traut man sich in anderer Gesellschaft nicht mal zu denken; da es ja keiner verstehen würde!<br />
Und so sah übrigens mein Arbeitsplatz aus:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_10-06-07_1656.jpg" width="400" height="300" alt="Support Real Life!" title="Support Real Life!" class="centered"/></p>
<hr />
<p><small>&copy; Bastianoso for <a href="http://www.support-real-life.de">Support Real Life</a>, 2007. |
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