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	<title>Support Real Life &#187; anstrengend</title>
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	<description>Therapiemaßnahmen eines Freaks</description>
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		<title>Deutscher Alpenverein in Hamburg</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastianoso</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende 2011 war ich zur Baubesichtigung in der neu entstehenden Kletterhalle in Wilhelmsburg. Da dort noch alles im Bau war konnte man leider nicht klettern, weshalb ich mich von Bekannten mal in die Kletterhalle des DAV (Deutscher Alpenverein) in Hamburg-Lokstedt mitnehmen ließ. Das Prozedere ist für Anfänger kaum ersichtlich und ich würde jedem empfehlen, sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.support-real-life.de/files/2012/01/deutscher-alpenverein-in-hamburg.jpg" rel="shadowbox[sbpost-597];player=img;" class="liimagelink" title="deutscher-alpenverein-in-hamburg"><img class="aligncenter size-large wp-image-598" title="deutscher-alpenverein-in-hamburg" src="http://www.support-real-life.de/files/2012/01/deutscher-alpenverein-in-hamburg-560x420.jpg" alt="" width="560" height="420" /></a></p>
<p>Ende 2011 war ich zur Baubesichtigung in der <a href="http://www.norwandhalle.de" title="Nordwandhalle in Wilhelmsburg" target="_blank" class="liexternal">neu entstehenden Kletterhalle in Wilhelmsburg</a>. Da dort noch alles im Bau war konnte man leider nicht klettern, weshalb ich mich von Bekannten mal in die Kletterhalle des DAV (<a href="http://www.alpenverein.de/" title="DAV" target="_blank" class="liexternal">Deutscher Alpenverein</a>) in Hamburg-Lokstedt mitnehmen ließ.</p>
<p>Das Prozedere ist für Anfänger kaum ersichtlich und ich würde jedem empfehlen, sich einen erfahrenen Kletterer zu schnappen und sich von dem alles erklären zu lassen.</p>
<p>Das für den Anfang benötigte Equipment umfässt lediglich einen Klettergurt sowie eng anliegende Schuhe und kann vor Ort problemslos ausgeliehen werden.</p>
<p>Die Halle verfügt über zwei Kletterhallen für Indoor- und Outdoornutzung, sowie Umkleiden, WCs und ein paar Kaffee- und Süßigkeitenautomaten.</p>
<h3>Die Sicherung</h3>
<p>Nachdem ich meine geliehene Ausrüstung angelegt hatte haben wir uns eine kleine Anfängerstrecke gesucht, an der ich mich mal ausprobieren konnte. Mein Bekannter gab mir eine kurze Einweisung in den Achterknoten und verschiedene grundlegende Kletter- und Sicherungstechniken.</p>
<p>Ich kletterte direkt am Seil, welches mit einem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Doppelter_Achterknoten" title="Wie macht man einen Achterknoten?" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Achterknoten</a> an meinem Klettergurt befestigt ist und über einen Umlenker unter der Hallendecke zum Sicherer geht.</p>
<p>Zur Sicherung gibt es verschiedene Möglichkeiten, aber alle erfordern, dass der Sichernde stets wachsam ist und da dafür sorgt dass das Seil stets leicht gespannt ist aber man sich dennoch frei bewegen kann.</p>
<p>Die ersten paar Meter der Kletterwand habe ich dazu genutzt mich erstmal mit den angerauhten Griffen der Wand und meinem Gurt vertraut zu machen: Greifen, Treten, Halten, in den Gurt fallen lassen und das Gefühl der Sicherheit spüren, sodass man keine Angst hat herunterzufallen.</p>
<h3>Das Klettern an einer Kletterwand</h3>
<p>Und dann ging es auch schon los: ich erklomm eine Kletterwand &#8220;bunt&#8221;, d.h. ich benutzte die Griffe, die mir gerade passten, egal welche Farbe sie haben. Überlicherweise entscheidet man sich für eine Farbe und somit auch für einen Schwierigkeitsgrad.</p>
<p>Die Schwierigkeitsgrade der unterschiedlichen Farben sind mit kleinen Täfelchen angegeben und reichen von 3- (total einfach) bis 10+ (total schwer).</p>
<p>Kombiniert man zwei Routen, beispielsweise eine 3+ und eine 4 (klettert also bunt), so verringert sich der Schwierigkeitsgrad auf etwa 2+, da man ja mehr Griffe zur Auswahl hat.</p>
<p>Um sich ans Klettern zu wagen ist es also gut erstmal bunt zu klettern und die Schwierigkeit langsam zu steigern.</p>
<p>Der Anfang der Wand ist immer leicht und eigentlich wird es mit steigender Höhe objektiv auch nicht schwieriger, doch lässt die große Entfernung zum Boden einem schon das Adrenalin ins Blut schießen.</p>
<p>Ich war froh als ich oben war und laut &#8220;<strong>zu!</strong>&#8221; rufen konnte, damit der Sichernde mich sichern konnte und ich mich in den Gurt fallen lassen konnte.</p>
<p>Mit dem Befehl &#8220;<strong>ab!</strong>&#8221; konnte ich die Hände von der Wand nehmen, die Beine durchdrücken und mich langsam abseilen lassen und war binnen kürzester Zeit wieder am geliebten Boden.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mission accomplished!</strong></p>
<p>An dem Abend kletterte ich noch eine andere Route, diesmal strikt nach Farbe  und zum Abschluss des Abends, quasi das Auslaufen des Kletterns, Boulderten wir noch ein wenig.</p>
<p>Bouldern ist Klettern ohne Sicherung. Dafür liegen dicke Matten darunter und die Strecke ist auch nicht höher als zwei Meter &#8211; man fällt also weich.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Klettern macht Spaß, ist spannend und aufregend, dabei aber nicht zu anstrengend. Ich kann jeden nur mal empfehlen den Kreislauf wieder ordentlich auf trab zu bringen und mal den Ausblick aus 16 Metern Höhe auf harten Beton zu genießen!</p>
<hr />
<p><small>&copy; Bastianoso for <a href="http://www.support-real-life.de">Support Real Life</a>, 2012. |
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</small></p>
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		<title>Triathlontraining in der Alster-Schwimmhalle</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2010/09/10/triathlontraining-in-der-alster-schwimmhalle/</link>
		<comments>http://www.support-real-life.de/2010/09/10/triathlontraining-in-der-alster-schwimmhalle/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 20:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastianoso</dc:creator>
				<category><![CDATA[anstrengend]]></category>
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		<description><![CDATA[Natürlich kann ich schwimmen, wenn damit gemeint ist, sich über Wasser halten zu können und sich mäßig darin fortbewegen zu können. Für Wettkämpfe würde es jedoch nie reichen. Der Triathlon ist so ein Wettkampf, der drei schöne Sportarten miteinander kombiniert. Erst schwimmt man, dann fährt man Rad und schließlich läuft man. Das Laufen habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.support-real-life.de/files/2010/09/triathlontraining-in-der-alster-wschwimmhalle.jpg" rel="shadowbox[sbpost-534];player=img;" class="liimagelink" title="triathlontraining-in-der-alster-wschwimmhalle"><img class="aligncenter size-large wp-image-535" title="triathlontraining-in-der-alster-wschwimmhalle" src="http://www.support-real-life.de/files/2010/09/triathlontraining-in-der-alster-wschwimmhalle-560x420.jpg" alt="" width="560" height="420" /></a></p>
<p>Natürlich kann ich schwimmen, wenn damit gemeint ist, sich über Wasser halten zu können und sich mäßig darin fortbewegen zu können. Für Wettkämpfe würde es jedoch nie reichen. Der Triathlon ist so ein Wettkampf, der drei schöne Sportarten miteinander kombiniert. Erst schwimmt man, dann fährt man Rad und schließlich läuft man. Das Laufen habe ich ja nun schon eine Weile lang höchst professionell geübt und beim Radfahren bilde ich mir ein, dass man da gar nicht so viele Fehler machen kann (außer vielleicht zu wenig zu trainieren).</p>
<p>Heute habe ich dann auch mal das Schwimmen probiert und bin zum <strong>Triathlontraining</strong> in der Alster-Schwimmhalle in Hamburg gegangen. Ich schwimme zwar schneller als manche Krauelnden dort, aber kraulen kann ich nicht; das wollte ich mir dort mal näher ansehen.</p>
<p>Das Training dauert eine Stunde und wird von zwei Schwimmtrainern durchgeführt, die auf die individuellen Probleme der einzelnen Triathleten eingehen. Zunächst schwammen wir uns 200 Meter ein; Schwimmstil egal.<br />
Danach fing das Trainingsprogramm bestehend aus verschiedenen Stilen (Kraulen, Brust, Rücken, Kombinationen daraus) bestand, ergänzt um ein abwechslungsreiches Intervalltraining, an.<br />
Da ich daran nicht teilnehmen konnte, übte ich das Kraulen.<br />
Ich glaube ich habe noch nie so viel Wasser geschluckt!<br />
Ohne Schwimmbrille den Kopf ständig unter Wasser zu halten geht zum Einen ganz schön in die Augen und lenkt zum Anderen sehr ab, da man bei geschlossenen Augen nunmal nicht sieht wohin man schwimmt und man daher leicht auf die schiefe Bahn gerät und dadurch wieder mit der Atmung durcheinander kommt.</p>
<p>Ich habe tapfer die ganze Trainingseinheit durchgestanden und wurde nicht müde Bahn für Bahn mit brennenden Augen und Chlorwasser im Magen die Atmung zu üben aber es sind wohl noch viele Stunden Training nötig um zum Kraulen zu kommen — vielleicht lasse ich das aber auch lieber und konzentriere mich erstmal darauf im nächsten Jahr einen Marathon zu bestreiten.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wer Spaß am Schwimmen hat und zweimal die Woche Zeit dafür hat, für den lohnt es sicher am Triathlontraining teilzunehmen. Da ich aber erstmal ausreichend mit Laufen und meinen anderen Verpflichtungen beschäftigt bin und es wohl nicht jede Woche zum Schwimmtraining schaffen würde, stecke ich meine Energie lieber erstmal in Dinge, die mir mehr liegen <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wer jetzt noch unentschlossen ist: jeder Teilnehmer bekommt ein <strong>goldfarbenes (!)</strong> Armband (siehe Foto) und einen gratis Einkaufswagenchip zu JEDEM Training, welches zudem <em>nur</em> € 8,90 kostet — na, ist das was?!</p>
<hr />
<p><small>&copy; Bastianoso for <a href="http://www.support-real-life.de">Support Real Life</a>, 2010. |
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		<title>16. Hamburger Halbmarathon</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2010/06/28/16-hamburger-halbmarathon/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 20:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastianoso</dc:creator>
				<category><![CDATA[an bestimmten Tagen]]></category>
		<category><![CDATA[anstrengend]]></category>
		<category><![CDATA[aufregend]]></category>
		<category><![CDATA[Großes]]></category>
		<category><![CDATA[mach's mir nach!]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27. Juni 2010 war es so weit! Aus dem ersten Laufkurs im April 2009 hat sich mit der Zeit ein richtiger Trainingsplan entwickelt, dessen Ziel der Halbmarathon von Hella war, welcher an diesem Sonntag stattfand. Im strahlenden Sonnenschein versammelten sich rund 6.100 Läufer im Starterfeld direkt auf der Reeperbahn, darunter auch unsere gesamte Lauftruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. Juni 2010 war es so weit!<br />
Aus dem <a href="http://www.support-real-life.de/2009/05/04/lauftraining/" class="liinternal">ersten Laufkurs im April 2009</a> hat sich mit der Zeit ein richtiger Trainingsplan entwickelt, dessen Ziel der <a href="http://hella-halbmarathon.de/" class="liexternal">Halbmarathon von Hella</a> war, welcher an diesem Sonntag stattfand.<br />
Im strahlenden Sonnenschein versammelten sich rund 6.100 Läufer im Starterfeld direkt auf der Reeperbahn, darunter auch unsere gesamte Lauftruppe und ich; nervös und unsicher ob ich bei diesen Temperaturen überhaupt meine erarbeitete Leistung auf den Asphalt bringen könnte.<br />
Das selbstgesetzte Ziel war unter zwei Stunden zu laufen; dafür durfte ich nur wenig langsamer als 5:30 min. pro Kilometer laufen und so versuchte ich vom Start weg mein Tempo zu laufen, was erstaunlich gut funktionierte.<br />
Mal ging die Strecke leicht bergab, mal galt es ordentliche Hügel (wir Norddeutsche sagen dazu Berge) zu erklimmen und stets pendelte meine Kilometerzeit zwischen guten 5:20 und etwas langsameren 5:40.<br />
Die Strecke ging über die <strong>Reeperbahn</strong>, unten am <strong>Hafen </strong>zurück erneut über die Reeperbahn und dann schnurstraks geradeaus an den <strong>Landungsbrücken </strong>entlang in Richtung <strong>Hauptbahnhof </strong>über die <strong>Kennedybrücke </strong>als Wendepunkt um an die <strong>Außenalster </strong>zu gelangen. Dann &#8220;nur noch&#8221; außen rum und von der <strong>Rothenbaumchaussee </strong>ins Ziel an der Hallerstraße.<br />
Als inzwischen langjähriger Hamburger Quiddje eine geschichtsträchtige Strecke, die mehr als einmal für Gänsehaut sorgte:<br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/06/strecke-hamburger-halbmarathon-2010.png" rel="shadowbox[sbpost-510];player=img;" class="liimagelink" title="strecke-hamburger-halbmarathon-2010"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/06/strecke-hamburger-halbmarathon-2010-560x370.png" alt="" title="strecke-hamburger-halbmarathon-2010" width="560" height="370" class="aligncenter size-large wp-image-515" /></a></p>
<h3>Die Reeperbahn morgens um zehn</h3>
<p>Der zweimalige Lauf über die Reeperbahn unter den Augen der letzten Nachtschwärmer weckte Erinnerungen an lange Nächte außerhalb des hauseigenen Rechnungszentrums.<br />
KFC, Burger King und bunte Leuchtreklame die von der vorherigen Nacht mit all den Harley-Fahrern immer noch blinkte.<br />
Kiezbewohner die den Läufern in Unterwäsche vom Balkon aus zujubelten und dabei gemütlich frühstückten.<br />
Oft ließ ich meinen Blick über den Asphalt schweifen und dachte an all die schönen Momente zurück, die ich auf diesem heißen Pflaster bereits verbrachte.</p>
<h3>Hafen und Landungsbrücken</h3>
<p>Die Strecke unten am Hafen entlang ist mir vor allem durch den Schlagermove 2009 in Erinnerung geblieben, den strömenden Regenschauer, der seinerzeit die Schlagerstimmung in die anliegenden Lokalitäten spülte.<br />
Vorbei am <strong>alten Elbtunnel</strong>, durch den ich schon so lange nicht mehr gelaufen bin und die spontane Idee den nächsten <a href="http://www.100mc.de/elbtunnelmarathon.html" class="liexternal">Elbtunnel-Marathon</a> mitzumachen (bei dem über 48 Runden durch den Tunnel gedreht werden) kam ich ganz in Gedanken an den Landungsbrücken vorbei.<br />
<strong>Ach, die Landungsbrücken!</strong> Vor Jahren verbrachte ich hier zahlreiche herrliche, mit Rotwein angereicherte, Sommerabende stundenlang quatschend mit meiner besten Freundin. Tanzend mit Straßenmusikern, Feuerwerk-schauend an Silvester und in weihnachtlicher Stimmung auf der Firmen-Weihnachtsfeier im alten Feuerschiff.<br />
Während ich in Erinnerungen schwelgend den Weg passierte, untermalte ein Kanon von Vuvuzelas, Tröten, Trommeln, Klappern und johlendem Applaus meine Gedanken und ich musste mir die eine oder andere Träne wegdrücken!<br />
Ein kurzer Blick auf die Uhr um Zeit und Puls zu kontrollieren (wieso haben diese High-Tech-Uhren eigentlich kein Thermometer eingebaut?) fokussiert mich wieder auf das Rennen und ich realisiere, dass die Hälfte schon rum ist und ich eine (für mich und einen HM) sehr gute 10km-Zeit von 55 Minuten erlaufen habe (yay!).<br />
Meine herzensgute Begleitung Uli reicht mir ein erstes kleines Kohlenhydrate-Päckchen und wir passieren unsere erste Wasserstelle an der ich mich labe.</p>
<h3>Oh nein, ein Tunnel!</h3>
<p>Die Landungsbrücken hinter uns lassend surren wir gemächlich an der <strong>Speicherstadt </strong>vorbei. Ich erblicke das <a href="http://www.support-real-life.de/2007/07/17/modelleisenbahn/" class="liinternal">Miniaturwunderland</a> und das <a href="http://listonneur.de/2010/05/19/interview-mit-jakob-von-uexkuell/" class="liexternal">KörberForum</a> und werde etwas nervös, weil ich die nächsten Streckenstücken bis zur Außenalster spontan nicht mehr im Kopf habe. Werde unruhig, blicke umher und finde die blauen Markierungen des Hamburg Marathon aus dem April auf der Straße und erinnere mich an die Motorradtour, die ich mit der Hamburger Top-Athletin dort entlang gemacht habe, um ihre Strecke vorher abzufahren.<br />
Für einen Moment ziehe ich mir gedanklich die Kradkluft an und bin schlagartig froh, so knapp bekleidet zu sein.<br />
Vorbei an den <strong>Deichtorhallen </strong>taucht direkt vor uns plötzlich der <strong>Wallringtunnel </strong>auf. Mir wird mulmig als wir in das dunkle Loch in der Straße abtauchen. Es herrscht schlagartig eine bedrückende Stimmung. Niemand spricht. Nur das leise Trommeln der Laufschuhe ist zu vernehmen. Ich habe das Gefühl, dass mir die Decke auf den Kopf fällt und ich wünsche mir ein Auto, in dem ich jetzt das Radio aufdrehen könnte. Der Tunnel will einfach nicht enden und aufgrund fehlender GPS-Verbindung kann mich noch nicht einmal der Blick auf die Uhr ablenken. Ich schließe die Augen und versuche der Stimmung zu entfliehen, was mir jedoch nicht gelingt. Als ich die Augen wieder öffne, ist das Tunnelende immer noch nicht in Sicht! Schrecklich!<br />
Schlagartig verwerfe ich den Gedanken an den Elbtunnel-Marathon wieder und während ich kurz überlege, ob es den anderen Läufern wohl auch so geht, dringen von hinten laute Klatsch-Geräusche nach vorne. Alles klar! Es geht allen so! Das Läuferfeld bei Minute 67 feuert sich gegenseitig mit rhythmischem Klatschen an und ehe wir uns versehen, erblicken wir wieder Sonnenlicht.<br />
Lautes Aufatmen ist zu vernehmen und das Feld zieht sich wieder auseinander. Wir werden von einer Sambagruppe empfangen und schlagen auf die Kennedybrücke ein.</p>
<h3>Die Kennedybrücke</h3>
<p>Jetzt habe ich auch meine Orientierung wiedererlangt und ich sehe mich vor dem inneren Auge schon ins Ziel laufen! Die Kennedybrücke ist als Wendepunkt eingerichtet. Es geht auf der einen Straßenseite rüber, auf der Anderen zurück <strong>an die Alster</strong>. &#8220;<em>Unnötig, langweilig, demotivierend</em>&#8220;, grummelte ich vor mir her doch die knapp einen Kilometer lange Strecke stellt sich als kurzweilig dar. Schließlich kommen einem die ganze Zeit auch Läufer entgegen und man kann mal spicken, wer so alles vor einem liegt.<br />
Wir passieren das <strong><a href="http://www.leroyalmeridienhamburg.com/" class="liexternal">Le Royal Méridien</a></strong>, in dem mal einige meiner Fotografien auf einer Kunstauktion versteigert wurden und ich erinnere mich an meine Begegnung mit <a href="http://danielrichter.com/" class="liexternal">Daniel Richter</a> (wir waren im Auktionskatalog auf den gegenüberliegenden Seiten und kamen so ins Gespräch).<br />
Dann, bei Kilometer 15 werde ich von Freunden laut angefeuert, was mir nochmal einen großen Motivationsschub gibt und ich freue mich auf die Strecke an der Alster entlang.</p>
<h3>Die Außenalster &#8211; das Desaster</h3>
<p>Als ich vor einem Jahr mit dem Laufen anfing war mein Ziel ein lockerer Lauf um die Alster und ich dachte zurück an meinen ersten Alsterlauf mit meiner besten Freundin.<br />
Wir liefen vorbei an den schönen Alsterwiesen, auf denen ich schon so oft in der Sonne lag und dem <a href="http://www.cafehansasteg.de/Cafe_Hansasteg/Bootsvermietung.html" class="liexternal">kleinen Bootsverleih</a>, wo man sich Tretboote leihen kann um in den begrünten Alsterkanälen Hamburg zu erkunden. Da war sie wieder: Gänsehaut. Es kribbelte im Kopf und ich dachte: &#8220;<em>Wow! Was für ein Adrenalinschub!</em>&#8220;.<br />
Doch das Kribbeln wurde stärker und ich wurde enttäuscht: es handelte sich mitnichten um einen Adrenalinschub, sondern um einen massiv abfallenden Blutdruck. Mein Kreislauf verabschiedete sich gerade von mir als ich mit einem schnellen Blick auf die Uhr feststellte, dass die nächste Wasserstelle nicht annähernd erreichbar ist und auch keine Sanitäter in Reichweite sind.<br />
Gerade rechtzeitig wies mich meine treue Begleiterin, die nur durch einen Zufall überhaupt spontan mitlaufen konnte, auf die Wassersäulen der Hamburger Wasserwerke hin.<br />
Ich stützte mich auf dem kleinen Trinkbrunnen ab und trank und trank und trank, bis die Welt aufhörte sich zu drehen und das Bild wieder heller wurde. Die gute Fee war so lieb, wartete auf mich und verabreichte mir sogleich das nächste Kohlenhydratepäckchen und ich kam langsam wieder in den Tritt.<br />
Der Blick auf die Uhr offenbarte glücklicherweise nur einen Zeitverlust von 20 Sekunden zur Sollzeit und das Tempo stimmte auch bald schon wieder.</p>
<h3>Der Zieleinlauf</h3>
<p>Nächstes Highlight: <strong>Kilometer 18,5</strong>, bei dem mein Trainer Jens warten wollte um seine Jünger anzufeuern; schließlich waren fast alle aus dem Kurs auf der Strecke!<br />
Die Kilometer wurden länger und länger und es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis wir ihn erreichten und seine voyeuristischen Gelüste mit einer spontanen kleinen Aktion befriedigten <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Die letzte Wasserstelle lag nun hinter uns und jetzt hieß es nur noch: <strong>durchhalten!</strong><br />
Jetzt war das Ziel ganz nah und meine Begleiterin zog an: &#8220;<em>Komm, die letzten Kilometer sammeln wir nochmal ein paar Leute ein!</em>&#8220;. Ich versuchte an ihr dran zu bleiben und ließ mich ziehen. Wir steigerten das Tempo zeitweise auf schnelle 5:00 min/km (das entspräche auf 21,097 km gerechnet einer Zielzeit von 1:45:00 h, also eine Viertelstunde schneller als angedacht!) und mein Puls schlug am Maximalpuls an.<br />
Ich blieb uneingeholt und wir überholten in einer Tour langsamere Läufer (unter anderem den arroganten SebaMed-Promoläufer im Plastik-Flaschenkostüm) als ich weitere bekannte Gesichter passierte, die mich lautstark anfeuerten und sich freuten mich zu sehen. Ein kurzer Gedanke an mein bemitleidenswertes Aussehen schoss durch meinen Kopf, doch schnell wandte sich mein Blick wieder dem Ziel zu.</p>
<p>Die Strecke wurde schmaler, immer enger und enger standen die Zuschauer, ohne dass der Zieleinlauf abgesperrt war. Es kam mir vor wie bei der <strong>Tour de France</strong>!<br />
Alle brüllten, tröteten und schrien auf die Läufer ein. Es war so laut, dass meine Gedanken völlig verstummten.<br />
Ich bekam Panik, fühlte mich eingeengt.<br />
Meine Atmung beschleunigte sich, die Luft wurde knapp, Seitenstiche steigerten sich bis ins Unerträgliche und ich wäre am liebsten auf der Stelle umgedreht und zurückgelaufen. <strong>Aber jetzte gebe ich nicht mehr auf! Kneifen gilt nicht!</strong><br />
Ich zog das Tempo noch ein Stück weiter an, kniff die Augen zusammen und hastete über die Ziellinie.<br />
Dort erwartete mich schon die sensationelle Raketa, die nach ihrer fulminanten Zeit (zwanzig Minuten vor mir eingelaufen, das entspricht ca. einer 4:30er Pace) noch <strong>extra auf mich wartete</strong>! <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
Die Schmerzen verdrängten leider mein Lächeln vom Gesicht und auf das Geländer gestützt musste ich erstmal wieder zu Kräften kommen. Der Kreislauf sagte gerade wieder &#8220;<em>auf Wiedersehen!</em>&#8221; und ich blickte mich nach der Zielversorgung um. Doch außer herumstehenden Läufern, die an ihren Schuhen fummelten war nichts zu sehen.<br />
Scheinbar sammelte der Veranstalter als allererstes die blöden Zeitmesschips ein, noch bevor es Wasser gab und so mussten die frisch ins Ziel kommenden Läufer ad hoc stoppen und in praller Sonne wartend, an ihren Schnürsenkeln fummeln!</p>
<p><strong>Liebe Leute von BMS &#038; Hella: Das geht so gar nicht!</strong></p>
<p>Bei brennender Sonne, Temperaturen über 25°C und einem gerade zurückgelegten Halbmarathon haben die Chips doch sicher noch einen Moment Zeit, oder?<br />
Bestimmt zehn Minuten wuselte ich mich durch das Gewühl der Chipabgabe, bis ich mir den ersten Becher Wasser in den Rachen gießen konnte und ich langsam wieder zu mir kam.</p>
<p><strong>Geschafft!</strong></p>
<p>Derweil waren &#8220;meine Fans&#8221; auch schon im Ziel angekommen und versorgten mich mit lobenden Worten und einem frischen Erdinger Alkoholfrei, welches auf dieser Veranstaltung leider fehlte.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Mit diesem Lauf erreichte ich einen weiteren Meilenstein dieser Real-Life-Aktion, die sich nunmehr seit April letzten Jahres sporadisch durch dieses Blog zieht und ich kann den Laufsport immer noch wärmstens empfehlen! Der hella Halbmarathon in Hamburg ist sehr gut organisiert (der Zieleinlauf ist mein einziger Kritikpunkt) und bietet eine wunderschöne, nach DLV- und IAAF-Regeln vermessene, bestenlistentaugliche Strecke quer durch Hamburg. Egal ob man eine neue persönliche Bestzeit laufen will oder nur heil ins Ziel kommen möchte und lieber die Sehenswürdigkeiten am Streckenrand genießt, hier wird jeder einen ganz besonderen Wettkampf erleben, der einfach Spaß macht!</p>
<p><strong>Mein besonderer Dank</strong> gilt, neben meinem Trainer Jens, der mir den Wettkampf empfohlen und mich professionell darauf vorbereitet hat, meiner HM-Begleiterin Uli, die mich bestens mit anregenden Gesprächen, Motivation, Wasser und den kleinen Kohlenhydrate-Päckchen versorgt hat und mich von einem Wettkampf-Abbruch abgehalten, ja, ihn sogar verhindert hat.</p>
<p><strong>Nachtrag 29.06.2010:</strong> ich habe heute Antwort auf meine E-Mail an BMS bezüglich des Zieleinlaufs bekommen. Sie waren mit der Situation im Ziel auch unzufrieden, konnten den Prozess ad hoc jedoch nur mühsam entzerren. Das lag an dem neu eingeführten Zeitmesssystem, da bei dem alten der Chip nicht erst mühsam vom Schuh ausgeschnürt werden musste. Für das nächste Jahr ist eine andere Aufstellung der Posten im Ziel geplant, ebenso wie ein breiterer Zieleinlauf und eine längere Versorgungsstrecke hinter der Ziellinie.<br />
Das klingt ja geradezu so, als müsste ich mir das nächstes Jahr nochmal ansehen, was? <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr />
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		<title>30. Wilhelmsburger Insellauf</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2010/04/09/30-wilhelmsburger-insellauf/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 08:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastianoso</dc:creator>
				<category><![CDATA[anstrengend]]></category>
		<category><![CDATA[aufregend]]></category>
		<category><![CDATA[Einmaliges]]></category>
		<category><![CDATA[Größeres]]></category>
		<category><![CDATA[harmlos]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird ernst! Der Start der Sportaktion in diesem Blog liegt nun fast ein Jahr zurück und ich habe nicht nur durchgehalten, sondern weitergemacht. Auf dem Listonneur berichtete ich von meinen Winterläufen, bei denen ich durch kniehohen Schnee stapfte und über vereiste Bahnen rutschte. Ich fand einen Trainer, einen wahren Laufgott, der unsere tapfere Gruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-411" title="Laufschuhe Nike Pegasus" src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/Laufschuhe-Nike-Pegasus-560x420.jpg" alt="" width="560" height="420" /></p>
<p>Es wird ernst!<br />
Der Start der <a href="http://www.support-real-life.de/2009/05/04/lauftraining/" class="liinternal">Sportaktion in diesem Blog</a> liegt nun fast ein Jahr zurück und ich habe nicht nur durchgehalten, sondern weitergemacht.<br />
Auf dem Listonneur berichtete ich von <a href="http://listonneur.de/2010/01/26/laufen-im-winter/" class="liexternal">meinen Winterläufen</a>, bei denen ich durch kniehohen Schnee stapfte und über vereiste Bahnen rutschte.<br />
Ich fand einen Trainer, einen wahren Laufgott, der unsere tapfere Gruppe mit Koordinations- und Kräftigungsübungen, Steigerungsläufen und Intervalltrainings zur Marathonreife brachte.<br />
Und nun wird es tatsächlich ernst.</p>
<h3>Wettkampfsituation ausloten</h3>
<p>Am kommenden Sonntag bin ich fällig. Ich stelle mich meinem ersten Wettkampf, einem Viertelmarathon (10,55 km) auf Europas größter Binneninsel: dem <a href="http://www.wilhelmsburger-insellauf.de/" class="liexternal">Wilhelmsburger Insellauf</a>, der dieses Jahr zum 30. mal stattfindet.<br />
Dieses Event soll die Vorschau auf den Halbmarathon werden, den ich mir für den Sommer vorgenommen habe.<br />
Einen Marathon wird es erstmal nicht geben, schließlich laufe ich aus Spaß an der Freude und zur Entspannung — um den Kopf frei zu bekommen.</p>
<p>Nach der letzten Trainingseinheit gestern befinde ich mich mit leichtem Muskelkater noch in der Regenrationsphase und werde heute und morgen Kohlenhydrate tanken. Die Laufklamotten sind frisch gewaschen und in der Gruppe gelte ich als gut vorbereitet.<br />
Wird es reichen?<br />
Schlage ich meine Bestzeit von 00:58h auf 10km, kann sie vielleicht sogar verbessern oder trabe ich mit über einer Stunde lahm ins Ziel?</p>
<h3>Die Strecke</h3>
<div  style="text-align: center;"  class="xmlgmdiv" id="xmlgmdiv_5"><iframe class="xmlgm" id="xmlgm_5" src="http://www.support-real-life.de/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=5" style="border: 0px; width: 560px; height: 400px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"></iframe></div>
<h3>Der Wettkampftag — ein Laufprotokoll</h3>
<ul>
<li><strong>06:00 Uhr:</strong> der Wecker reißt mich aus dem Schlaf, die Vögel zwitschern und die Sonne geht gerade auf. Ich überprüfe das Wetter: 6°C und leichter Nieselregen &#8211; Mist!</li>
<li><strong>06:20 Uhr:</strong> ich sitze in der Küche und würge mir trockenes Toastbrot mit Honig rein — ganz so wie es empfohlen wurde. Es schmeckt sogar ein wenig.</li>
<li><strong>07:00 Uhr:</strong> ich sitze vor dem Fernseher, zappe blöd rum und lande schließlich bei der x-ten Wiederholung von „keine halben Sachen“ (mit Bruce Willis)</li>
<li><strong>07:15 Uhr:</strong> sturmbereit verlasse ich das Haus. Ist an alles gedacht? Erwische ich die Bahn? Verfahre ich mich auch ja nicht?</li>
<li><strong>07:33 Uhr:</strong> sitze mit den Schnapsleichen des Vortages in der Bahn. Weit und breit keine Läufer in Sicht…die, die noch nicht schlafen, verabreden sich zum nächsten Saufgelage und ich werde nervös.</li>
<li><strong>08:15 Uhr:</strong> angekommen. Ausgeschildert ist hier nichts, aber der Strom von willigen LäuferInnen führt mich zielsicher zur „Ausgabe der Startunterlagen“. Ein Umschlag mit Startnummer und Zeitmesschip.</li>
<li><strong>08:30 Uhr:</strong> Umziehen. Die Atmosphäre ist angespannt, alle sind nervös, aber natürlich gibt man sich locker. Ich beobachte, wie jemand bei mir abschaut, wie ich meinen Chip befestige und erste Gespräche ergeben sich.</li>
<li><strong>09:00 Uhr:</strong> Bekannte Gesichter treffen ein und es entbrennt eine heftige Diskussion über die richtige Ernährung und letzte Übungen vor dem Start.</li>
<li><strong>09:20 Uhr:</strong> warmlaufen. Ich trabe locker etwa zehn Minuten herum und begleite die anderen zu ihrem Halbmarathonstart.</li>
<li><strong>09:45 Uhr:</strong> Start der Gruppe der Halbmarathoniken, ich mache meine Steigerungsläufe und treffe — nach einem kurzen Abstecher um die nervöse Sextanerblase zu leeren, zeitnah an der Startlinie ein.</li>
<li><strong>09:55 Uhr:</strong> Startschuss für den Viertelmarathon — bloß nicht zu schnell loslaufen.</li>
<li><strong>KM 1:</strong> eine Mutter steht mit ihrem kleinen Sohn am Rand und er feuert uns kräftig an; sowas macht Mut! Aber meine Uhr sagt, ich sei 1,5km in 3:34 min. gelaufen. Das kann nicht sein, was ist da los?!</li>
<li><strong>KM 2:</strong> 7 Minuten pro Kilometer! Viiiel zu langsam! Ich überhole ein paar Dutzend Läufer…</li>
<li><strong>KM 5:</strong> 4:30 min. auf den Kilometer — viiiel zu schnell! Ich verlangsame das Tempo und stelle das Überholen ein.</li>
<li><strong>KM 6:</strong> 5:30 min./km. Scheinbar habe ich meine Zeit gefunden, könnte aber ruhig etwas schneller sein.</li>
<li><strong>KM 7:</strong> ich kann die Uhr nicht mehr lesen und was wohl schlimmer ist: sie ist mir egal. Der Blick richtet sich stur auf den nächsten Abschnitt, einen Streckenposten, eine Kurve, eine Kuh, egal, Hauptsache kleinschrittig denken! An der Verpflegungsstelle renne ich gleichgültig vorbei, während andere in die Wasserbecher stolpern.</li>
<li><strong>KM 8-10:</strong> alles egal, durchhalten zählt! Ich hänge mich an den Vordermann in der leuchtend gelben Jacke, versuche dranzubleiben und das Tempo zu halten. Bete, dass er nicht anzieht. Dann: ein Berg (seitlicher Zugang zur Eisenbahnbrücke), ich falle ab…werde überholt. Fluche wild vor mir her. Dann erblicke ich die Mutter, dessen Sohn uns immer noch kräftig anfeuert. Ich fasse neuen Mut, grüße und versuche aufzuschließen.</li>
<li><strong>KM 10,55:</strong> Einlaufen ins Stadion (jagut, ist ein Sportplatz, aber hey!?), tosender Beifall zweier Zuschauer und mir ist alles egal. Ich hole den ganzen erbärmlichen Rest an Kraft hervor, überhole den Vordermann in einem Abschlusssprint knapp und fliege schreiend über die Ziellinie. Breche auf dem Rasen zusammen und schnappe nach Luft. Geschafft! Welche Zeit habe ich? Hab vergessen meine Uhr zu stoppen und keinen Schimmer wie schnell ich nun eigentlich war. Ich fange den Nachfolgenden Läufer ab und er lief 54:48. Top! Damit bin ich knapp unter 55 Minuten geblieben — was will man mehr?</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Nachdem ich mich wieder einigermaßen gefangen hatte und die Leute aufhörten, mich besorgt anzustarren, genehmigte ich mir ein erstes Bier (Erdinger <em>alkoholfrei</em>, selbstredend) und einen schönen warmen Tee. Dann lockeres Austraben auf der Bahn, den Chip wieder abgeben und umziehen. Eigentlich wollte ich direkt dort duschen, aber die Waschräume sind völlig überfüllt und so ziehe ich mich einfach nur kurz in irgendeiner Ecke um, trinke mein Bierchen aus und warte auf die Halbmarathoniken.</p>
<p>Nachdem auch diese ihren Lauf in erstaunlichen Zeiten absolvierten, sammelten wir noch schnell unsere Urkunden ein und begaben uns auf dem Heimweg.<br />
Mein amtliches Endergebnis lautet: <strong>54:44 Minuten für 10,55 Kilometer</strong>!<br />
Damit konnte ich meine 10km-Zeit von 58 Minuten auf grandiose 52 Minuten verbessern!<br />
Ich bin mit dem Lauf sehr zufrieden, werde die nächsten Wochen aber noch fleißig trainieren um ein besseres Geschwindigkeitsgefühl und einen gleichmäßigen Laufrhythmus zu bekommen.<br />
Als Real-Life-Erfahrung ist das hier vielleicht schon ein wenig Overkill, aber wer gerne läuft sollte unbedingt mal so einen kleinen Lauf mitmachen!</p>
<hr />
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		<title>5km-Laufrunde im Stadtpark Hamburg</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2009/08/25/5km-laufrunde-im-stadtpark-hamburg/</link>
		<comments>http://www.support-real-life.de/2009/08/25/5km-laufrunde-im-stadtpark-hamburg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 15:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastianoso</dc:creator>
				<category><![CDATA[anstrengend]]></category>
		<category><![CDATA[jederzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Normales]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Runde hat ca. 5 Kilometer und sollte für jeden Läufer in etwa einer halben bis dreiviertel Stunde zu schaffen sein. Folgende sehenswerte Punkte erreicht man dabei (in Reihenfolge ihres Erscheinens): Jahnkampfbahn Walters Landhaus Sportplätze für Tennis Café/Kneipe Schumachers Café Sommerterrassen herrlicher Blick über den Stadtparksee auf das Planetarium Rugbyplatz Freilichtbühne im Stadtpark Blick auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Runde hat ca. 5 Kilometer und sollte für jeden Läufer in etwa einer halben bis dreiviertel Stunde zu schaffen sein.</p>
<div  style="text-align: center;"  class="xmlgmdiv" id="xmlgmdiv_4"><iframe class="xmlgm" id="xmlgm_4" src="http://www.support-real-life.de/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=4" style="border: 0px; width: 560px; height: 400px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"></iframe></div>
<p>Folgende sehenswerte Punkte erreicht man dabei (in Reihenfolge ihres Erscheinens):</p>
<ul>
<li>Jahnkampfbahn</li>
<li>Walters Landhaus</li>
<li>Sportplätze für Tennis</li>
<li>Café/Kneipe Schumachers</li>
<li>Café Sommerterrassen</li>
<li>herrlicher Blick über den Stadtparksee auf das Planetarium</li>
<li>Rugbyplatz</li>
<li>Freilichtbühne im Stadtpark</li>
<li>Blick auf die Architektur der City-Nord</li>
</ul>
<hr />
<p><small>&copy; Bastianoso for <a href="http://www.support-real-life.de">Support Real Life</a>, 2009. |
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		<title>SonneMondSterne-Festival 2009</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2009/08/15/sonnemondsterne-festival-2009/</link>
		<comments>http://www.support-real-life.de/2009/08/15/sonnemondsterne-festival-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 10:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastianoso</dc:creator>
				<category><![CDATA[anstrengend]]></category>
		<category><![CDATA[aufregend]]></category>
		<category><![CDATA[Einmaliges]]></category>
		<category><![CDATA[Großes]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Camping]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausverkauft. Das merkten wir auch schon am Donnerstagabend, als wir zwischen Mond und Sternen (die Sonne war schon untergegangen) anreisten und das Festivalgelände von der leicht erhöhten Straße in Augenschein nehmen konnten: alles voll. Über eine halbe Stunde sind wir ziel- und planlos über das Festivalgelände gekurvt und haben nach freien Plätzen Ausschau gehalten, bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-ausverkauft.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-ausverkauft"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-ausverkauft-450x337.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-ausverkauft" title="sonnemondsterne-2009-ausverkauft" width="450" height="337" class="aligncenter size-large wp-image-242" /></a></p>
<h3>Ausverkauft.</h3>
<p>Das merkten wir auch schon am Donnerstagabend, als wir zwischen Mond und Sternen (die Sonne war schon untergegangen) anreisten und das Festivalgelände von der leicht erhöhten Straße in Augenschein nehmen konnten: alles voll. Über eine halbe Stunde sind wir ziel- und planlos über das Festivalgelände gekurvt und haben nach freien Plätzen Ausschau gehalten, bis wir dann noch ein schönes Plätzchen, nicht zu nach oder zu fern der sanitären Anlagen und Scheinwerfer auf dem &#8220;Campingplatz leise&#8221; gefunden hatten.<br />
Ja, es gab zwei Campingbereiche, einen Leisen, weiter ab gelegen (dafür näher am See) und einen Lauten nah am Festivalgelände. Auf dem lauten Campingplatz hatten die Festivalbesucher zusätzlich noch selbst massiv Lautsprecheranlagen und DJ-Pults aufgefahren um anständig vorglühen zu können &#8211; wir sind aber Memmen und legen großen Wert auf geruhsamen Schlaf, daher haben wir uns für den leisen Campingplatz entschieden. Eine gute Wahl, wie sich später herausstellte.</p>
<h3>Der Campingplatz</h3>
<p>Subjektiv voll, wohlgemerkt. Aber irgendwo gibt es ja immer noch eine Lücke. Denn während wir am Freitag gemütlich einen Rundgang über das Festivalgelände machten, reisten noch weitere Massen an, die sich dann wirklich irgendwo dazwischen quetschen mussten:</p>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-neuankoemmlinge.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-neuankoemmlinge"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-neuankoemmlinge-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-neuankoemmlinge" title="sonnemondsterne-2009-neuankoemmlinge" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-267" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-campingplatz-see.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-campingplatz-see"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-campingplatz-see-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-campingplatz-see" title="sonnemondsterne-2009-campingplatz-see" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-247" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-campingplatz-ueberblick1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-campingplatz-ueberblick1"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-campingplatz-ueberblick1-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-campingplatz-ueberblick1" title="sonnemondsterne-2009-campingplatz-ueberblick1" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-248" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-campingplatz-ueberblick2.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-campingplatz-ueberblick2"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-campingplatz-ueberblick2-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-campingplatz-ueberblick2" title="sonnemondsterne-2009-campingplatz-ueberblick2" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-249" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-campingplatz-ueberblick3.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-campingplatz-ueberblick3"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-campingplatz-ueberblick3-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-campingplatz-ueberblick3" title="sonnemondsterne-2009-campingplatz-ueberblick3" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-250" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-campingplatz-ueberblick4.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-campingplatz-ueberblick4"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-campingplatz-ueberblick4-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-campingplatz-ueberblick4" title="sonnemondsterne-2009-campingplatz-ueberblick4" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-251" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-campingplatz-weg.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-campingplatz-weg"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-campingplatz-weg-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-campingplatz-weg" title="sonnemondsterne-2009-campingplatz-weg" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-252" /></a><br />
<br clear="all" style="clear:both" /><br />
Wie man auf den obigen Bildern wohl gut erkennen kann, war die strukturelle Organisation des Festival sehr gut. Es gab breite Rettungswege, die von Polizei und Ordnungskräften auch stets freigehalten wurden, sodass sich jeder in Ruhe ein schönes Plätzchen für sein Zelt aussuchen konnte.<br />
Teilweise fanden direkt am Eingang schon Kontrollen der Fahrzeuge statt:</p>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-polizeikontrollen.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-polizeikontrollen"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-polizeikontrollen-400x533.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-polizeikontrollen" title="sonnemondsterne-2009-polizeikontrollen" width="400" height="533" class="aligncenter size-medium wp-image-274" /></a><br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-polizei.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-polizei"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-polizei-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-polizei" title="sonnemondsterne-2009-polizei" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-273" /></a><br />
Die Polizei war bei den Drogenkontrollen glücklicherweise sehr entspannt und stets freundlich.<br />
Beim Vorglühen am Freitagabend wurde dann direkt auf dem Campingplatz auch unser Fahrzeug durchgecheckt, aber die haben natürlich nichts gefunden <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  <del datetime="2009-08-12T09:55:55+00:00">Wir hatten alles gut versteckt!</del> <ins datetime="2009-08-12T09:55:55+00:00">Wir hatten ja auch gar nichts dabei.</ins> Bei dem Festivalprogramm allerdings, ist es kein Wunder, dass die Besucher sich Stoff mitbringen, schließlich sah die Running Order zeitmäßig etwa so aus:</p>
<ul>
<li><strong>Programm Freitag</strong>
<ul>
<li>First Gig um 18:00 Uhr</li>
<li>Last Gig am Samstag um 17:00 Uhr</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Programm Samstag</strong>
<ul>
<li>First Gig um 10:00 Uhr</li>
<li>Last Gig am Sonntag um 21:00 Uhr</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Wie soll man das ohne Drogen überstehen? Wir haben dementsprechend viel verpasst…:&#8217;(</p>
<p>Ein paar Eindrücke vom Gelände möchte ich hier gerne noch loswerden, da das Gelände wirklich liebevoll beschildert und eingerichtet war:<br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-zeltplatz-laut.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-zeltplatz-laut"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-zeltplatz-laut-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-zeltplatz-laut" title="sonnemondsterne-2009-zeltplatz-laut" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-287" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-planetenguertel-nord.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-planetenguertel-nord"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-planetenguertel-nord-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-planetenguertel-nord" title="sonnemondsterne-2009-planetenguertel-nord" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-270" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-planetenguertel-sued.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-planetenguertel-sued"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-planetenguertel-sued-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-planetenguertel-sued" title="sonnemondsterne-2009-planetenguertel-sued" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-271" /></a><br />
<br clear="all" style="clear:both" /><br />
Auch die Festivalbesucher waren äußerst gut ausgestattet und haben es sich schnell heimisch gemacht:<br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-zeltstadt1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-zeltstadt1"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-zeltstadt1-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-zeltstadt1" title="sonnemondsterne-2009-zeltstadt1" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-288" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-zeltstadt2.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-zeltstadt2"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-zeltstadt2-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-zeltstadt2" title="sonnemondsterne-2009-zeltstadt2" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-289" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-stromaggregatoren.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-stromaggregatoren"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-stromaggregatoren-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-stromaggregatoren" title="sonnemondsterne-2009-stromaggregatoren" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-282" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-partybus.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-partybus"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-partybus-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-partybus" title="sonnemondsterne-2009-partybus" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-268" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-partycorse.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-partycorsa"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-partycorse-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-partycorsa" title="sonnemondsterne-2009-partycorsa" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-269" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-motocross.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-motocross"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-motocross-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-motocross" title="sonnemondsterne-2009-motocross" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-266" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-dj.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-dj"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-dj-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-dj" title="sonnemondsterne-2009-dj" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-256" /></a><br />
<br clear="all" style="clear:both" /></p>
<h3>Chillout am Freitag</h3>
<p>Nach unserem Rundgang haben wir den großen Badesee näher in Augenschein genommen und uns bei warmen 28°C eine angenehme Abkühlung genehmigt.<br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-liegewiese.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-liegewiese"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-liegewiese-400x300.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-liegewiese" title="sonnemondsterne-2009-liegewiese" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-262" /></a><br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-badesee.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-badesee"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-badesee-400x300.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-badesee" title="sonnemondsterne-2009-badesee" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-243" /></a></p>
<p>Da waren wir natürlich nicht die einzigen und einige hatten wohl auch schon etwas getankt *g*<br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-chillen.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-chillen"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-chillen-400x300.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-chillen" title="sonnemondsterne-2009-chillen" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-253" /></a></p>
<h3>Freitagabend</h3>
<p>Acht Stages stehen uns am Freitag zur Auswahl. Und wir entscheiden uns für die Headliner <em>The Prodigy</em>, <em>Deichkind</em> und <em>Sven Väth</em>.<br />
Aber erstmal muss man natürlich auf das Festivalgelände draufkommen! Der Weg führt durch die Kontrollen über eine große Treppe:</p>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-eingang.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-eingang"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-eingang-400x300.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-eingang" title="sonnemondsterne-2009-eingang" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-257" /></a></p>
<p>Direkt auf das famos große Festivalgelände:</p>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-festivalgelaende.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-festivalgelaende"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-festivalgelaende-400x300.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-festivalgelaende" title="sonnemondsterne-2009-festivalgelaende" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-258" /></a></p>
<p>Und die Headliner des Abends wurden frisch auf der Mainstage serviert:<br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-prodigy.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-prodigy"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-prodigy-400x300.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-prodigy" title="sonnemondsterne-2009-prodigy" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-275" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-deichkind.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-deichkind"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-deichkind-400x300.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-deichkind" title="sonnemondsterne-2009-deichkind" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-255" /></a></p>
<p>Dadurch, dass wir uns nur die Headliner angesehen haben, verpassen wir zwar eine ganze Menge anderer Acts, aber man kann sich ja schließlich nicht zweiteilen und ich möchte es wirklich nicht gemisst haben Prodigy und Deichkind live gesehen zu haben.</p>
<h3>Samstag</h3>
<p>Ja, das Festival ging noch bis 17:00 Uhr und startete am Samstag auch schon wieder um 10:00 Uhr, aber wir hängen halt an unserem Schlaf. Gemütlich bis um neun haben wir&#8217;s im brütend heißen Zelt ausgehalten und den ganzen Samstag sind wir hauptsächlich der sonne aus dem Weg gegangen. Brütende 30°C im Schatten, nur dass Schatten Mangelware war :-/<br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-campingplatz-behausung.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-campingplatz-behausung"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-campingplatz-behausung-400x533.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-campingplatz-behausung" title="sonnemondsterne-2009-campingplatz-behausung" width="400" height="533" class="aligncenter size-medium wp-image-245" /></a></p>
<p>ein Eis tröstete über das Gröbste hinweg:<br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-softeis.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-softeis"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-softeis-400x300.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-softeis" title="sonnemondsterne-2009-softeis" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-281" /></a></p>
<p>Gegen Nachmittag ging es auch nur nach darum, sich zünftig zu ernähren und natürlich, wieder schön zu chillen:<br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-ravioli.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-ravioli"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-ravioli-400x533.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-ravioli" title="sonnemondsterne-2009-ravioli" width="400" height="533" class="aligncenter size-medium wp-image-276" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-schnapsleichen.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-schnapsleichen"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-schnapsleichen-400x300.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-schnapsleichen" title="sonnemondsterne-2009-schnapsleichen" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-278" /></a></p>
<h3>Samstagabend</h3>
<p>Der Partyabend startete ganz entspannt um 22:00 Uhr mit Polarkreis 18 im Maincircus:<br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-polarkreis-18.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-polarkreis-18"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-polarkreis-18-400x300.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-polarkreis-18" title="sonnemondsterne-2009-polarkreis-18" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-272" /></a><br />
Ich kenne die Jungs ja nur aus dem Radio über ihren Hit &#8220;Allein allein&#8221; und muss sagen, so ganz mein Fall ist die Mucke nicht. Etwas zu strange und abgefahren für meinen Geschmack…meiner Begleitung hat&#8217;s jedoch super dort gefallen.</p>
<p>Ich bin dann aber relativ schnell abgezogen zu Mia., die bereits um 22:35 Uhr angefangen hatte zu spielen.<br />
Ein echtes Highlight des Festivals, meiner Meinung nach. Meine Begleitung fand Mia. voll langweilig *g*<br />
Die Geschmäcker sind eben verschieden.<br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-mia.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-mia"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-mia-400x300.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-mia" title="sonnemondsterne-2009-mia" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-265" /></a></p>
<p>Peter Fox habe ich übersprungen, schließlich habe ich ihn im März erst <a href="http://www.support-real-life.de/2009/03/04/peter-fox-in-hamburg/" class="liinternal">live in Hamburg</a> gesehen und habe mich kurz bei einem entspannenden Erfrischungsbierchen vom Zeltplatz aus dem Feuerwerk gewidmet:<br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-feuerwerk.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-feuerwerk"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-feuerwerk-400x300.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-feuerwerk" title="sonnemondsterne-2009-feuerwerk" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-259" /></a></p>
<p>Danach noch kurz zu Fatboy Slim, der wirklich eine schöne Show abgezogen hat und das Publikum schön im Griff hatte und schlussendlich nochmal die kleineren Stages abklappern:<br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-logo.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-logo"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-logo-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-logo" title="sonnemondsterne-2009-logo" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-264" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-clubtent.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-clubtent"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-clubtent-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-clubtent" title="sonnemondsterne-2009-clubtent" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-254" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-beachclub.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-beachclub"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-beachclub-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-beachclub" title="sonnemondsterne-2009-beachclub" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-244" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-logo2.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-logo2"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-logo2-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-logo2" title="sonnemondsterne-2009-logo2" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-263" /></a><br />
<br clear="all" style="clear:both" /></p>
<h3>Sonntag, die Abreise</h3>
<p>Fatboy Slim habe ich nicht ganz durchgehalten, mich dafür ein paar Stündchen auf&#8217;s Ohr gehauen und bin dann in aller Frühe um sechs Uhr Morgens losgedüst in Richtung Heimat. Die Wege waren versperrt von den letzten Schnapsleichen, die einem auf sie zukommenden Auto lieber zuprosten, als aus dem Weg zu gehen &#8211; aber auch da bin ich letztendlich gut vorbeigekommen und binnen weniger Stunden war ich auf staufreien Autobahnen wieder daheim. Verpasst habe ich natürlich die überall angekündigte &#8220;Schluck den Druck&#8221;-Party, aber vielleicht weiß ja ein Kommentator hier mehr darüber <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Hier nun noch ein paar letzte Bilder, die gezeigt werden wollen es aber nicht mehr in den Bericht geschafft haben:<br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-schluck-den-druck.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-schluck-den-druck"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-schluck-den-druck-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-schluck-den-druck" title="sonnemondsterne-2009-schluck-den-druck" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-277" /></a><br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-zelten.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-zelten"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-zelten-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-zelten" title="sonnemondsterne-2009-zelten" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-286" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-toitoi-dixieklo.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-toitoi-dixieklo"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-toitoi-dixieklo-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-toitoi-dixieklo" title="sonnemondsterne-2009-toitoi-dixieklo" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-284" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-toitoi-dixieklos.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-toitoi-dixieklos"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-toitoi-dixieklos-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-toitoi-dixieklos" title="sonnemondsterne-2009-toitoi-dixieklos" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-285" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-supermarkt.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-supermarkt"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-supermarkt-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-supermarkt" title="sonnemondsterne-2009-supermarkt" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-283" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-schoene-boxentuerme.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-schoene-boxentuerme"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-schoene-boxentuerme-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-schoene-boxentuerme" title="sonnemondsterne-2009-schoene-boxentuerme" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-279" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-hannoveraner-herrenhaeuser-bier.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-hannoveraner-herrenhaeuser-bier"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-hannoveraner-herrenhaeuser-bier-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-hannoveraner-herrenhaeuser-bier" title="sonnemondsterne-2009-hannoveraner-herrenhaeuser-bier" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-261" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-geldautomaten.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-geldautomaten"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-geldautomaten-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-geldautomaten" title="sonnemondsterne-2009-geldautomaten" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-260" /></a><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-campingplatz-bei-nacht.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-campingplatz-bei-nacht"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-campingplatz-bei-nacht-110x110.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-campingplatz-bei-nacht" title="sonnemondsterne-2009-campingplatz-bei-nacht" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-246" /></a><br />
<br clear="all" style="clear:both" /><br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-screensaver.jpg" rel="shadowbox[sbpost-290];player=img;" class="liimagelink" title="sonnemondsterne-2009-screensaver"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/08/sonnemondsterne-2009-screensaver-450x337.jpg" alt="sonnemondsterne-2009-screensaver" title="sonnemondsterne-2009-screensaver" width="450" height="337" class="aligncenter size-large wp-image-280" /></a></p>
<hr />
<p><small>&copy; Bastianoso for <a href="http://www.support-real-life.de">Support Real Life</a>, 2009. |
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		<title>Lauftraining</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2009/05/04/lauftraining/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 10:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastianoso</dc:creator>
				<category><![CDATA[anstrengend]]></category>
		<category><![CDATA[Großes]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Sport ist eine gute Möglichkeit für Freaks, Geeks und Nerds sich mit der Realität zu vernetzen und sich zu erden. Doch welchen Sport soll man wählen? Schwimmen? Radfahren? Kampfsport? Alles zu aufwändig und zeitraubend. Es gibt da aber eine Sportart, die jeder so ganz grob beherrscht: laufen! Laufen kann jeder irgendwie, und wenn es nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/ein-paar-laufschuhe-am-strand.jpg" width="400" height="300" alt="Lauftraining für Anfänger" title="Lauftraining für Anfänger" class="centered" /></p>
<p>Sport ist eine gute Möglichkeit für Freaks, Geeks und Nerds sich mit der Realität zu vernetzen und sich zu erden.<br />
Doch welchen Sport soll man wählen? Schwimmen? Radfahren? Kampfsport? Alles zu aufwändig und zeitraubend. Es gibt da aber eine Sportart, die jeder so ganz grob beherrscht: laufen!</p>
<p>Laufen kann jeder irgendwie, und wenn es nur ist um den Bus zu erwischen und daher mache ich heute den Selbstversuch: ich habe mich bei einem Laufkurs für Anfänger angemeldet!</p>
<h3>first try</h3>
<p>Die erste Trainingseinheit hatten wir schon und die hat mir gar keine Probleme bereitet, nächste Woche geht es dann mit leichter Steigerung weiter und am Ende des Kurses soll ein jeder Teilnehmer eine halbe Stunde ohne Unterbrechung laufen können ohne danach umzufallen.<br />
Ich bin gespannt und werde an dieser Stelle weiter berichten!</p>
<h3>second run</h3>
<p>Heute war die zweite Trainingseinheit mit gesteigerten Laufzeiten. War immer noch locker flockig laufbar, dazu haben wir eine Einweisung in die richtigen Laufschuhe und Laufklamotten bekommen. Ich werde meine Jeans und mein Baumwoll-T-Shirt also bald gegen entsprechende Pendants aus Polyester eintauschen um das Schwitzen einzustellen und dann schonmal mit den neuen Klamotten die Übungsrunde absolvieren.</p>
<p>Das hier ist eine Karte der Strecke, die wir im Kurs immer laufen:</p>
<div  style="text-align: center;"  class="xmlgmdiv" id="xmlgmdiv_1"><iframe class="xmlgm" id="xmlgm_1" src="http://www.support-real-life.de/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?mygooglemapid=1" style="border: 0px; width: 560px; height: 400px;" name="Google_My_Map" frameborder="0"></iframe></div>
<h3>third attempt</h3>
<p>Wir steigern uns und bekommen langsam Routine. Heute laufen wir das erste mal mit einer Pulsuhr und beobachten unseren Puls beim Laufen und in den Gehpausen.<br />
Alles im Rahmen.<br />
Bei jedem Teilnehmer.<br />
Und ich kann sagen, dass es sich mit entsprechenden Laufklamotten tatsächlich leichter laufen lässt. Also natürlich laufe ich weder schneller noch länger, aber es ist einfach ein angenehmeres Laufen, wenn die Klamotten nicht ständig am Körper kleben und man sich so ganz auf&#8217;s Training konzentrieren kann.</p>
<h3>fourth run</h3>
<p>Heutiger Themenschwerpunkt sind Superkompensation und weitere Trainingsmethoden. Der Lauf ist anstrengender als je zuvor und ich war sehr froh, als wir wieder zurück waren und uns dehnen konnten.<br />
Der Muskelkater lässt aber weiterhin auf sich warten (liegt bestimmt daran, dass ich immer so toll dehne).<br />
Ich habe mich entschlossen, jetzt verstärkt laufen zu gehen damit ich für den fünften Lauf besser gerüstet bin. Das Training ist genauso anstrengend wie der Kurs aber ich überlebe es.</p>
<h3>fifth run</h3>
<p>Wir steigern uns langsam Stück für Stück und inzwischen bin ich ganz gut im Training. Zu Beginn fiel mir das Lauftraining deutlich schwerer, aber seit ich zwei-/dreimal die Woche trainiere klappt es mit der Leistungssteigerung recht gut und das Kursziel von 30 Minuten scheint mir realistisch zu sein.</p>
<h3>running six</h3>
<p>Diesmal laufen wir die kleine 630m Runde im Stadtpark:</p>
<div  style="text-align: center;"  class="xmlgmdiv" id="xmlgmdiv_2"><iframe class="xmlgm" id="xmlgm_2" src="http://www.support-real-life.de/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?mygooglemapid=2" style="border: 0px; width: 560px; height: 400px;" name="Google_My_Map" frameborder="0"></iframe></div>
<p>Das Laufen macht mir inzwischen sogar Spaß, das hätte ich zu beginn nicht gedacht!</p>
<h3>seventh run</h3>
<p>Die Planetariumsrunde:</p>
<div  style="text-align: center;"  class="xmlgmdiv" id="xmlgmdiv_3"><iframe class="xmlgm" id="xmlgm_3" src="http://www.support-real-life.de/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?mygooglemapid=3" style="border: 0px; width: 560px; height: 400px;" name="Google_My_Map" frameborder="0"></iframe></div>
<p>Heutiger Themenschwerpunkt war die Sportlernahrung. Ich wusste noch nicht, dass man mindestens vier Stunden vor dem Training keine größeren Mahlzeiten mehr zu sich nehmen soll. Gegen eine Banane ist jedoch nichts einzuwenden.</p>
<h3>der vorletzte Lauf</h3>
<p>Nun ist der Kurs fast vorbei, das Ziel, eine halbe Stunde am Stück laufen zu können fast erreicht. Diese praktische Einheit ging so schnell vorüber wie bisher keine und niemand im Kurs hegt noch Zweifel die halbe Stunde nicht zu schaffen.<br />
30 Minuten laufen, das ist die Prüfung, die wir nächstes mal absolvieren. Ich bin zuversichtlich und widme mich neben dem Lauftraining ergänzenden Radfahr-Einheiten.<br />
Die Anmeldung zum Nachfolgekurs ist auch schon eingereicht.</p>
<h3>the last run</h3>
<p>Heute war es nun so weit: wir laufen eine halbe Stunde am Stück durch!<br />
Und jeder im Kurs hat es geschafft!<br />
Wir sind wieder die kleine 630m-Route im Stadtpark gelaufen, nur eben so lange bis wir die 30 Minuten zusammen hatten.<br />
Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht mit allen Kursteilnehmern noch mal zu quatschen und viele haben sich schon für die weiterführenden Kurs angemeldet &#8211; ich natürlich auch; denn so langsam habe ich Geschmack am Laufen gefunden.<br />
Meine Belohnung für das durchgestandene Training wird, ganz geeklike, ein Computerspiel werden. Aber kein Egoshooter, sondern diesmal zum Sport-Thema passend das Firstperson-Adventure &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001EKPQFO?ie=UTF8&#038;tag=pfandeshowmet-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B001EKPQFO" target="_blank" title="meine Belohnung für die Bestandene Laufprüfung: PC-Spiel Mirror's Edge" class="liexternal">Mirror&#8217;s Edge</a>&#8220;<img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=pfandeshowmet-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001EKPQFO" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> bei dem es darum geht, sich per Pedes möglichst akrobatisch durch die Stadt zu bewegen.</p>
<p>Das gönn&#8217; ich mir jetzt einfach mal!</p>
<hr />
<p><small>&copy; Bastianoso for <a href="http://www.support-real-life.de">Support Real Life</a>, 2009. |
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		<title>Barcamp Hamburg 2008</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2008/11/22/barcamp-hamburg-2008/</link>
		<comments>http://www.support-real-life.de/2008/11/22/barcamp-hamburg-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 07:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastianoso</dc:creator>
				<category><![CDATA[anstrengend]]></category>
		<category><![CDATA[aufregend]]></category>
		<category><![CDATA[Einmaliges]]></category>
		<category><![CDATA[Großes]]></category>
		<category><![CDATA[Indoor]]></category>
		<category><![CDATA[mach's mir nach!]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.support-real-life.de/?p=93</guid>
		<description><![CDATA[Aufgepasst Freaks, Geeks und Nerds! Ihr kommt nie hoch vom Sessel? Ihr kommt nie raus aus der Bude? Meine bisherigen Real-Life-Aktionen (die Post, Glühbirnen einkaufen, usw.) haben euch nicht gefallen oder konnten euch nicht vom Real-Life überzeugen? Dann habe ich jetzt einen ganz besonderen Leckerbissen für euch! Im vergangenen Jahr fand in den Räumen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgepasst Freaks, Geeks und Nerds!</p>
<p>Ihr kommt nie hoch vom Sessel?<br />
Ihr kommt nie raus aus der Bude?</p>
<p>Meine bisherigen Real-Life-Aktionen (<a href="http://www.support-real-life.de/index.php?p=38" class="liinternal">die Post</a>, <a href="http://www.support-real-life.de/index.php?p=46" class="liinternal">Glühbirnen einkaufen</a>, usw.) haben euch nicht gefallen oder konnten euch nicht vom Real-Life überzeugen?</p>
<p>Dann habe ich jetzt einen ganz besonderen Leckerbissen für euch!</p>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/2007/06/08/barcamp-hamburg/" class="liinternal">Im vergangenen Jahr</a> fand in den Räumen von Cellity das erste Hamburger BarCamp statt und dieses Jahr fand in den Räumen der Otto-Gruppe das zweite BarCamp in Hamburg statt.</p>
<p>Ich habe das Event schon bestens getwittert und möchte euch nun mit den Detailinformationen versorgen.</p>
<h3>Freitag, der 21. November 2008: Die Warmup-Party</h3>
<p>Die Party fand in der Skylounge des SIDE-Hotels statt. Etwas versteckt liegt das Hotel in einer kleinen Seitenstraße gegenüber der Hamburgischen Staatsoper. Als ich in der Skylounge im achten Stockwerk ankam, waren schon ein paar dutzend Barcamper versammelt und wurden mit Fingerfood, Bier und Wein versorgt. Die Stimmung war trotz des noblem Ambientes entspannt und äußerst kommunikativ.<br />
Bereits auf der Party hatte man reichlich Gelegenheit interessante Menschen zu treffen.<br />
Als gegen elf Uhr der Gratisausschank eingestellt wurde verlagerte sich die Party noch auf die Schanze, da war ich dann aber nicht mehr dabei; schließlich wollte ich am Samstag auch fit sein!</p>
<h3>Samstag, der 22. November 2008</h3>
<h4>Check-In</h4>
<p>2007 war das BarCamp noch eine sehr offene, teils chaotische Veranstaltung doch mit der Zeit haben die Organisatoren bei anderen Camps (beispielsweise dem famos organisierten <a href="http://www.support-real-life.de/2008/11/01/communitycamp-2008-in-berlin/" class="liinternal">CommunityCamp</a>) immer mehr dazu gelernt und so war das Ankommen durch einen größeren Check-In-Prozess aufwändiger als letztes Jahr. Dafür wurden wir aber auch perfekt ausgestattet und bekamen:</p>
<ul>
<li>ein doppelseitig (!) bedrucktes Namensschild</li>
<li>ein Otto-Notizbuch</li>
<li>einen Raumplan</li>
<li>ein Barcamp-T-Shirt</li>
<li>Kontaktsticker (quasi klebende Visitenkarten)</li>
</ul>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/barcamp-hamburg-2008-raumplan.jpg" rel="shadowbox[sbpost-93];player=img;" class="silent" title="Der Raumplan"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/_barcamp-hamburg-2008-raumplan.jpg" width="273" height="400" alt="Der Raumplan" title="Der Raumplan" class="centered" /></a></p>
<p>Beim Check-In musste man sogar anstehen.<br />
Danach habe ich natürlich gleich erstmal das WLAN-Netz am Rechner eingerichtet, sonst entgeht einem ja alles und dann ging&#8217;s auf zum Frühstück.</p>
<p>Obwohl sicher schon viele da waren, habe ich recht wenige von gestern Abend gesehen und die heiligen BarCamper-Hallen wirkten irgendwie leer.<br />
Aber so war immerhin umso mehr vom Frühstück da! <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Frühstück hat sogar noch das vom CommunityCamp übertroffen und ich bin der Meinung, dass hier zuviel Luxus aufgefahren wird.<br />
Schließlich sind BarCamps allesamt kostenlos und werden allein von den Sponsoren getragen.<br />
Sarik Weber von Cellity hat sich als Sponsor der ersten Stunde ja auch schon über die fehlende Gegenleistung beklagt.<br />
Beim ersten Barcamp gab es den ganzen Tag Brezeln und Saft und mittags gab es TK-Futter von Frosta &#8211; das reicht doch völlig!<br />
Ich brauche für ein erfolgreiches Barcamp keine schnieken Schnittchen oder famosen Röllchen.<br />
Das führt nur dazu, dass die Erwartungen an die kulinarischen Highlights bei den Barcampern steigen und sie sich dann über fehlende Beschreibungsschildchen der Mahlzeiten beschweren.</p>
<p>Mit Brezeln und Suppe passiert das nicht.</p>
<h4>Call for Sessions</h4>
<p>Leider viel zu spät, ich glaube es war halb elf (angesagt war 09:30 Uhr) fand im Raum Hermes (300 Personen) der Sessionpitch statt.<br />
Besonders interessiert hatten mich die Spezialangebote von Otto itself. Es sollte deren 3D-Fotostudio und das Lager gezeigt werden &#8211; ein Eldorado für Freaks, Geek und Nerds.</p>
<p>Vom restlichen Pitch habe ich nicht so viel mitbekommen, da ich leider mitten in der Pitcher-Warteschlange gesessen habe und nicht alle deutlich genug in ihr Mikro genuschelt haben.</p>
<h4><small>11<sup>30</sup>-12<sup>30</sup></small> Session &#8220;Weltretter.org&#8221; <small>(Raum &#8220;SIDE&#8221;)</small></h4>
<p>Die Session von Anne (<a href="http://www.weltretter.org/" target="_blank" class="liexternal">weltretter.org</a>) füllt sich sichtlich, sodsas sogar noch aus dem Raum Hermes zusätzliche Stühle organisiert werden müssen und einige auf dem Boden sitzen.<br />
Anne hat ein paar Grundlagenfolien zum Thema Virales Marketing zusammengetragen und da sich im Publikum einige Leute finden, die tagtäglich mit viralem Marketing zu tun haben könnte sich das grandios entwickeln.</p>
<p>Es ist sogar jemand von der <a href="http://www.qsc.de/" target="_blank" class="liexternal">QSC AG</a> und jemand von <a href="http://www.meinkartenspiel.de/" target="_blank" class="liexternal">meinkartenspiel.de</a> da.</p>
<p>Im Laufe der Session stellt sich das Publikum aber als recht anspruchsvoll dar und die Grundlagen auf Annes Folie reichen ihnen nicht aus.<br />
Da wurde wohl etwas mehr erwartet <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dennoch konnten wir ein paar Fakten zusammentragen:</p>
<ul>
<li>Informationen kommen immer vom Rande des Netzwerks, nicht vom Knoten in der Mitte</li>
<li>Das Produkt muss überzeugen.</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=1TWCZu6ICRw" rel="shadowbox[sbpost-93];player=swf;width=640;height=385;" target="_blank" class="liexternal">Kaffeewerbung</a></li>
</ul>
<h4><small>12<sup>30</sup>-13<sup>00</sup></small> Session &#8220;die Zukunft der Blogs&#8221; <small>(Raum &#8220;smatch&#8221;)</small></h4>
<p>Eigentlich wollte ich gerne bei Jans Session mitmachen, aber der Raum war so übervoll, dass ich doch lieber essen gegangen bin <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4><small>13<sup>30</sup>-14<sup>30</sup></small> Session &#8220;High Availability und Skalierung&#8221; <small>(Raum <ins datetime="2008-11-24T14:04:50+00:00">&#8220;Hermes&#8221;</ins> <del datetime="2008-11-24T14:04:50+00:00">&#8220;Wong&#8221;</del>)</small></h4>
<p>Ich war ja bereits auf dem CommunityCamp in Berlin in der Skalierungssession von Réne Glembotzky, die hoch qualitativ ablief.<br />
Da dieses Treffen hier nicht Communityfokussiert ist, erhoffte ich mir mehr Details zur tatsächlichen Umsetzung, als denn zum theoretischen Weg.</p>
<p>Rénes Session hat ganz toll den Weg gezeigt, von einem Webserver, der alle Requests alleine abfeiert bis hin zur kleinen Clusterfarm.</p>
<p>Diese Session lief leider etwas unkoordiniert ab lieferte aber doch hier und dort wertvolle Details, die ich sicher bei Zeiten ausprobieren werde:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.xen24.com/" class="liexternal">xen24.com</a> für Hochverfügbarkeitssysteme</li>
<li>dezentrale Datenhaltung (MySQL), StickyBit-Lösung auf verschiedenen Servern mittels LoadBalancer</li>
<li>LoadBalancer: Linux Virtual Server (LVS) ist gut konfigurierbar</li>
<li>Hardware LoadBalancer sind zu teuer, das geht genauso gut selbst gebaut</li>
<li>mehrere Apachewebserver werden initial deployed, MySQL als Datenhaltung mit Replikation von Master auf Slaveserver</li>
<li>MySQL-Cluster zur Skalierung von Datenbanken
</li>
<li>MySQL < v.5: Probleme bei Replikation von Master auf Slave durch Netzwerklag</li>
<li>MySQL–Cluster übernimmt die Verteilung selbst und ist unter einer Adresse erreichbar</li>
<li>kleines HA-System: 2 Datenbankserver auf MySQL (Master-Slave), MySQL-Proxy, Clusterung. Jeweils redundant.</li>
<li>MySQL-Proxy übernimmt die Verteilung der Anfragen auf Partitionen, Cluster, Nodes etc… ist individuell einstellbar</li>
<li>der Performanceverlust von MySQL-Proxy liegt bei 2%-3%</li>
<li>MySQL-Proxy kann auf eigenem Server laufen oder einfach mit auf jedem Applicationserver als localhost</li>
<li>memcached fängt die SELECT-Anfragen auf.</li>
<li>lighthtp-Server fangen Requests ab und greifen sich die Daten von einer NAS als lowcost-static-Server</li>
<li>man sollte InnoDB statt MyISAM benutzen um Clustering/Sharding etc. zu ermöglichen und defekte Tabellen zu verhindern</li>
<li>vor dem Einsatz von memcached sollte erstmal caching eingesetzt werden (squid)</li>
</ul>
<h4><small>15<sup>00</sup>-15<sup>30</sup></small> Kaffeepause</h4>
<h4><small>15<sup>30</sup>-16<sup>30</sup></small> Session &#8220;Usability&#8221; <small>(Raum &#8220;mobileo&#8221;)</small></h4>
<p>Diese Session wurde von einer Agentur vorgestellt, die sich für Kunden mit dem Thema Usability auseinandersetzt und schon viele Tests organisiert hat.<br />
<strong>Der Usability-Prozess:</strong> kontrollieren der Abläufe, erstellen von Personas, Experten-Evaluation und Konzepterstellung.</p>
<p>Usability-Tests werden in der Praxis meist mit Klickdummies in iterativen Tests durchgeführt.<br />
Iterativ ist deshalb vorzuziehen, weil man so in der ersten Schleife schon die gröbsten Fehler findet, diese ausbessern kann und dann in der nächsten Schleife neue und detailliertere Fehler finden kann.<br />
Im letzten Lauf holt man sich dann nur noch die Bestätigung, dass alle Änderungen erfolgreich waren.</p>
<p>Die oft verwendeten Umfragen auf der Homepage selbst, sollten nie länger als 10 Minuten dauern und möglichst nicht direkt auf der Startseite erscheinen, da diese zu schnell weggeklickt werden.</p>
<p>Am besten positioniert man die Umfrage-Layer am Abschluss einer vom Besucher getätigten Aktion (Recherche, Kauf, etc.).</p>
<p>Als Anregungen an die User um die Usability-Umfragen mitzumachen haben sich in der Praxis Monetarisierung und Gewinnspiele bewährt.</p>
<p>Sehr erfolgreich, und bei Weitem nicht so kostspielig, sind Guerilla-Usability-Tests.<br />
Dabei fragt man beispielsweise einfach die Kollegen aus der Abteilung nebenan oder macht den Hausfrauentest.</p>
<p>Ein schönes Blog um immer auf dem Laufenden in Sachen Usability zu sein, ist das <a href="http://www.usabilityblog.de" class="liexternal">Usabilityblog</a>.</p>
<h4><small>16<sup>30</sup>-17<sup>30</sup></small> Session &#8220;Agile Softwareentwicklung und Scrum&#8221; <small>(Raum <ins datetime="2008-11-24T14:04:50+00:00">&#8220;SIDE&#8221;</ins> <del datetime="2008-11-24T14:04:50+00:00">&#8220;N@twork&#8221;</del>)</small></h4>
<h4><small>17<sup>30</sup>-18<sup>30</sup></small> Session &#8220;Obama&#8221; <small>(Raum &#8220;Hermes&#8221;)</small></h4>
<h4><small>19<sup>00</sup>-open end</small> Session &#8220;Powerpoint Karaoke&#8221; <small>(Raum &#8220;Hermes&#8221;)</small></h4>
<h3>Sonntag: N/A</h3>
<p>Aufgrund einer Familienfestivität konnte ich am Sonntag leider nicht am Barcamp teilnehmen.</p>
<hr />
<p><small>&copy; Bastianoso for <a href="http://www.support-real-life.de">Support Real Life</a>, 2008. |
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</small></p>
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		<item>
		<title>Utopia-Konferenz in Berlin</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2008/11/15/utopia-konferenz-08-in-berlin/</link>
		<comments>http://www.support-real-life.de/2008/11/15/utopia-konferenz-08-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 08:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastianoso</dc:creator>
				<category><![CDATA[anstrengend]]></category>
		<category><![CDATA[aufregend]]></category>
		<category><![CDATA[Einmaliges]]></category>
		<category><![CDATA[Großes]]></category>
		<category><![CDATA[Indoor]]></category>
		<category><![CDATA[mach's mir nach!]]></category>
		<category><![CDATA[Tu was Gutes]]></category>
		<category><![CDATA[Weltretter]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, morgens. Es regnet, es ist grau. Wir blicken müde aus dem Hotelzimmer und bereiten uns auf die Utopia-Konferenz vor: Da mir Zeit fehlt hier einen journalistischen Artikel über die Konferenz aufzubereiten, gebe ich Inhalte und Zitate der Konferenz in chronologischer Reihenfolge stichwortartig wieder. Dann habt ihr auch nicht so viel zu lesen Bevor die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, morgens. Es regnet, es ist grau. Wir blicken müde aus dem Hotelzimmer und bereiten uns auf die Utopia-Konferenz vor:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin.jpg" width="400" height="300" alt="regnerisches Berlin am Samstagmorgen" title="regnerisches Berlin am Samstagmorgen" class="centered" /></p>
<p>Da mir Zeit fehlt hier einen journalistischen Artikel über die Konferenz aufzubereiten, gebe ich Inhalte und Zitate der Konferenz in chronologischer Reihenfolge stichwortartig wieder. Dann habt ihr auch nicht so viel zu lesen <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bevor die Konferenz startet, kann man schon leckere Bio-Schnittchen kaufen und den Magen etwas füllen:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-bar.jpg" width="400" height="300" alt="Gorilla hat das Catering übernommen" title="Gorilla hat das Catering übernommen" class="centered" /></p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-cafe.jpg" width="400" height="300" alt="ChillOut-Area" title="ChillOut-Area" class="centered" /></p>
<p>Außerdem gibt es einen kleinen Ausstellungsbereich mit innovativen Produkten der Werbepartner:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-infostaende.jpg" width="400" height="300" alt="Infostände der Sponsoren" title="Infostände der Sponsoren" class="centered" /></p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-osram.jpg" width="400" height="533" alt="Osram" title="Osram" class="centered" /></p>
<p>Der Moderator Alfonso Pantisano begrüßt die Gäste und macht die Einleitung &#8220;Utopia möchte die Unternehmen dazu bewegen, das Richtige zu tun&#8221;.<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-alfonso-pantisano.jpg" width="400" height="300" alt="Der Moderator: Alfonso Pantisano" title="Der Moderator: Alfonso Pantisano" class="centered" /><br />
Im Publikum entdeckte ich Axel Milberg, der, wie ich später rausfand, Mitglied des Utopia-Kuratoriums ist.</p>
<h3>Greg Craven</h3>
<p>Einige kennen diesen Mann vielleicht schon von YouTube, er hat dort ein weltbewegendes Video hochgeladen, dass er für seine Schüler aufgenommen hat und erlangte so weltweite Aufmerksamkeit:</p>
<div class="youtube"><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/zORv8wwiadQ&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/zORv8wwiadQ&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></div>
<p>Utopia hat Greg Craven auf die Konferenz eingeladen und er trägt seine Thesen und Fragen vor.</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-grag-craven-4.jpg" width="400" height="300" alt="Greg Craven und sein YouTube-Video" title="Greg Craven und sein YouTube-Video" class="centered" /></p>
<p>Greg Craven wirft die Frage in den Raum, was das schlimmste ist, was passieren kann, wenn die These der globalen Erderwärmung falsch ist?<br />
Und was passiert, wenn globale Erderwärmung tatsächlich eintritt, und wir nichts dagegen unternehmen?</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-greg-craven-2.jpg" width="400" height="533" alt="Greg Craven und sein YouTube-Video" title="Greg Craven und sein YouTube-Video" class="centered" /></p>
<p>Greg Craven spielt sein YouTube-Video live auf der Utopia-Konferenz nach:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-greg-craven-3.jpg" width="400" height="300" alt="Greg Craven und sein YouTube-Video" title="Greg Craven und sein YouTube-Video" class="centered" /></p>
<p>Er vergleicht das Weltklima mit der Titanic; wenn sie erstmal läuft, ist sie nur schwer zu lenken oder zu stoppen.<br />
&#8220;Das Ziel die Treibhausgaskonzentration auf 450ppm zu reduzieren ist nicht ausreichend! Das wäre eine garantierte Katastrophe! Die Konzentration von Treibhausgasen muss auf 350ppm runter!&#8221;<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-greg-craven.jpg" width="400" height="300" alt="Greg Craven und sein YouTube-Video" title="Greg Craven und sein YouTube-Video" class="centered" /></p>
<h3>Dr. Armory B. Lovins</h3>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-dr-armory-b-lovins.jpg" width="400" height="300" alt="Dr. Armory B. Lovins" title="Dr. Armory B. Lovins" class="centered" /></p>
<ul>
<li>&#8220;Während die Politik noch über die Kosten von Nachhaltigkeit streite, wendet die Wirtschaft sie schon heute an, um KOSTEN zu sparen.&#8221;</li>
<li>&#8220;es ist möglich, die Treibhausgase abzubauen</li>
<li><a href="http://www.oilendgame.com" target="_blank" class="liexternal">www.OilEndGame.com</a></li>
<li>&#8220;nur 6% der vom Benzin gelieferten Energie beim Autofahren werden zum Fahren genutzt&#8221;</li>
<li>alternative Rohrleitungen können bis zu 75% Energie sparen</li>
</ul>
<p><strong>Linktipps von Lovins:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.fiberforge.com" target="_blank" class="liexternal">fiberforge.com</a></li>
<li><a href="http://www.rmi.org" target="_blank" class="liexternal">rmi.org</a></li>
<li><a href="http://www.natcap.org" target="_blank" class="liexternal">natcap.org</a></li>
</ul>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-dr-armory-b-lovins-2.jpg" width="400" height="300" alt="Dr. Armory B. Lovins" title="Dr. Armory B. Lovins" class="centered" /></p>
<h3>Kaffeepause</h3>
<h3>Rolf Schumann &#8211; BetterPlace.com</h3>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-betterplace.jpg" width="400" height="300" alt="BetterPlace-Konzept" title="BetterPlace-Konzept" class="centered" /><br />
Bitte die Firma <a href="http://www.betterplace.com" target="_blank" class="liexternal">Betterplace.com</a> nicht mit dem kleinen NGO <a href="http://de.betterplace.org/" target="_blank" class="liexternal">Betterplace.org</a> verwechseln!</p>
<p>Das Geschäftsmodeel von Betterplace ist es, Autos in Mietverträgen, ähnlich wie bei Handys anzubieten. D.h. man unterschreibt einen Vertrag mit monatlicher Gebühr für ein Elektroauto. Darin enthalten ist die Nutzung des Autos und die Batterie, welche an bestimmten Stationen kostenlos, schnell und automatisiert ausgewechselt werden kann. Somit ist das Reichweitenproblem von Elektrowagen gelöst!</p>
<p>Das Aufladen von diesen Autos soll an jedem öffentlichen Parkplatz möglich sein.</p>
<p>Hauptinvestoren bei Betterplace.com sind große Ölkonzerne, wie beispielsweise bp (<strong>b</strong>eyond <strong>p</strong>etrol)</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-betterplace-2.jpg" width="400" height="300" alt="Rolf Schumann von BetterPlace.com" title="Rolf Schumann von BetterPlace.com" class="centered" /></p>
<h3>Michael Bremans &#8211; Ecover</h3>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-ecover.jpg" width="400" height="300" alt="Michael Bremans von Ecover" title="Michael Bremans von Ecover" class="centered" /><br />
Dieser Vortrag hat mir am besten gefallen. Bremans stellt sich mit den Worten vor: &#8220;ich verkaufe SEife, nicht mehr und nicht weniger. Ich bin ein Seifenhändler.&#8221; <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Doch was macht seine Seife anders, besser? Warum sollten LOHAS seine Seife kaufen?<br />
Michael Bremans Firma Ecover stellt phosphatfreie Reinigungsprodukte her</p>
<p>Bremans zeigt Vergleichslisten seiner Produkte mit denen der Konkurrenz, macht diese aber nciht schlecht, denn er möchte, dass sie ihm folgen.<br />
Er warnt Unternehmen davor vor Greenwashing-Kampagnen zu machen und führt Google und Honda als Beispiele an.</p>
<p>Die Firma Ecover hat bei seinen Zulieferern Leihkartons eingeführt um so auf lange Sicht nicht nur die Kosten zu senken, sonderna uch die Umwelt zu schonen. D.h. nachdem die Zulieferer ihre Produkte abgeliefert haben, gehen die Kartons mit der Leerfahrt des Lkw wieder zurück und können neu befüllt werden.</p>
<p>Bremans mahnt an, dass In der Zukunft mehr Innovationen im Nachhaltigkeitsbereich gemacht werden müssen.</p>
<h3>Dr. Carsten Gerhardt &#8211; A.T. Kearny</h3>
<p>Unternehmensberater.</p>
<p>Nach dem sehr amüsanten Vortrag von Bremans ist dies hier der Unsympathischste.<br />
Ein Unternehmensberater. Der Vortag ist schleimig und gespickt mit billigen Anspielungen und Tricks&#8230;aber gut, Leben und Leben lassen. Hier die Inhalte:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-a-t-kearny.jpg" width="400" height="300" alt="Dr. Carsten Gerhardt - A.T. Kearny" title="Dr. Carsten Gerhardt - A.T. Kearny" class="centered" /></p>
<ul>
<li>das Leben wird von Überfluß regiert</li>
<li>das Mobilitätsbedürfnis der Menschehit ist nur zu 30% weltweit gedeckt</li>
<li>Bedürfnisbefriedigung darf nicht zu Lasten der Umwelt sein. Vorhandene Nachhaltigkeitskonzepte müssen nur umgesetzt werden.</li>
<li>Unternehmensberater arbeiten aus Spaß an der Freude als Unternehmensberater</li>
<li>ist das Hybrid-Auto nachhaltig, nur weil es ein Stück weit besser ist, als der Ottomotor oder führt der Weg direkt zum Elektroauto?</li>
<li>die Verzichtsdiskussion können wir beenden, sie führt zu nichts und bringt uns nicht weiter.</li>
<li>&#8220;Deutschalnd ist so gut ausgebildet, dass wir es uns leisten können studierte Menschen Klingeltöne entwicklen zu lassen&#8221;</li>
</ul>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-a-t-kearny-2.jpg" width="400" height="300" alt="Dr. Carsten Gerhardt" title="Dr. Carsten Gerhardt" class="centered" /><br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-a-t-kearny-3.jpg" width="400" height="300" alt="Dr. Carsten Gerhardt" title="Dr. Carsten Gerhardt" class="centered" /></p>
<h3>Rubinstein</h3>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-green-investments.jpg" width="400" height="300" alt="Robert Rubinstein" title="Robert Rubinstein" class="centered" /></p>
<h3>Michael Anthony &#8211; Allianz</h3>
<h3>Prof. Dr. Michael Braungart</h3>
<p>Der Vortrag von Dr. Braungart war der lustigste, fetztigste und gehaltvollste Vortrag der gesamten Konferenz!<br />
Und gerade weil er so gehaltvoll war, gebe ich nur die Quintessenz wieder:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-dr-michael-braungart-1.jpg" width="400" height="300" alt="Prof. Dr. Michael Braungart" title="Prof. Dr. Michael Braungart" class="centered" /></p>
<ul>
<li>der Moderator Alfonso stellt uns seine Puppen vor: Sandy und Mandy, die Massenvernichtungswaffen von Mattel</li>
<li>&#8220;in Mattelpuppen sind über 30 krebserregende Stoffe. Lego und Playmobil hingegen sind sauber&#8221;</li>
<li>es geht nicht um Konsum, sondern um Nutzung. Keiner konsumiert einen Fernseher, er wird genutzt.</li>
<li>&#8220;Wenn Nachhaltigkeit Ihr oberstes Ziel ist, dann tun sie mir leid.&#8221;</li>
<li>&#8220;das HappyMeal von McDonalds ist purer Giftmüll&#8221;</li>
<li>&#8220;die Kleidung von Armani, Boss, D&#038;G sind voll mit Giftmüll. Wenn Sie den Hugo Boss-Fake-Gürtel in Italien kaufen, ist der weniger giftig als das Original.&#8221;</li>
<li>&#8220;Wenn Sie der Umwelt was gutes tun wollen, kaufen sie Fakeprodulte.&#8221;</li>
<li>&#8220;Wir versuchen die Umwelt zu schützen indem wir weniger kaputt machen.&#8221; Ist das der richtige Weg?</li>
<li>&#8220;Die DDR hat die Umwelt durch Ineffizienz geschützt.&#8221;</li>
<li>&#8220;Wenn ich etwas Effizient tue, tue ich es nur effizient falsch.&#8221;</li>
<li>&#8220;Ameisen machen keinen Müll, wir schon.&#8221; &#8211; Warum ist das so?</li>
<li>In Kartoffelsäcken ist Bleichromat drin und das macht 30 Tonnen Recyclingmüll unnutzbar.</li>
<li>Selbst wenn sie an Müllvermeidung denken, denken Sie noch an Müll.</li>
<li>&#8220;Ameisen machen keinen Müll, sie denken aber auch nicht an Müll.&#8221;</li>
<li>&#8220;Wir sollten nicht weniger schädlich werden, sondern nützlich!&#8221;</li>
<li>&#8220;Asbest ist zwar verboten, aber der Ersatz für Asbest ist noch viel giftiger!&#8221;</li>
<li><strong>Effizienz != Effektivität. Effektivität heißt zu Fragen, was richtig ist und es dann effizient zu tun.</strong></li>
<li>Airbus A380 hat essbare Sitzpolster!</li>
<li>Wenn jeder Fluggast vor dem Flug eine Abführtablette nimmt, spart man 5 Tonnen Kerosin pro Flug</li>
<li>&#8220;das einzige Land, dass den Footprint Report von WWF einhält ist Kuba &#8211; ist Kuba unser Ziel?&#8221;</li>
<li>die Plastikkonzentration auf der Welt ist höher als die Planktonkonzentration!</li>
</ul>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-dr-michael-braungart-2.jpg" width="400" height="300" alt="Prof. Dr. Michael Braungart" title="Prof. Dr. Michael Braungart" class="centered" /></p>
<h3>Daryl Hannah</h3>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-daryl-hannah-1.jpg" width="400" height="300" alt="Daryl Hannah in Berlin" title="Daryl Hannah in Berlin" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-daryl-hannah-2.jpg" width="400" height="300" alt="Daryl Hannah in Berlin" title="Daryl Hannah in Berlin" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-daryl-hannah-3.jpg" width="400" height="300" alt="Daryl Hannah in Berlin" title="Daryl Hannah in Berlin" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-daryl-hannah-4.jpg" width="400" height="300" alt="Daryl Hannah in Berlin" title="Daryl Hannah in Berlin" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-daryl-hannah-5.jpg" width="400" height="300" alt="Daryl Hannah in Berlin" title="Daryl Hannah in Berlin" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-daryl-hannah-6.jpg" width="400" height="300" alt="Daryl Hannah in Berlin" title="Daryl Hannah in Berlin" class="centered" /></p>
<h3>Fazit</h3>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-fazit.jpg" width="400" height="300" alt="Die U topia Konferenz in Berlin" title="Die U topia Konferenz in Berlin" class="centered" /></p>
<h4>Für jeden gibt&#8217;s Geschenke</h4>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-giveawaysbeutel.jpg" width="400" height="300" alt="Die GiveAway-Tasche" title="Die GiveAway-Tasche" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-giveaways.jpg" width="400" height="300" alt="Die GiveAways" title="Die GiveAways" class="centered" /></p>
<h4>Die Utopia Award-Gala</h4>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/utopia-konferenz-2008-berlin-galavorbereitungen.jpg" width="400" height="300" alt="Vorbereitungen für die Gala" title="Vorbereitungen für die Gala" class="centered" /></p>
<hr />
<p><small>&copy; Bastianoso for <a href="http://www.support-real-life.de">Support Real Life</a>, 2008. |
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		<item>
		<title>CommunityCamp 2008 in Berlin</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2008/11/01/communitycamp-2008-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 08:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastianoso</dc:creator>
				<category><![CDATA[anstrengend]]></category>
		<category><![CDATA[aufregend]]></category>
		<category><![CDATA[Einmaliges]]></category>
		<category><![CDATA[Indoor]]></category>
		<category><![CDATA[mach's mir nach!]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag Die Anreise A24 Hamburg &#8211; Berlin. Ich bin selten eine so langweilige Strecke gefahren. Hunderte von Kilometern geht es nur geradeaus, zweispurig einfach geradeaus. Dass da auf 60 Kilometern eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 120 Km/h wegen Unfallgefahr ist, hilft auch nicht wirklich. Man muss aktiv wach bleiben, um nicht einzuschlafen. Ein paar Kurven würden der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Freitag</h3>
<h4>Die Anreise</h4>
<p>A24 Hamburg &#8211; Berlin.<br />
Ich bin selten eine so langweilige Strecke gefahren.<br />
Hunderte von Kilometern geht es nur geradeaus, zweispurig einfach geradeaus.<br />
Dass da auf 60 Kilometern eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 120 Km/h wegen Unfallgefahr ist, hilft auch nicht wirklich. Man muss aktiv wach bleiben, um nicht einzuschlafen.</p>
<p>Ein paar Kurven würden der Strecke gut tun. Nach Köln ist die Autobahn z.B. viel spannender!</p>
<h4>Das Hotel</h4>
<p>Unser Hotel liegt mitten im Herzen eines Berliner Straßenstrichs. Uns ist etwas mulmig da jetzt zu zweit ins Hotel zu gehen. Uns tröstet einzig, dass wir nicht für zwei Stunden, sondern zwei Übernachtungen reserviert hatten.<br />
Das Personal ist jedoch überraschen höflich und zuvorkommend, alles sieht sehr gepflegt aus &#8211; wir sind positiv überrascht.<br />
Auch das Zimmer kann sich sehen lassen. Man duscht nicht in die Toilette und man kann die Tür schließen, wenn man auf dem Lokus sitzt. Es gibt eine Garderobe, einen Kleiderschrank mit Tresor, eine Minibar mit erträglichen Preisen (Bier: € 2,80), Fernsehen und sogar eine Sitzecke mit Sofa und Sessel. Gar nicht schlecht, die Nächte scheinen also erholsam zu werden.<br />
Wir scribbeln schnell noch ein paar Ideen zusammen und gehen dann auch schlafen &#8211; ist ja schon spät.</p>
<h3>Samstag</h3>
<h4>Erstmal ankommen</h4>
<p>Die Hausnummer 18 war schnell gefunden, bis wir im richtigen Hinterhof waren, war es allerdings noch ein tapferer Fußmarsch bis ganz hoch ins dritte Stockwerk. Für erfahrene Freak, Geeks und Nerds eine ganz schöne Herausforderung!<br />
Doch dann waren wir endlich da, wurden gleich freundlich mit einem Fragebogen und Namensschildern von <a href="http://www.wer-weiss-was.de/" class="liexternal">wer-weiss-was.de</a> begrüßt und konnten unsere Garderobe sogar komfortabel weghängen lassen &#8211; welch ein Komfort!</p>
<h4>Frühstück</h4>
<p>Nachdem die ersten bekannten Gesichter überschwänglich begrüßt waren, widmeten wir uns natürlich gleich dem Frühstück, welches uns in nie dagewesener Pracht begegnete. Selten habe ich auf einem Barcamp eine solch opulente Auswahl gesehen!</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-fruehstueck.jpg" width="400" height="533" alt="Frühstücksbuffet am Samstag" title="Frühstücksbuffet am Samstag" class="centered" /></p>
<p>Pudding, made from real chemistry, in leuchtendem Pink:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-pudding.jpg" width="400" height="300" alt="Frühstücksbuffet am Samstag" title="Frühstücksbuffet am Samstag" class="centered" /></p>
<h4>Vorstellungsrunde</h4>
<p>Kaum war das Frühstück vertilgt, startete auch schon die Vorstellungsrunde.<br />
Fast jeder Teilnehmer hat sich kurz mit Namen, Firma und drei Tags vorgestellt. Meine Tags waren natürlich Fotografie, Webentwicklung und Online Shops. Leider haben nicht alle CommunityCamper diese Chance zur Vorstellung genutzt, was ich schade finde. Dafür waren auch ein paar personalsuchende Firmen da, was ich stets erfrischend finde. Tchibo war mit seiner &#8220;Idee&#8221; TchiboIdeas auch auf Ideensuche. Und auch Goober ist mir wieder über den Weg gelaufen. Neu war ein Weinfritze, der ähnlich wie die <a href="http://twitter.com/mostnase" class="liexternal">Mostnase</a> von <a href="http://www.saftblog.de/" class="liexternal">Walther</a> nun auch seinen Wein in der web2.0-Welt unterbringen möchte. Er hat sein Begehr ehrlich und direkt vorgetragen und wurde freundlich aufgenommen, so soll es sein <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>Call for Sessions!</h4>
<p>Direkt im Anschluss wurden kurz die Sessions vorgestellt &#8211; meist eher lang als kurz <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /><br />
Hervorzuheben wären die Session vom Tom Noeding zur Gründung des Community-Manager Bundesverbands und die Zusammenfassung des diesjährigen <a href="http://www.community-summit.de/" class="liexternal">Community-Summits</a>.</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-call-for-sessions.jpg" width="400" height="300" alt="Call for Sessions" title="Call for Sessions" class="centered" /></p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-call-for-sessions-2.jpg" width="400" height="300" alt="Call for Sessions" title="Call for Sessions" class="centered" /></p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-call-for-sessions-3.jpg" width="400" height="300" alt="Call for Sessions" title="Call for Sessions" class="centered" /></p>
<p>Nach einer gefühlten dreiviertelstunde waren alle Sessions vorgestellt und folgende Sessiontable hat sich gebildet:</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-sessiontable.jpg" width="400" height="300" alt="Die Sessiontable" title="Die Sessiontable" class="centered" /><br />
Die komplette Sessionliste ist auf <a href="http://communitycamp.mixxt.de/networks/wiki/index.Sessions" class="liexternal">mixxt verlinkt</a>.</p>
<p>Für alle verirrten Geister auf Raumsuche gab es eine frohe Botschaft: geradeaus laufen!<br />
Denn die Räume von XXX sind im Kreis angeordnet, so geht keiner verloren!<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-raumplan.jpg" width="400" height="533" alt="Die Raumplanung" title="Die Raumplanung" class="centered" /></p>
<p>Nachfolgend ein kurzes Résumé der von mir besuchten Sessions.</p>
<h4><small>12<sup>00</sup>-12<sup>45</sup></small> Session &#8220;Brand Communities&#8221; <small>(Raum &#8220;AutoScout24&#8243;)</small></h4>
<p><a href="http://markeninstitut.wordpress.com/" class="liexternal">Dr. Kai-Uwe Hellmann</a> hat zusammen mit seinem Kollegen <a href="http://www.mariusluedicke.de/" class="liexternal">Marius Lüdicke</a> die Session zum Thema Brand-Communities präsentiert. Ich finde seine Sessions immer spannend, da er als wissenschaftler das Geschehen in der web2.0-Welt stets analytisch und &#8220;von oben&#8221; betrachtet. Hinzu kommt sein Hintergrund als Soziologe. Denn kaum jemand im Communitybereich hat etwas mit Soziologie am Hut, was sehr schade ist, denn gerade aus der Soziologie lässt sich viel für Communities herausziehen.<br />
Wenn man Communitiy mit Gemeinschaft übersetzt speist sich dieser Begriff aus der klassischen Familie des 19. Jhd. und wurde seinerzeit von Ferdinand Tönnies definiert.<br />
Die Frage ist also, ob sich der heute verwendete Begriff &#8220;Community&#8221; auf etwas bezieht, dass die Bezeichnung Gemeinschaft überhaupt verdient hat?</p>
<blockquote><p>Gemeinschaft vs. Gesellschaft, Gemeinschaft vs. Wirtschaft, Kloster vs. Markt</p></blockquote>
<p>Community vs. Brand?</p>
<p>Gemeinschaftsorientierte Communities steuern sich selbst und werden nicht vom Brand gesteuert, aber viele Communities sind &#8220;nur&#8221; imagined (also eingebildete) Communities, die den Begriff benutzen um Community-Effekte zu erzielen.<br />
Bis dato wusste ich auch noch nichts von einer <a href="http://www.fuh2.com/" class="liexternal">Anti-Hummer-Community</a> oder der Jägermeister-Community, die dem Jägermeister wieder zu Popularität verholfen haben soll.</p>
<p>Es kristallisiert sich heraus, dass Communities den Menschen helfen sich in der Gesellschaft zurechtzufinden und ihnen die Möglichkeit geben sich mit etwas zu identifizieren.<br />
Wir stellen die These auf, dass Brand Communities entstehen, weil niemand alleine mit den Produkten der Marke klarkommt und stellen fest, dass der Begriff Community in der heutigen Verwendung soziologisch gesehen falsch ist.</p>
<p>Am beeindruckensten fand ich dieses vorgestellte Chart:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-brand-communities.jpg" width="400" height="300" alt="Brand Communities Scribble von Kai-Uwe Hellmann" title="Brand Communities Scribble von Kai-Uwe Hellmann" class="centered" /><br />
Ich hoffe, dass ich den Sinn dahinter nach einem Jahr auch noch verstehe <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Fazit der Brand Community Session:</strong> es gibt kein Maß um festzustellen, wann es sich um eine Community handelt.</p>
<h4>Mittagspause</h4>
<p>Ja hey, das Frühstück war ja schon klasse aber so eine gute Kartoffelsuppe habe ich ja selten gegessen! Es war eine mediterrane Kartoffelsuppe mit getrockneten Tomaten drin &#8211; sehr lecker <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /><br />
Zusammen mit ein paar warmen Würstchen, waren auch die Fleischfresser unter uns zufrieden.</p>
<h4><small>13<sup>30</sup>-14<sup>15</sup></small> Session &#8220;Community Controlling&#8221; <small>(Raum &#8220;OTTO&#8221;)</small></h4>
<p>Björn geht fundiert an die Sache ran, und leitet seine Session mit der üblichen AGOF/IVW/PI-Zählung ein. Auf der Suche sind wir aber eigentlich danach, wie man den Erfolg einer Community messen kann. Da wundert es mich eigentlich, dass niemand die Telekom-Community erwähnt hat…wo die doch eine so famose Pleite hingelegt haben, wie man es selten gesehen hat.<br />
Schade, dass Kai-Uwe nicht in dieser Session ist, das fände er sicher auch interessant.<br />
Björn jedenfalls, findet Netzwerkanalysen, genau wie Kai-Uwe auch, aussagelos.<br />
Eine Möglichkeit zum Controlling bietet sich in der Analyse der Contentproduktion einzelner Nutzer im Zeitverlauf &#8211; doch bringt quantitative Messung hier eine Lösung?</p>
<p>Zu meiner Verwunderung schlägt Björn wirklich Technorati als Community-Controlling-Instrument vor aber zu meiner Erleichterung relativiert er seinen Vorschlag schnell wieder, da er lediglich ausdrücken wollte, dass er derzeit keine besseren Controlling-Werkzeuge für Communities gibt.</p>
<p>Motor-Talk beispielsweise trackt seine Conversionrate von Besucher zu Anmelder zu Beitragsverfasser zu Rückkehrer und analysiert die verschiedenen Leser- oder Schreibertypen doch so langsam zeichnet sich ab, dass es viele Ansätze zur Analyse gibt, aber keine konkreten Methoden zum Community-Controlling.</p>
<p>Leider musste Björn uns recht bald schon verlassen und so haben wir noch eine Weile ohne ihn weiterdiskutiert.</p>
<h4><small>15<sup>00</sup>-15<sup>45</sup></small> Session &#8220;User Re-Aktivierung&#8221; <small>(Raum &#8220;AutoScout24&#8243;)</small></h4>
<p>Oliver sammelt mit uns Ideen und Vorschläge für Feature-Newsletter, also diese Dinge, die wichtige Features ankündigen sollen, die aber irgendwie immer nur aus zwang geschrieben werden und schnell langweilig werden. Damit kommen wir auch schon zum nächsten polarisierenden Thema: Status-E-Mails.</p>
<p>Ich lösche die ja meist sofort&#8230;aber andere scheinen das anders zu machen.<br />
Denn wir kommen zum Konsens, dass sinnvolle Status-Emails, die am besten schon im Betreff verraten worum es ghet (damit man entscheiden kann, ob es jetzt wichtig ist sich auf der Plattform einzuloggen oder nicht) einen großen Beitrag zur User-Re-Aktivierung beitragen können.</p>
<p>Résumé könnte lauten: schlanke Registrierung, gute Status-E-Mails und ein interessanter Newsletter, der nicht zu oft verschickt wird (<strong>!</strong>) können die Useraktivitäten auf der Plattform merklich steigern.<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-user-re-aktivierung.jpg" width="400" height="300" alt="User-Re-Aktivierung" title="User-Re-Aktivierung" class="centered" /></p>
<h4><small>16<sup>00</sup>-16<sup>45</sup></small> Session &#8220;Aufbau Support-Team und Tools&#8221; <small>(Raum &#8220;OTTO&#8221;)</small></h4>
<p>Hanno Zulla möchte uns heute etwas über den Support bei wer-weiss-was.de erzählen und fängt erstmal ganz ernst mit den dazu nötigen Tools und Arbeitsverfahren an.<br />
Er empfiehlt Nespra als intelligente FAQ-Suchmaschine mit Ticketsystemanbindung, die so den Support entlasten kann. Außerdem ist der Einsatz von den guten oldschool Moderatoren in einem Forum unabdingbar!<br />
Als günstiges Bugtracking-Tool für die Entwicklung empfiehlt Hanno Mantis http://www.mantisbt.org/.</p>
<p>Der Leitspruch zur Auswahl geeigneter Moderatoren bei wer-weiss-was.de: &#8220;ein Moderator muss moderat sein!&#8221; &#8211; welch eine Weisheit <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zum Ende der Session zeigt Hanno auch noch ein paar lustige Supportgeschichten, und diese hier hat mir am besten gefallen:</p>
<blockquote><p>Wie kann ich mein Passwort so ändern, dass ich es mir merken kann? </p></blockquote>
<h4><small>17<sup>00</sup>-17<sup>45</sup></small> Session &#8220;Skalierung &#038; Performance von Web-Applikationen&#8221; <small>(Raum &#8220;x-topia&#8221;)</small></h4>
<p>Jaja, eine Freaks, Geeks, und Nerdsession, die ich da besuche.<br />
Weiß ich ja selber.<br />
Aber wenn man wie ich zwei drei Webserver betreut, die alle leicht bis stark wachsende Projekte behergeben, dann tut es gut, sich auch mal um dieses Thema zu kümmern.<br />
Beim letzten Barcamp war die Session ja verschenkte Zeit.<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-skalierung-und-performance.jpg" width="400" height="300" alt="Skalierung und Performance" title="Skalierung und Performance" class="centered" /></p>
<p>René Glembotzky macht seine Session echt gut und stellt uns <a href="http://www.slideshare.net/glembotzky/skalierung-performance-presentation/" target="_blank" class="liexternal">seine Präse auf Slideshare</a> zur Verfügung &#8211; zum immer wieder ansehen <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Schön an dieser Session ist die einfache Erklärung, warum man &#8220;skalierungsorientiert&#8221; entwickeln sollte und wieso man urplötzlich überhaupt sowas braucht. Die ganze Session ist ansteigend aufgebaut, d.h. man startet mit einem einfachen Webserver die die Datenbank und die Applikation beherbergt und steigert sich dann stückchenweise bis zum kleinen Cluster.</p>
<ol>
<li>Datenbankserver separieren</li>
<li>Static-Server für Mediadaten einrichten</li>
<li>Loadbalancer auf mehrere Webserver einrichten</li>
<li>Datenbankreplikation verteilt Lese- und Schreibzugriffe</li>
<li>Viele (loadbalanced) Leseserver, ein Schreibeserver (zwei bei Redundanz)</li>
<li>Wenn Datenbankreplikation aufgibt, dann exzessives Caching (memcached), Datenbankpartitionierung und Mediadatencluster</li>
<li>Reversed Proxy für Mediadatenserver liefert häufigste Medien direkt aus dem RAM aus</li>
<li>hashtables für weitere Skalierung von MySQL-Datenbanken</li>
</ol>
<p>Leider wird die Session gelegentlich von einem Suppenkasper unterbrochen, der alles hinterfragt, vor allem auch wieso man denn mehrere Server braucht und dass Google, eBay etc. ja auch kein Problem damit hätten <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  aber sowas gibt&#8217;s wohl überall.</p>
<p>Fertige Clusterlösungen zum &#8220;einfachen&#8221; mitbenutzen kommen von Amazon S3, Ackermay oder PantherExpress (Cloudcomputing wird als Skalierungsmöglichkeit genannt)</p>
<p>Als Best Practice gilt es, den IT-Bereich von den Operations zu trennen und separierte Updates der Applikation durchzuführen (also nicht zwanzig neue Features auf einmal deployen und sich dann wundern, was genau kaputt ist).</p>
<p>Als Tools für Lasttest von Webservices werden seagull und jmeta empfohlen.</p>
<blockquote><p>Zitat: “Damit fährt man sogar Google gegen die Wand”</p></blockquote>
<p>Die Anwendung ApacheBench (ab) kann man zur Perfomancemessung in Requests/sec. benutzen, umso den Erfolg einzelner Maßnahmen besser validieren zu können<br />
Ein Test bei Amazon hat zum Beispiel ergeben, dass nur 1000ms Ladeverzögerung über 20% Bestellungen weniger einbrachten.</p>
<h4>Die Party</h4>
<p>Ohne Party kommt kein gutes Barcamp aus und so gibt es auch beim CommunityCamp eine Party.<br />
Aber vorher: erstmal Sammeln:</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-warten-auf-die-party.jpg" width="400" height="300" alt="Warten auf die Party" title="Warten auf die Party" class="centered" /></p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-warten-auf-die-party-2.jpg" width="400" height="300" alt="Warten auf die Party" title="Warten auf die Party" class="centered" /></p>
<p>Zwei Stockwerke höher, direkt unter dem Dach, wurde ein kleiner Partyraum mit Bar, Kicker und Liveband eingerichtet. Sogar eine Lounge mit kuscheligen Sitzsäcken gab es, auf denen man sicher herumlungern konnte.<br />
Und, man wollte es ja gar nicht wahrhaben, gab es auch hier wieder ein hammerstarkes Buffet mit Salaten, Broten und Frikadellen, zu denen die Berliner liebevoll Bouletten sagen.</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-partybuffet.jpg" width="400" height="300" alt="Das geniale Partybuffet am Samstag-Abend" title="Das geniale Partybuffet am Samstag-Abend" class="centered" /></p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-party.jpg" width="400" height="300" alt="Die CommunityCamp-Party" title="Die CommunityCamp-Party" class="centered" /></p>
<p>Gegen 22:00 Uhr rockte dann Dr. Kai-Uwe Hellman höchstselbst die Bühne!</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband" title="Die Liveband" class="centered" /></p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-party-2.jpg" width="400" height="300" alt="Partyszene auf dem CommunityCamp" title="Partyszene auf dem CommunityCamp" class="centered" /></p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-party-3.jpg" width="400" height="300" alt="Partyszene" title="Partyszene" class="centered" /></p>
<p>Hier ein paar Bilder der wirklich genialen Band, die eine super entspannte Stimmung gezaubert haben:</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-2.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-3.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-4.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-5.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-6.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-7.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-8.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-9.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-10.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-11.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-12.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-13.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-14.jpg" width="400" height="300" alt="Die Sängerin der Liveband" title="Die Sängerin der Liveband" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-14.jpg" width="400" height="300" alt="Die Sängerin der Liveband" title="Die Sängerin der Liveband" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-15.jpg" width="400" height="533" alt="Der Saxophonist der Liveband" title="Der Saxophonist der Liveband" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-16.jpg" width="400" height="533" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-liveband-17.jpg" width="400" height="300" alt="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" title="Die Liveband mit Dr. Kai-Uwe Hellmann am Schlagzeug!" class="centered" /></p>
<p>Knapp vier Stunden später, war das Buffet schon sichtlich geleert:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-buffet-danach.jpg" width="400" height="533" alt="Das geleerte Partybuffet" title="Das geleerte Partybuffet" class="centered" /></p>
<p>Aber es gab ja noch den Kicker:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-kicker.jpg" width="400" height="300" alt="Kicker gab's auch auf der Party!" title="Kicker gab's auch auf der Party!" class="centered" /></p>
<h3>Sonntag</h3>
<h4>Frühstück</h4>
<p>Da gewöhnungsmäßig der Sonntag bei Barcamps etwas ruhiger ist, hatte ich auch mit einem gedeckteren Frühstück gerechnet. Ein paar trockene Brötchen und Aufschnitt. Doch wir wurden eines Besseren belehrt; denn wieder gab es ein großes Buffet mit Brötchen, Müsli, Joghurts und Pudding, Aufschnitt, Marmelade, Butter, Tee von PureTea und allerlei frischem Obst.<br />
Leider dieses mal keinen Melonen-Obst-Salat &#8211; der war echt gut gestern!</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-fruehstuecksbuffet.jpg" width="400" height="300" alt="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" title="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" class="centered" /></p>
<p>Echter Joghurt:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-joghurt.jpg" width="400" height="300" alt="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" title="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" class="centered" /></p>
<p>Müsli:<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-muesli.jpg" width="400" height="300" alt="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" title="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" class="centered" /></p>
<p>Muffins und Donuts, so viel das Herz begehrt!<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-muffins.jpg" width="400" height="300" alt="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" title="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-donuts.jpg" width="400" height="300" alt="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" title="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-pudding.jpg" width="400" height="300" alt="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" title="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-muffins-2.jpg" width="400" height="300" alt="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" title="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-donuts-2.jpg" width="400" height="300" alt="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" title="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" class="centered" /></p>
<p>Natürlich gibt&#8217;s auch Gesundes:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-aepfel.jpg" width="400" height="300" alt="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" title="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-walthers-saftboxen.jpg" width="400" height="300" alt="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" title="Das Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen" class="centered" /></p>
<h4>Call for Sessions</h4>
<p>Und wieder läuft der Call for Session, der aufgrund der geringeren Teilnehmerzahl am Sonntag deutlich kürzer ausfällt.<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-call-for-sessions.jpg" width="400" height="300" alt="Call for Sessions" title="Call for Sessions" class="centered" /></p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-call-for-sessions-2.jpg" width="400" height="300" alt="Call for Sessions" title="Call for Sessions" class="centered" /></p>
<h4><small>11<sup>00</sup>-12<sup>45</sup></small> Session &#8220;AG Social Media&#8221; <small>(Raum &#8220;AutoScout24&#8243;)</small></h4>
<p>AGSM kürzt sich der Spatz ab, und sagt mir erstmal gar nichts. Es hat eine Weile gedauert, bis der Groschen bei mir gefallen ist.<br />
Insgesamt ein lohnender Verein mit ehrfahten Zielen, am besten mal <a href="http://www.ag-sm.de/" target="_blank" class="liexternal">selbst vorbeischauen</a> und informieren!</p>
<h4><small>12<sup>00</sup>-12<sup>45</sup></small> Session &#8220;Weltverbesserer-Communities&#8221; <small>(Raum &#8220;smatch&#8221;)</small></h4>
<p>Zur Einführung in das Thema werden erstmal Webseiten von Weltverbesserer-Communities gesammelt. Neben <a href="http://www.utopia.de/" class="liexternal">Utopia</a> ist natürlich auch <a href="http://www.weltretter.org/" class="liexternal">weltretter.org</a> vertreten.</p>
<p>Utopias Community machen vorallem die großen ideologische Differenzen der Mitglieder zu schaffen. Die Frage ist:</p>
<blockquote><p>Wie stabilisiert man die Community ohne jemanden zu vertreiben?</p></blockquote>
<p>Verschiedene Gruppenbegünstigungen oder -einschränkungen sind jedenfalls keine Lösung unterschiedlicher Ideologien und so bleiben die Probleme verschiedene Ideologien unter einen Hut zu bekommen vielleicht auch der besondere Reiz von solchen Communities?</p>
<p>Die Zusammenarbeit zwischen NGOs und Weltretter-Communities gestaltet sich auch schwierig, da sie abhängig von Ausrichtung und Zustimmung der Sponsoren ist, sofern es da welche gibt.</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-weltverbesserer-communities.jpg" width="400" height="300" alt="Die Weltverbesserer-Session mit weltretter.org und Utopia" title="Die Weltverbesserer-Session mit weltretter.org und Utopia" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-weltverbesserer-communities-urls.jpg" width="400" height="533" alt="Die Weltverbesserer-Session mit weltretter.org und Utopia" title="Die Weltverbesserer-Session mit weltretter.org und Utopia" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-weltverbesserer-communities-urls-2.jpg" width="400" height="533" alt="Die Weltverbesserer-Session mit weltretter.org und Utopia" title="Die Weltverbesserer-Session mit weltretter.org und Utopia" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-weltverbesserer-communities-urls-3.jpg" width="400" height="300" alt="Die Weltverbesserer-Session mit weltretter.org und Utopia" title="Die Weltverbesserer-Session mit weltretter.org und Utopia" class="centered" /></p>
<h4>Mittagspause</h4>
<p>Verständlicherweise gab es am Sonntag kein warmes Mittagessen mehr. Das hätte auch nicht gelohnt, da weniger als die Hälfte vom Vortag erschienen sind :&#8217;-(<br />
So haben wir uns mit Brötchen über die Mittagspause gerettet und die zusätzliche Zeit zum networken genutzt, auch gut <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-smalltalk.jpg" width="400" height="300" alt="Zeit für Smalltalk bleibt auch immernoch" title="Zeit für Smalltalk bleibt auch immernoch" class="centered" /></p>
<p>Außerdem gibt&#8217;s auch immer was zu twittern:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-sa-twitter.jpg" width="400" height="300" alt="Twitter - die ständige Begleitung" title="Twitter - die ständige Begleitung" class="centered" /></p>
<h4><small>14<sup>00</sup>-14<sup>45</sup></small> Session &#8220;Features und Usability in Social Networks&#8221; <small>(Raum &#8220;FriendScout24&#8243;)</small></h4>
<p>Die Vernetzung innerhalb einer Community ist das Blut der Community und so sollte es eigentlich Ziel jeder Community sein, diese Vernetzung so gut wie möglich zu unterstützen.</p>
<p>Doch manche Communites tun sich da schwer, so z.B. werkenntwen.de mit seiner Betitelung der Funktion um Benutzer aus der Freundesliste zu streichen: &#8220;<em>Ich kenne Sascha nicht mehr</em>&#8221; entbehrt jeglicher Logik <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> .<br />
Gelobt wurde dafür aber die Funktion von Xing “<em>Mitglieder, die mehrere meiner Kontakte kennen</em>”, allerdings fehlt dann hier der direkte Button zum “Kontakt hinzufügen” und “kenne ich nicht” (damit der Vorschlag beim nächsten mal nicht schonwieder gemacht wird).<br />
Venteria beispielsweise verknüpft Kontakte über gemeinsam erlebte Events und Dopplr hat eine recht komplexe Kontaktverknüpfungsmethode; greift dabei u.a. auch auf Flickr und Twitter zurück.</p>
<p>Facebook biete die Möglichkeit neue Mitglieder in die Community einzuführen, indem alte Mitglieder neuen Mitgliedern Freunde vorstellen.</p>
<p>Bei der ganzen Diskussion hat Silke, so ganz nebenbei, zugegeben, dass sie mit all ihren Community-”Freunden” gar nicht kommuniziert <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' /><br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-social-network-usability.jpg" width="400" height="300" alt="Die Session von Silke" title="Die Session von Silke" class="centered" /><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-social-network-usability-2.jpg" width="400" height="300" alt="Session von Silke" title="Session von Silke" class="centered" /></p>
<p>Ohne die Twitter-Fountain hätte ich in Silkes Session viel verpasst:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-twitter-fountain.jpg" width="400" height="300" alt="Mit Twitter-Fountain immer auf dem neuesten Stand!" title="Mit Twitter-Fountain immer auf dem neuesten Stand!" class="centered" /></p>
<h4><small>15<sup>00</sup>-15<sup>45</sup></small> Session &#8220;Weltverbesserer-Communities 2&#8243; <small>(Raum &#8220;smatch&#8221;)</small></h4>
<p>Da die erste Session noch nicht ausgereicht hat und noch von vielen Seiten Diskussionsbedarf angemeldet wurde, hat sich dazu entschlossen eine zweite Session zum gleichen Thema anzubieten.</p>
<p>Wir sind nun also auf der Suche nach einer Methodik zur Darstellung und Kategorisierung von NGOs und Weltretter-Communities und stoßen dabei auf die Frage, ob “böse” Firmen sich einfach nur nachhaltig darstellen und die Ökos dasschlucken &#8211; oder ob da mehr dahintersteckt?</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-weltverbesserer-communities-scribble.jpg" width="400" height="533" alt="Die Weltverbesserer-Session mit weltretter.org und Utopia" title="Die Weltverbesserer-Session mit weltretter.org und Utopia" class="centered" /></p>
<h4><small>16<sup>00</sup>-17<sup>00</sup></small> Feedback-Session <small>(Raum &#8220;Xtopia&#8221;)</small></h4>
<p>Nach den regulären Sessions gibt es bei allen Barcamps immer auch eine Feedback-Session um Lob und Kritik einzusammeln, aber dazu müssen erstmal alle Session vorbei sein, also warten:<br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-ende.jpg" width="400" height="300" alt="Feedback-Session wir kommen!" title="Feedback-Session wir kommen!" class="centered" /><br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-ende-2.jpg" width="400" height="300" alt="Feedback-Session wir kommen!" title="Feedback-Session wir kommen!" class="centered" /><br />
<img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-ende-3.jpg" width="400" height="300" alt="Feedback-Session wir kommen!" title="Feedback-Session wir kommen!" class="centered" /></p>
<p>Die Feedback-Session war anstrengend. Richtig anstrengend.<br />
Ich war eigentlich rund um glücklich, vorallem begeistert vom Catering und der Garderobe (sowas ist viel wert!), aber auch die Sessions an denen ich teilgenommen habe haben mir viel gebracht und ich konnte mich gut einbringen. Aber es gab auch kritische Stimmen &#8211; nämlich zuhauf.<br />
Vielen waren es zu wenig Sessions, uninteressante Themen und die Sessions liefen ihnen zu passiv ab &#8211; einer trug vor und die anderen hörten einfach nur zu &#8211; wie in der Uni.<br />
Ich muss zugeben, dass ist mir auch negativ aufgefallen. Ich mag es, wenn es auf Barcamps etwas chaotisch abgeht. Hier war alles sehr steif. Ich empfand das Nivaeu aber als überdurchscnittlich und ich habe viele Anregungen aus den Sessions mitgenommen und ich glaube auch, dass ich andere auf neue Ideen und Gedanken bringen konnte.<br />
Hier eine kurze, stichwortartige Zusammenfasssung der Kritikpunkte.</p>
<p><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/bilder/communitycamp-berlin-2008-so-flur.jpg" width="400" height="533" alt="Die Räume" title="Die Räume" class="centered" /></p>
<hr />
<p><small>&copy; Bastianoso for <a href="http://www.support-real-life.de">Support Real Life</a>, 2008. |
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