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	<title>Support Real Life &#187; nach Größe</title>
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	<description>Therapiemaßnahmen eines Freaks</description>
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		<title>16. Hamburger Halbmarathon</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 20:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 27. Juni 2010 war es so weit! Aus dem ersten Laufkurs im April 2009 hat sich mit der Zeit ein richtiger Trainingsplan entwickelt, dessen Ziel der Halbmarathon von Hella war, welcher an diesem Sonntag stattfand. Im strahlenden Sonnenschein versammelten sich rund 6.100 L&#228;ufer im Starterfeld direkt auf der Reeperbahn, darunter auch unsere gesamte Lauftruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Am 27. Juni 2010 war es so weit!<br />
Aus dem <a href="http://www.support-real-life.de/2009/05/04/lauftraining/">ersten Laufkurs im April 2009</a> hat sich mit der Zeit ein richtiger Trainingsplan entwickelt, dessen Ziel der <a href="http://hella-halbmarathon.de/" class="extlink">Halbmarathon von Hella</a> war, welcher an diesem Sonntag stattfand.<br />
Im strahlenden Sonnenschein versammelten sich rund 6.100 L&#228;ufer im Starterfeld direkt auf der Reeperbahn, darunter auch unsere gesamte Lauftruppe und ich; nerv&#246;s und unsicher ob ich bei diesen Temperaturen &#252;berhaupt meine erarbeitete Leistung auf den Asphalt bringen k&#246;nnte.<br />
Das selbstgesetzte Ziel war unter zwei Stunden zu laufen; daf&#252;r durfte ich nur wenig langsamer als 5:30 min. pro Kilometer laufen und so versuchte ich vom Start weg mein Tempo zu laufen, was erstaunlich gut funktionierte.<br />
Mal ging die Strecke leicht bergab, mal galt es ordentliche H&#252;gel (wir Norddeutsche sagen dazu Berge) zu erklimmen und stets pendelte meine Kilometerzeit zwischen guten 5:20 und etwas langsameren 5:40.<br />
Die Strecke ging &#252;ber die <strong>Reeperbahn</strong>, unten am <strong>Hafen </strong>zur&#252;ck erneut &#252;ber die Reeperbahn und dann schnurstraks geradeaus an den <strong>Landungsbr&#252;cken </strong>entlang in Richtung <strong>Hauptbahnhof </strong>&#252;ber die <strong>Kennedybr&#252;cke </strong>als Wendepunkt um an die <strong>Au&#223;enalster </strong>zu gelangen. Dann &#8220;nur noch&#8221; au&#223;en rum und von der <strong>Rothenbaumchaussee </strong>ins Ziel an der Hallerstra&#223;e.<br />
Als inzwischen langj&#228;hriger Hamburger Quiddje eine geschichtstr&#228;chtige Strecke, die mehr als einmal f&#252;r G&#228;nsehaut sorgte:<br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/06/strecke-hamburger-halbmarathon-2010.png" rel="lightbox[beitrag510]"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/06/strecke-hamburger-halbmarathon-2010-560x370.png" alt="" title="strecke-hamburger-halbmarathon-2010" width="560" height="370" class="aligncenter size-large wp-image-515" /></a></p>
<h3>Die Reeperbahn morgens um zehn</h3>
<p>Der zweimalige Lauf &#252;ber die Reeperbahn unter den Augen der letzten Nachtschw&#228;rmer weckte Erinnerungen an lange N&#228;chte au&#223;erhalb des hauseigenen Rechnungszentrums.<br />
KFC, Burger King und bunte Leuchtreklame die von der vorherigen Nacht mit all den Harley-Fahrern immer noch blinkte.<br />
Kiezbewohner die den L&#228;ufern in Unterw&#228;sche vom Balkon aus zujubelten und dabei gem&#252;tlich fr&#252;hst&#252;ckten.<br />
Oft lie&#223; ich meinen Blick &#252;ber den Asphalt schweifen und dachte an all die sch&#246;nen Momente zur&#252;ck, die ich auf diesem hei&#223;en Pflaster bereits verbrachte.</p>
<h3>Hafen und Landungsbr&#252;cken</h3>
<p>Die Strecke unten am Hafen entlang ist mir vor allem durch den Schlagermove 2009 in Erinnerung geblieben, den str&#246;menden Regenschauer, der seinerzeit die Schlagerstimmung in die anliegenden Lokalit&#228;ten sp&#252;lte.<br />
Vorbei am <strong>alten Elbtunnel</strong>, durch den ich schon so lange nicht mehr gelaufen bin und die spontane Idee den n&#228;chsten <a href="http://www.100mc.de/elbtunnelmarathon.html" class="extlink">Elbtunnel-Marathon</a> mitzumachen (bei dem &#252;ber 48 Runden durch den Tunnel gedreht werden) kam ich ganz in Gedanken an den Landungsbr&#252;cken vorbei.<br />
<strong>Ach, die Landungsbr&#252;cken!</strong> Vor Jahren verbrachte ich hier zahlreiche herrliche, mit Rotwein angereicherte, Sommerabende stundenlang quatschend mit meiner besten Freundin. Tanzend mit Stra&#223;enmusikern, Feuerwerk-schauend an Silvester und in weihnachtlicher Stimmung auf der Firmen-Weihnachtsfeier im alten Feuerschiff.<br />
W&#228;hrend ich in Erinnerungen schwelgend den Weg passierte, untermalte ein Kanon von Vuvuzelas, Tr&#246;ten, Trommeln, Klappern und johlendem Applaus meine Gedanken und ich musste mir die eine oder andere Tr&#228;ne wegdr&#252;cken!<br />
Ein kurzer Blick auf die Uhr um Zeit und Puls zu kontrollieren (wieso haben diese High-Tech-Uhren eigentlich kein Thermometer eingebaut?) fokussiert mich wieder auf das Rennen und ich realisiere, dass die H&#228;lfte schon rum ist und ich eine (f&#252;r mich und einen HM) sehr gute 10km-Zeit von 55 Minuten erlaufen habe (yay!).<br />
Meine herzensgute Begleitung Uli reicht mir ein erstes kleines Kohlenhydrate-P&#228;ckchen und wir passieren unsere erste Wasserstelle an der ich mich labe.</p>
<h3>Oh nein, ein Tunnel!</h3>
<p>Die Landungsbr&#252;cken hinter uns lassend surren wir gem&#228;chlich an der <strong>Speicherstadt </strong>vorbei. Ich erblicke das <a href="http://www.support-real-life.de/2007/07/17/modelleisenbahn/">Miniaturwunderland</a> und das <a href="http://listonneur.de/2010/05/19/interview-mit-jakob-von-uexkuell/" class="extlink">K&#246;rberForum</a> und werde etwas nerv&#246;s, weil ich die n&#228;chsten Streckenst&#252;cken bis zur Au&#223;enalster spontan nicht mehr im Kopf habe. Werde unruhig, blicke umher und finde die blauen Markierungen des Hamburg Marathon aus dem April auf der Stra&#223;e und erinnere mich an die Motorradtour, die ich mit der Hamburger Top-Athletin dort entlang gemacht habe, um ihre Strecke vorher abzufahren.<br />
F&#252;r einen Moment ziehe ich mir gedanklich die Kradkluft an und bin schlagartig froh, so knapp bekleidet zu sein.<br />
Vorbei an den <strong>Deichtorhallen </strong>taucht direkt vor uns pl&#246;tzlich der <strong>Wallringtunnel </strong>auf. Mir wird mulmig als wir in das dunkle Loch in der Stra&#223;e abtauchen. Es herrscht schlagartig eine bedr&#252;ckende Stimmung. Niemand spricht. Nur das leise Trommeln der Laufschuhe ist zu vernehmen. Ich habe das Gef&#252;hl, dass mir die Decke auf den Kopf f&#228;llt und ich w&#252;nsche mir ein Auto, in dem ich jetzt das Radio aufdrehen k&#246;nnte. Der Tunnel will einfach nicht enden und aufgrund fehlender GPS-Verbindung kann mich noch nicht einmal der Blick auf die Uhr ablenken. Ich schlie&#223;e die Augen und versuche der Stimmung zu entfliehen, was mir jedoch nicht gelingt. Als ich die Augen wieder &#246;ffne, ist das Tunnelende immer noch nicht in Sicht! Schrecklich!<br />
Schlagartig verwerfe ich den Gedanken an den Elbtunnel-Marathon wieder und w&#228;hrend ich kurz &#252;berlege, ob es den anderen L&#228;ufern wohl auch so geht, dringen von hinten laute Klatsch-Ger&#228;usche nach vorne. Alles klar! Es geht allen so! Das L&#228;uferfeld bei Minute 67 feuert sich gegenseitig mit rhythmischem Klatschen an und ehe wir uns versehen, erblicken wir wieder Sonnenlicht.<br />
Lautes Aufatmen ist zu vernehmen und das Feld zieht sich wieder auseinander. Wir werden von einer Sambagruppe empfangen und schlagen auf die Kennedybr&#252;cke ein.</p>
<h3>Die Kennedybr&#252;cke</h3>
<p>Jetzt habe ich auch meine Orientierung wiedererlangt und ich sehe mich vor dem inneren Auge schon ins Ziel laufen! Die Kennedybr&#252;cke ist als Wendepunkt eingerichtet. Es geht auf der einen Stra&#223;enseite r&#252;ber, auf der Anderen zur&#252;ck <strong>an die Alster</strong>. &#8220;<em>Unn&#246;tig, langweilig, demotivierend</em>&#8220;, grummelte ich vor mir her doch die knapp einen Kilometer lange Strecke stellt sich als kurzweilig dar. Schlie&#223;lich kommen einem die ganze Zeit auch L&#228;ufer entgegen und man kann mal spicken, wer so alles vor einem liegt.<br />
Wir passieren das <strong><a href="http://www.leroyalmeridienhamburg.com/" class="extlink">Le Royal Méridien</a></strong>, in dem mal einige meiner Fotografien auf einer Kunstauktion versteigert wurden und ich erinnere mich an meine Begegnung mit <a href="http://danielrichter.com/" class="extlink">Daniel Richter</a> (wir waren im Auktionskatalog auf den gegen&#252;berliegenden Seiten und kamen so ins Gespr&#228;ch).<br />
Dann, bei Kilometer 15 werde ich von Freunden laut angefeuert, was mir nochmal einen gro&#223;en Motivationsschub gibt und ich freue mich auf die Strecke an der Alster entlang.</p>
<h3>Die Au&#223;enalster &#8211; das Desaster</h3>
<p>Als ich vor einem Jahr mit dem Laufen anfing war mein Ziel ein lockerer Lauf um die Alster und ich dachte zur&#252;ck an meinen ersten Alsterlauf mit meiner besten Freundin.<br />
Wir liefen vorbei an den sch&#246;nen Alsterwiesen, auf denen ich schon so oft in der Sonne lag und dem <a href="http://www.cafehansasteg.de/Cafe_Hansasteg/Bootsvermietung.html" class="extlink">kleinen Bootsverleih</a>, wo man sich Tretboote leihen kann um in den begr&#252;nten Alsterkan&#228;len Hamburg zu erkunden. Da war sie wieder: G&#228;nsehaut. Es kribbelte im Kopf und ich dachte: &#8220;<em>Wow! Was f&#252;r ein Adrenalinschub!</em>&#8220;.<br />
Doch das Kribbeln wurde st&#228;rker und ich wurde entt&#228;uscht: es handelte sich mitnichten um einen Adrenalinschub, sondern um einen massiv abfallenden Blutdruck. Mein Kreislauf verabschiedete sich gerade von mir als ich mit einem schnellen Blick auf die Uhr feststellte, dass die n&#228;chste Wasserstelle nicht ann&#228;hernd erreichbar ist und auch keine Sanit&#228;ter in Reichweite sind.<br />
Gerade rechtzeitig wies mich meine treue Begleiterin, die nur durch einen Zufall &#252;berhaupt spontan mitlaufen konnte, auf die Wassers&#228;ulen der Hamburger Wasserwerke hin.<br />
Ich st&#252;tzte mich auf dem kleinen Trinkbrunnen ab und trank und trank und trank, bis die Welt aufh&#246;rte sich zu drehen und das Bild wieder heller wurde. Die gute Fee war so lieb, wartete auf mich und verabreichte mir sogleich das n&#228;chste Kohlenhydratep&#228;ckchen und ich kam langsam wieder in den Tritt.<br />
Der Blick auf die Uhr offenbarte gl&#252;cklicherweise nur einen Zeitverlust von 20 Sekunden zur Sollzeit und das Tempo stimmte auch bald schon wieder.</p>
<h3>Der Zieleinlauf</h3>
<p>N&#228;chstes Highlight: <strong>Kilometer 18,5</strong>, bei dem mein Trainer Jens warten wollte um seine J&#252;nger anzufeuern; schlie&#223;lich waren fast alle aus dem Kurs auf der Strecke!<br />
Die Kilometer wurden l&#228;nger und l&#228;nger und es dauerte eine gef&#252;hlte Ewigkeit bis wir ihn erreichten und seine voyeuristischen Gel&#252;ste mit einer spontanen kleinen Aktion befriedigten <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Die letzte Wasserstelle lag nun hinter uns und jetzt hie&#223; es nur noch: <strong>durchhalten!</strong><br />
Jetzt war das Ziel ganz nah und meine Begleiterin zog an: &#8220;<em>Komm, die letzten Kilometer sammeln wir nochmal ein paar Leute ein!</em>&#8220;. Ich versuchte an ihr dran zu bleiben und lie&#223; mich ziehen. Wir steigerten das Tempo zeitweise auf schnelle 5:00 min/km (das entspr&#228;che auf 21,097 km gerechnet einer Zielzeit von 1:45:00 h, also eine Viertelstunde schneller als angedacht!) und mein Puls schlug am Maximalpuls an.<br />
Ich blieb uneingeholt und wir &#252;berholten in einer Tour langsamere L&#228;ufer (unter anderem den arroganten SebaMed-Promol&#228;ufer im Plastik-Flaschenkost&#252;m) als ich weitere bekannte Gesichter passierte, die mich lautstark anfeuerten und sich freuten mich zu sehen. Ein kurzer Gedanke an mein bemitleidenswertes Aussehen schoss durch meinen Kopf, doch schnell wandte sich mein Blick wieder dem Ziel zu.</p>
<p>Die Strecke wurde schmaler, immer enger und enger standen die Zuschauer, ohne dass der Zieleinlauf abgesperrt war. Es kam mir vor wie bei der <strong>Tour de France</strong>!<br />
Alle br&#252;llten, tr&#246;teten und schrien auf die L&#228;ufer ein. Es war so laut, dass meine Gedanken v&#246;llig verstummten.<br />
Ich bekam Panik, f&#252;hlte mich eingeengt.<br />
Meine Atmung beschleunigte sich, die Luft wurde knapp, Seitenstiche steigerten sich bis ins Unertr&#228;gliche und ich w&#228;re am liebsten auf der Stelle umgedreht und zur&#252;ckgelaufen. <strong>Aber jetzte gebe ich nicht mehr auf! Kneifen gilt nicht!</strong><br />
Ich zog das Tempo noch ein St&#252;ck weiter an, kniff die Augen zusammen und hastete &#252;ber die Ziellinie.<br />
Dort erwartete mich schon die sensationelle Raketa, die nach ihrer fulminanten Zeit (zwanzig Minuten vor mir eingelaufen, das entspricht ca. einer 4:30er Pace) noch <strong>extra auf mich wartete</strong>! <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
Die Schmerzen verdr&#228;ngten leider mein L&#228;cheln vom Gesicht und auf das Gel&#228;nder gest&#252;tzt musste ich erstmal wieder zu Kr&#228;ften kommen. Der Kreislauf sagte gerade wieder &#8220;<em>auf Wiedersehen!</em>&#8221; und ich blickte mich nach der Zielversorgung um. Doch au&#223;er herumstehenden L&#228;ufern, die an ihren Schuhen fummelten war nichts zu sehen.<br />
Scheinbar sammelte der Veranstalter als allererstes die bl&#246;den Zeitmesschips ein, noch bevor es Wasser gab und so mussten die frisch ins Ziel kommenden L&#228;ufer ad hoc stoppen und in praller Sonne wartend, an ihren Schn&#252;rsenkeln fummeln!</p>
<p><strong>Liebe Leute von BMS &#038; Hella: Das geht so gar nicht!</strong></p>
<p>Bei brennender Sonne, Temperaturen &#252;ber 25°C und einem gerade zur&#252;ckgelegten Halbmarathon haben die Chips doch sicher noch einen Moment Zeit, oder?<br />
Bestimmt zehn Minuten wuselte ich mich durch das Gew&#252;hl der Chipabgabe, bis ich mir den ersten Becher Wasser in den Rachen gie&#223;en konnte und ich langsam wieder zu mir kam.</p>
<p><strong>Geschafft!</strong></p>
<p>Derweil waren &#8220;meine Fans&#8221; auch schon im Ziel angekommen und versorgten mich mit lobenden Worten und einem frischen Erdinger Alkoholfrei, welches auf dieser Veranstaltung leider fehlte.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Mit diesem Lauf erreichte ich einen weiteren Meilenstein dieser Real-Life-Aktion, die sich nunmehr seit April letzten Jahres sporadisch durch dieses Blog zieht und ich kann den Laufsport immer noch w&#228;rmstens empfehlen! Der hella Halbmarathon in Hamburg ist sehr gut organisiert (der Zieleinlauf ist mein einziger Kritikpunkt) und bietet eine wundersch&#246;ne, nach DLV- und IAAF-Regeln vermessene, bestenlistentaugliche Strecke quer durch Hamburg. Egal ob man eine neue pers&#246;nliche Bestzeit laufen will oder nur heil ins Ziel kommen m&#246;chte und lieber die Sehensw&#252;rdigkeiten am Streckenrand genie&#223;t, hier wird jeder einen ganz besonderen Wettkampf erleben, der einfach Spa&#223; macht!</p>
<p><strong>Mein besonderer Dank</strong> gilt, neben meinem Trainer Jens, der mir den Wettkampf empfohlen und mich professionell darauf vorbereitet hat, meiner HM-Begleiterin Uli, die mich bestens mit anregenden Gespr&#228;chen, Motivation, Wasser und den kleinen Kohlenhydrate-P&#228;ckchen versorgt hat und mich von einem Wettkampf-Abbruch abgehalten, ja, ihn sogar verhindert hat.</p>
<p><strong>Nachtrag 29.06.2010:</strong> ich habe heute Antwort auf meine E-Mail an BMS bez&#252;glich des Zieleinlaufs bekommen. Sie waren mit der Situation im Ziel auch unzufrieden, konnten den Prozess ad hoc jedoch nur m&#252;hsam entzerren. Das lag an dem neu eingef&#252;hrten Zeitmesssystem, da bei dem alten der Chip nicht erst m&#252;hsam vom Schuh ausgeschn&#252;rt werden musste. F&#252;r das n&#228;chste Jahr ist eine andere Aufstellung der Posten im Ziel geplant, ebenso wie ein breiterer Zieleinlauf und eine l&#228;ngere Versorgungsstrecke hinter der Ziellinie.<br />
Das klingt ja geradezu so, als m&#252;sste ich mir das n&#228;chstes Jahr nochmal ansehen, was? <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>1. Carrotmob in Hamburg</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 15:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einmaliges]]></category>
		<category><![CDATA[Größeres]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Tu was Gutes]]></category>
		<category><![CDATA[aufregend]]></category>
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		<category><![CDATA[Carrotmob]]></category>
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		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Carrotmob ist eine modifizierte, nachhaltige Umsetzung eines Flashmobs. Es handelt sich dabei um verabredetes Konsumieren zu einem bestimmten Zeitpunkt. Die Organisatoren des Carrotmobs w&#228;hlen aus vielen Bewerbern das Gesch&#228;ft aus, welches sich bereiterkl&#228;rt den gr&#246;&#223;ten Prozentsatz des Tagesumsatzes in nachhaltiges Wirtschaften zu investieren. Carrotmobs richten sich insbesondere an kleine bis mittelst&#228;ndische Gesch&#228;fte, die sich [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/06/erster-carrotmob-in-hamburg.jpg" rel="lightbox[beitrag502]"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/06/erster-carrotmob-in-hamburg-110x110.jpg" alt="" title="erster-carrotmob-in-hamburg" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-503" /></a><br />
Ein Carrotmob ist eine modifizierte, nachhaltige Umsetzung eines Flashmobs. Es handelt sich dabei um verabredetes Konsumieren zu einem bestimmten Zeitpunkt. Die Organisatoren des Carrotmobs w&#228;hlen aus vielen Bewerbern das Gesch&#228;ft aus, welches sich bereiterkl&#228;rt den gr&#246;&#223;ten Prozentsatz des Tagesumsatzes in nachhaltiges Wirtschaften zu investieren. Carrotmobs richten sich insbesondere an kleine bis mittelst&#228;ndische Gesch&#228;fte, die sich zwar rentieren, die aber keine gro&#223;en Spr&#252;nge machen k&#246;nnen.</p>
<p>Es geht also nicht darum, sterbende Gesch&#228;fte k&#252;nstlich am Leben zu erhalten, sondern darum den Gesch&#228;ften zu erm&#246;glichen beispielsweise auf &#214;kostrom umzusteigen, Energiesparlampen zu nutzen, eine konsequente Abfallentsorgung einzuf&#252;hren oder ein Teil des Sortimentes auf Bio umzustellt!</p>
<p>Die <a href="http://carrotmob.org/" class="extlink">Carrotmob-Bewegung</a> wurde von Brent Schulkin 2008 aus Frust &#252;ber desastr&#246;se Flashmobs in San Francisco ins Leben gerufen und schwappte knapp ein Jahr sp&#228;ter nach <a href="http://www.carrotmobberlin.com/" class="extlink">Berlin</a> &#252;ber. Ein weiteres Jahr sp&#228;ter, am 5. Juni 2010, findet nun der erste <a href="http://hamburg.carrotmob.org/" class="extlink">Carrotmob in Hamburg</a> statt uns selbstredend waren neben den &#252;blichen Verd&#228;chtigen von <a href="http://www.weltretter.org" class="extlink">Weltretter.org</a> auch Leute von Support Real Life vor Ort!</p>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/06/yesilirmak-markt-in-hamburg.jpg" rel="lightbox[beitrag502]"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/06/yesilirmak-markt-in-hamburg-400x300.jpg" alt="" title="yesilirmak-markt-in-hamburg" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-506" /></a></p>
<p>Der Carrotmob war von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr angek&#252;ndigt und fand im Yesilirmak Markt auf der Schanze statt. Naturgem&#228;&#223; war der Andrang um 11 Uhr vormittags noch sehr mau &#8211; denn da schl&#228;ft das Schanzenvolk noch tief und fest aber zum Nachmittag hin kamen immer mehr Leute und durch verteilte Flyer hatte der t&#252;rkische Gem&#252;seh&#246;ker ein Vielfaches mehr an Kunden als an &#252;blichen Samstagen.<br />
Insgesamt kamen so &#252;ber € 670,- f&#252;r den Klimaschutz zusammen.<br />
In den n&#228;chsten Wochen wird der Energieexperte Heymann den Laden genauestens unter die Lupe nehmen und aus den entdeckten M&#228;ngeln Handlungsempfehlungen geben, mit denen der Markt CO² einsparen und etwas Gutes f&#252;r das Klima tun kann!</p>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/06/teamfoto-vom-ersten-carrotmob-in-hamburg.jpg" rel="lightbox[beitrag502]"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/06/teamfoto-vom-ersten-carrotmob-in-hamburg-400x300.jpg" alt="" title="teamfoto-vom-ersten-carrotmob-in-hamburg" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-505" /></a></p>
<p>Was konkret mit dem Geld passiert, erfahrt ihr auf der <a href="http://hamburg.carrotmob.org/" class="extlink">Webseite vom Hamburger Carrotmob</a>.</p>
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		<title>8. Hamburger Socialbar</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2010/04/30/8-hamburger-socialbar/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 10:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indoor]]></category>
		<category><![CDATA[Normales]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Tu was Gutes]]></category>
		<category><![CDATA[an bestimmten Tagen]]></category>
		<category><![CDATA[mach's mir nach!]]></category>
		<category><![CDATA[nett]]></category>
		<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Microfunding]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Socialbar]]></category>
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		<description><![CDATA[Die SocialBar ist in diesem Nerdblog ja bereits eine feste Gr&#246;&#223;e und tauchte hier schon zwei mal auf. Gestern fand die SocialBar Hamburg zum achten Mal statt, dieses mal im Buddhistischen Zentrum Hamburg, in der Thadenstra&#223;e 79. Thema war die &#8220;Finanzierung sozialer Initiativen&#8221; und als Referenten geladen waren Ole Keding und Herdolor Lorenz welche bedauerlicherweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/buddhistisches-zentrum-hamburg.jpg" rel="lightbox[beitrag426]"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/buddhistisches-zentrum-hamburg-110x110.jpg" alt="" title="buddhistisches-zentrum-hamburg" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-427" /></a><br />
Die SocialBar ist in diesem Nerdblog ja bereits eine feste Gr&#246;&#223;e und tauchte hier schon <a href="http://www.support-real-life.de/2009/05/07/hamburger-socialbar/">zwei</a> <a href="http://www.support-real-life.de/2009/07/23/vierte-hamburger-socialbar/">mal</a> auf. Gestern fand die SocialBar Hamburg zum achten Mal statt, dieses mal im <a href="http://www.buddhismus-nord.de/" class="extlink">Buddhistischen Zentrum Hamburg</a>, in der Thadenstra&#223;e 79.</p>
<p>Thema war die &#8220;<strong>Finanzierung sozialer Initiativen</strong>&#8221; und als Referenten geladen waren <a href="http://de.linkedin.com/pub/ole-keding/1A/687/153" class="extlink">Ole Keding</a> und <a href="http://www.kernfilm.de/site/inhalte/kern-film.html" class="extlink">Herdolor Lorenz</a> welche bedauerlicherweise beide nicht eintrafen.</p>
<p>So haben wir versucht uns dem Thema Microfunding selbst zu n&#228;hern und dank des Engagements der Teilnehmer, die aus vielen verschiedenen sozialen Bereichen kamen, konnten viele meiner Fragen beantwortet werden und ich f&#252;hle mich jetzt viel schlauer.<br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/socialbar-diskussionsrunde-microsfunding.jpg" rel="lightbox[beitrag426]"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/socialbar-diskussionsrunde-microsfunding-400x300.jpg" alt="" title="socialbar-diskussionsrunde-microsfunding" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-428" /></a><br />
Die Teilnehmergruppe war bunt gemischt und bestand neben vielen kleinen Initativen und Ideengruppen auch aus Leuten von <a href="http://gruppen.greenpeace.de/hamburg/" class="extlink">Greenpeace</a>, dem <a href="http://hubhamburg.wordpress.com/" class="extlink">Hamburger HanseHub</a>, <a href="http://www.plan-international.de" class="extlink">Plan International</a> und der <a href="http://www.freie-kunstschule-hh-fiu.de/" class="extlink">freien Universit&#228;t</a>. Na, und nat&#252;rlich <a href="http://www.weltretter.org" class="extlink">Weltretter.org</a> <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Microfunding: Charakteristika</h3>
<p>Um uns dem Thema zu n&#228;hern betrachteten wir diverse Microfunding-Beispielf&#228;lle aus der j&#252;ngsten Vergangenheit, wie etwa Oles <a href="http://www.helpedia.de/spenden-aktionen/aktion-uwe/" class="extlink">Aktion Uwe</a>, die Spendenaktion f&#252;r den <a href="http://de.betterplace.org/projects/2576-rettet-den-kleinen-blumenladen-an-der-ecke" class="extlink">kleinen Blumenladen in Berlin</a> oder auch gr&#246;&#223;er angelegte Aktionen, wie beispielsweise <a href="http://www.plan-deutschland.de" class="extlink">Plans</a> Idee, K&#252;he, Schafe und Ziegen zu spenden und stellten uns die Frage:</p>
<blockquote><p>Was macht Microfunding aus, wie funktioniert es und gibt es vielleicht ein Patentrezept um erfolgreich Microfunding zu betreiben?</p></blockquote>
<p>Im Laufe der Diskussion ist eine lange Liste von Eigenschaften zusammengekommen:<br />
<small>(chronologisch sortiert)</small></p>
<ul>
<li><strong>Authentizit&#228;t</strong>
<ul>
<li>unprofessionell, behelfsm&#228;&#223;ig organisiert</li>
</ul>
</li>
<li><strong>pers&#246;nliche Geschichte</strong>/Note, emotionaler Zugang zum Fall</li>
<li>gute Vernetzung/sozialer Aspekt, Empfehlungs<em>marketing</em></li>
<li>selbst pr&#228;sent, nahbar, leichter Zugang</li>
<li>Unterst&#252;tzung muss einfach m&#246;glich sein
<ul>
<li>Spendenportal, formlose &#220;berweisung, SMS (siehe Haiti, Obama)</li>
</ul>
</li>
<li>gute Kommunikation
<ul>
<li>Transparenz der Projektfortschritte</li>
</ul>
</li>
<li><strong>keine Kosten f&#252;r die Verwaltung</strong>
<ul>
<li>wer bei Microfunding spendet m&#246;chte keine 20% f&#252;r die Verwaltung abzwacken</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Einzelschicksale</strong>
<ul>
<li>konkreter Fall, Verbindlichkeit des Falles</li>
<li>Spender m&#246;chten nicht &#8220;Kinder in Afrika&#8221; unterst&#252;tzen, sondern diesen einen bestimmten Menschen</li>
</ul>
</li>
<li>Spieltrieb der Spender, etwas Neues ausprobieren
<ul>
<li>Microfunding ist unkonventionell und formlos</li>
</ul>
</li>
<li><strong>kurzfristiges Engagement</strong>, unverbindlich f&#252;r die Spender
<ul>
<li>Wer beim Microfunding mitmacht, spendet meist einmalig f&#252;r die Aktion</li>
</ul>
</li>
<li>Vertrauen</li>
<li>Zukunftsperspektive</li>
<li>zeitliche Befristung der Spendenaktion</li>
<li>Microfunding hat eine andere Zielgruppe als klassische Spendenaktionen</li>
</ul>
<p>W&#228;hrend viele der hier gelisteten Eigenschaften generell auf alle Arten von Spenden zutreffen, gibt es einige, die besonders beim microfunding an Bedeutung gewinnen <small>(<strong>fett markiert</strong>)</small>.<br />
Die gr&#246;&#223;te Schwierigkeit jedoch, bestand am Abend darin, den Begriff Microfunding eindeutig abzugrenzen. Es konnte nicht abschlie&#223;end gekl&#228;rt werden, wann eine Spendenaktion zum Microfunding wird (reichen kleine Spendensummen aus, um von Microfunding zu sprechen?) aber daf&#252;r haben wir herausgearbeitet, dass es Microfunding schon seit langem gibt.</p>
<h3>Microfunding &#8211; You do it, we name it!</h3>
<p>N&#228;mlich immer dann, wenn sich eine Gruppe von Menschen spontan zusammenschlie&#223;t um mit vielen kleinen Mitteln ein Problem zu l&#246;sen, mit dem sie konfrontiert werden.<br />
Das muss kein Spendenaufruf von gut vernetzten Bloggern sein und es braucht keine gro&#223;e Organisation wie Plan International dahinterzustehen. Seit vielen Jahren gelebtes Microfunding im offline Leben sind die lokalen Basare der Kirchengemeinden, die damit zum Beispiel ihre neuen Orgelpfeifen finanzieren wollen.<br />
Und wenn man sich etwas flexibel anstellt, geh&#246;ren auch die Verk&#228;ufer von Stra&#223;enmagazinen in gewisser Weise zur Grupper der Microfunder.</p>
<h3>Obama, der Microfunder</h3>
<p>Viele Teilnehmer waren nat&#252;rlich gespannt auf den Vortrag von Ole Keding von der <a href="http://www.uni-hamburg.de/GradSchool-Media-Communication/Graduatedschool.html" class="extlink">Graduate School for Media and Communication Hamburg</a>, der sich intensiv mit dem Microfunding in der Obama-Kampagne besch&#228;ftigt hat. Da Ole leider nicht kommen konnte, haben wir selbst dann den Bezug von Obamas Kampagne zu unseren erarbeiteten Microfunding-Eigenschaften hergestellt.<br />
Von den von uns ermittelten Eigenschaften, erf&#252;llte Obamas Kampagne einen gro&#223;teil der oben gelisteten, ging aber noch weiter und erschloss sich zus&#228;tzlich auch die klassischen Spendenkan&#228;le.<br />
F&#252;r die n&#228;chste Socialbar ist angedacht, Ole und Herdolor erneut einzuladen und ihnen dann unsere Ergebnisse vorzustellen und mit ihnen gemeinsam weiter zu entwickeln.</p>
<h3>Geschenke, Geschenke, Geschenke!</h3>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/zu-verschenken-kiste-bibliothek.jpg" rel="lightbox[beitrag426]"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/zu-verschenken-kiste-bibliothek-110x110.jpg" alt="" title="zu-verschenken-kiste-bibliothek" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-431" /></a>Die <a href="http://www.zu-verschenken-kiste.de/" class="extlink">zu-verschenken-Kiste</a> ist von der SocialBar mittlerweile nicht mehr weg zu denken, sodass die Kiste inzwischen pro Abend ein spezielles Thema hat.<br />
Thema der Kiste f&#252;r den gestrigen Abend war: <strong>Bibliothek</strong>.<br />
Nachdem die Kiste mit allerlei Zeitungen, Zeitschriften und B&#252;chern gut gef&#252;llt startete blieben am Ende gerade noch zwei B&#252;cher &#252;brig, sehr sch&#246;n!</p>
<h3>Schnacken, Kl&#246;nen, Vernetzen</h3>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/socialbar-cafe.jpg" rel="lightbox[beitrag426]"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/socialbar-cafe-400x300.jpg" alt="" title="socialbar-cafe" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-432" /></a><br />
Nach der anstrengenden Diskussionsrunde ging es erst ins Café des buddhistischen Zentrums auf einen kleinen Snack und einen Kaffee und dann sp&#228;ter, weil das Wetter auch wirklich famos war, noch auf ein Bier in den wundersch&#246;nen Innenhof des Meditationszentrums:<br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/socialbar-networking-im-innenhof.jpg" rel="lightbox[beitrag426]"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/socialbar-networking-im-innenhof-400x300.jpg" alt="" title="socialbar-networking-im-innenhof" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-433" /></a></p>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/microfunding.jpg" rel="lightbox[beitrag426]"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/microfunding-110x110.jpg" alt="" title="microfunding" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-434" /></a>Die Gespr&#228;che nahmen kein Ende und die Themen &#252;berschlugen sich f&#246;rmlich. Auch nach der anstrengenden Diskussion blieb noch Energie f&#252;r einen spannenden Austausch in lockerer Atmosph&#228;re in dem das Thema Microfunding gleich praktisch ausprobiert wurde (Raummiete gesammelt).<br />
Ich habe wieder viele neue und interessante Menschen kennengelernt und freue mich schon sehr auf die n&#228;chste SocialBar, die aller Voraussicht nach am 10. Juni 2010 im <a href="http://www.konsummachtgluecklich.info/" class="extlink">Konsum</a> stattfinden wird. Alle Infos dazu rechtzeitig im <a href="http://socialbar.de/wiki/Hamburg" class="extlink">Wiki der SocialBar</a>.</p>
<p>Ich hoffe, dass ich in der n&#228;chsten Zeit mal dazu komme, das Thema Microfunding n&#228;her zu beleuchten und detailliert auf die einzelnen, von uns erhobenen Aspekte einzugehen.<br />
Der Beitrag wird dann von mir hier in den Kommentaren verlinkt.</p>
<p><small>(Die Mitschrift der SocialBar ist zus&#228;tzlich hinterlegt: im <a href="http://socialbar.de/wiki/Hamburg" class="extlink">Wiki der SocialBar</a></small>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>30. Wilhelmsburger Insellauf</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2010/04/09/30-wilhelmsburger-insellauf/</link>
		<comments>http://www.support-real-life.de/2010/04/09/30-wilhelmsburger-insellauf/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 08:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es wird ernst! Der Start der Sportaktion in diesem Blog liegt nun fast ein Jahr zur&#252;ck und ich habe nicht nur durchgehalten, sondern weitergemacht. Auf dem Listonneur berichtete ich von meinen Winterl&#228;ufen, bei denen ich durch kniehohen Schnee stapfte und &#252;ber vereiste Bahnen rutschte. Ich fand einen Trainer, einen wahren Laufgott, der unsere tapfere Gruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-411" title="Laufschuhe Nike Pegasus" src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/04/Laufschuhe-Nike-Pegasus-560x420.jpg" alt="" width="560" height="420" /></p>
<p>Es wird ernst!<br />
Der Start der <a href="http://www.support-real-life.de/2009/05/04/lauftraining/">Sportaktion in diesem Blog</a> liegt nun fast ein Jahr zur&#252;ck und ich habe nicht nur durchgehalten, sondern weitergemacht.<br />
Auf dem Listonneur berichtete ich von <a href="http://listonneur.de/2010/01/26/laufen-im-winter/" class="extlink">meinen Winterl&#228;ufen</a>, bei denen ich durch kniehohen Schnee stapfte und &#252;ber vereiste Bahnen rutschte.<br />
Ich fand einen Trainer, einen wahren Laufgott, der unsere tapfere Gruppe mit Koordinations- und Kr&#228;ftigungs&#252;bungen, Steigerungsl&#228;ufen und Intervalltrainings zur Marathonreife brachte.<br />
Und nun wird es tats&#228;chlich ernst.</p>
<h3>Wettkampfsituation ausloten</h3>
<p>Am kommenden Sonntag bin ich f&#228;llig. Ich stelle mich meinem ersten Wettkampf, einem Viertelmarathon (10,55 km) auf Europas gr&#246;&#223;ter Binneninsel: dem <a href="http://www.wilhelmsburger-insellauf.de/" class="extlink">Wilhelmsburger Insellauf</a>, der dieses Jahr zum 30. mal stattfindet.<br />
Dieses Event soll die Vorschau auf den Halbmarathon werden, den ich mir f&#252;r den Sommer vorgenommen habe.<br />
Einen Marathon wird es erstmal nicht geben, schlie&#223;lich laufe ich aus Spa&#223; an der Freude und zur Entspannung — um den Kopf frei zu bekommen.</p>
<p>Nach der letzten Trainingseinheit gestern befinde ich mich mit leichtem Muskelkater noch in der Regenrationsphase und werde heute und morgen Kohlenhydrate tanken. Die Laufklamotten sind frisch gewaschen und in der Gruppe gelte ich als gut vorbereitet.<br />
Wird es reichen?<br />
Schlage ich meine Bestzeit von 00:58h auf 10km, kann sie vielleicht sogar verbessern oder trabe ich mit &#252;ber einer Stunde lahm ins Ziel?</p>
<h3>Die Strecke</h3>
<div  style="text-align: center;"  class="xmlgmdiv" id="xmlgmdiv_5"><iframe class="xmlgm" id="xmlgm_5" src="http://www.support-real-life.de/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=5" style="border: 0px; width: 560px; height: 400px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"></iframe></div>
<h3>Der Wettkampftag — ein Laufprotokoll</h3>
<ul>
<li><strong>06:00 Uhr:</strong> der Wecker rei&#223;t mich aus dem Schlaf, die V&#246;gel zwitschern und die Sonne geht gerade auf. Ich &#252;berpr&#252;fe das Wetter: 6°C und leichter Nieselregen &#8211; Mist!</li>
<li><strong>06:20 Uhr:</strong> ich sitze in der K&#252;che und w&#252;rge mir trockenes Toastbrot mit Honig rein — ganz so wie es empfohlen wurde. Es schmeckt sogar ein wenig.</li>
<li><strong>07:00 Uhr:</strong> ich sitze vor dem Fernseher, zappe bl&#246;d rum und lande schlie&#223;lich bei der x-ten Wiederholung von „keine halben Sachen“ (mit Bruce Willis)</li>
<li><strong>07:15 Uhr:</strong> sturmbereit verlasse ich das Haus. Ist an alles gedacht? Erwische ich die Bahn? Verfahre ich mich auch ja nicht?</li>
<li><strong>07:33 Uhr:</strong> sitze mit den Schnapsleichen des Vortages in der Bahn. Weit und breit keine L&#228;ufer in Sicht…die, die noch nicht schlafen, verabreden sich zum n&#228;chsten Saufgelage und ich werde nerv&#246;s.</li>
<li><strong>08:15 Uhr:</strong> angekommen. Ausgeschildert ist hier nichts, aber der Strom von willigen L&#228;uferInnen f&#252;hrt mich zielsicher zur „Ausgabe der Startunterlagen“. Ein Umschlag mit Startnummer und Zeitmesschip.</li>
<li><strong>08:30 Uhr:</strong> Umziehen. Die Atmosph&#228;re ist angespannt, alle sind nerv&#246;s, aber nat&#252;rlich gibt man sich locker. Ich beobachte, wie jemand bei mir abschaut, wie ich meinen Chip befestige und erste Gespr&#228;che ergeben sich.</li>
<li><strong>09:00 Uhr:</strong> Bekannte Gesichter treffen ein und es entbrennt eine heftige Diskussion &#252;ber die richtige Ern&#228;hrung und letzte &#220;bungen vor dem Start.</li>
<li><strong>09:20 Uhr:</strong> warmlaufen. Ich trabe locker etwa zehn Minuten herum und begleite die anderen zu ihrem Halbmarathonstart.</li>
<li><strong>09:45 Uhr:</strong> Start der Gruppe der Halbmarathoniken, ich mache meine Steigerungsl&#228;ufe und treffe — nach einem kurzen Abstecher um die nerv&#246;se Sextanerblase zu leeren, zeitnah an der Startlinie ein.</li>
<li><strong>09:55 Uhr:</strong> Startschuss f&#252;r den Viertelmarathon — blo&#223; nicht zu schnell loslaufen.</li>
<li><strong>KM 1:</strong> eine Mutter steht mit ihrem kleinen Sohn am Rand und er feuert uns kr&#228;ftig an; sowas macht Mut! Aber meine Uhr sagt, ich sei 1,5km in 3:34 min. gelaufen. Das kann nicht sein, was ist da los?!</li>
<li><strong>KM 2:</strong> 7 Minuten pro Kilometer! Viiiel zu langsam! Ich &#252;berhole ein paar Dutzend L&#228;ufer…</li>
<li><strong>KM 5:</strong> 4:30 min. auf den Kilometer — viiiel zu schnell! Ich verlangsame das Tempo und stelle das &#220;berholen ein.</li>
<li><strong>KM 6:</strong> 5:30 min./km. Scheinbar habe ich meine Zeit gefunden, k&#246;nnte aber ruhig etwas schneller sein.</li>
<li><strong>KM 7:</strong> ich kann die Uhr nicht mehr lesen und was wohl schlimmer ist: sie ist mir egal. Der Blick richtet sich stur auf den n&#228;chsten Abschnitt, einen Streckenposten, eine Kurve, eine Kuh, egal, Hauptsache kleinschrittig denken! An der Verpflegungsstelle renne ich gleichg&#252;ltig vorbei, w&#228;hrend andere in die Wasserbecher stolpern.</li>
<li><strong>KM 8-10:</strong> alles egal, durchhalten z&#228;hlt! Ich h&#228;nge mich an den Vordermann in der leuchtend gelben Jacke, versuche dranzubleiben und das Tempo zu halten. Bete, dass er nicht anzieht. Dann: ein Berg (seitlicher Zugang zur Eisenbahnbr&#252;cke), ich falle ab…werde &#252;berholt. Fluche wild vor mir her. Dann erblicke ich die Mutter, dessen Sohn uns immer noch kr&#228;ftig anfeuert. Ich fasse neuen Mut, gr&#252;&#223;e und versuche aufzuschlie&#223;en.</li>
<li><strong>KM 10,55:</strong> Einlaufen ins Stadion (jagut, ist ein Sportplatz, aber hey!?), tosender Beifall zweier Zuschauer und mir ist alles egal. Ich hole den ganzen erb&#228;rmlichen Rest an Kraft hervor, &#252;berhole den Vordermann in einem Abschlusssprint knapp und fliege schreiend &#252;ber die Ziellinie. Breche auf dem Rasen zusammen und schnappe nach Luft. Geschafft! Welche Zeit habe ich? Hab vergessen meine Uhr zu stoppen und keinen Schimmer wie schnell ich nun eigentlich war. Ich fange den Nachfolgenden L&#228;ufer ab und er lief 54:48. Top! Damit bin ich knapp unter 55 Minuten geblieben — was will man mehr?</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Nachdem ich mich wieder einigerma&#223;en gefangen hatte und die Leute aufh&#246;rten, mich besorgt anzustarren, genehmigte ich mir ein erstes Bier (Erdinger <em>alkoholfrei</em>, selbstredend) und einen sch&#246;nen warmen Tee. Dann lockeres Austraben auf der Bahn, den Chip wieder abgeben und umziehen. Eigentlich wollte ich direkt dort duschen, aber die Waschr&#228;ume sind v&#246;llig &#252;berf&#252;llt und so ziehe ich mich einfach nur kurz in irgendeiner Ecke um, trinke mein Bierchen aus und warte auf die Halbmarathoniken.</p>
<p>Nachdem auch diese ihren Lauf in erstaunlichen Zeiten absolvierten, sammelten wir noch schnell unsere Urkunden ein und begaben uns auf dem Heimweg.<br />
Mein amtliches Endergebnis lautet: <strong>54:44 Minuten f&#252;r 10,55 Kilometer</strong>!<br />
Damit konnte ich meine 10km-Zeit von 58 Minuten auf grandiose 52 Minuten verbessern!<br />
Ich bin mit dem Lauf sehr zufrieden, werde die n&#228;chsten Wochen aber noch flei&#223;ig trainieren um ein besseres Geschwindigkeitsgef&#252;hl und einen gleichm&#228;&#223;igen Laufrhythmus zu bekommen.<br />
Als Real-Life-Erfahrung ist das hier vielleicht schon ein wenig Overkill, aber wer gerne l&#228;uft sollte unbedingt mal so einen kleinen Lauf mitmachen!</p>
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		<title>TwittNite die Dritte</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2010/01/21/twittnite-die-dritte/</link>
		<comments>http://www.support-real-life.de/2010/01/21/twittnite-die-dritte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 15:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tu was Gutes]]></category>
		<category><![CDATA[gemütlich]]></category>
		<category><![CDATA[mach's mir nach!]]></category>
		<category><![CDATA[Cem Basman]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Layback]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twittnite]]></category>

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		<description><![CDATA[Die von Cem Basman organisierte TwittNite, als Nachfolge des Twittwochs, ist eine sich st&#228;ndig wandelnde Veranstaltung, bei der man nie so wirklich wei&#223; wer einen erwartet oder was passieren wird. Auf der ersten TwittNite am 21. Oktober 2009 gab es kleine 5-Minuten-StandUps in denen diejenigen, die es gerne wollten, ein wenig &#252;ber sich und ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Die von <a href="http://sprechblase.wordpress.com" class="extlink">Cem Basman</a> organisierte TwittNite, als Nachfolge des Twittwochs, ist eine sich st&#228;ndig wandelnde Veranstaltung, bei der man nie so wirklich wei&#223; wer einen erwartet oder was passieren wird.<br />
Auf der ersten TwittNite am <a href="http://www.support-real-life.de/2009/10/22/1-twittnite-hamburg-in-der-layback-bar/">21. Oktober 2009</a> gab es kleine 5-Minuten-StandUps in denen diejenigen, die es gerne wollten, ein wenig &#252;ber sich und ihre Projekte sprechen konnten.</p>
<p>F&#252;r gestern war eigentlich eine Lesung von Ultra-Short-Stories geplant, welche aufgrund eines defekten Beamers leider nicht m&#246;glich war und es so leider kein Rahmenprogramm gab.<br />
Aber hat etwas gefehlt? Nein. Denn wieder einmal waren viele spannende Leute auf der TwittNite und die Zeit war viel zu kurz um mit jedem zu sprechen.</p>
<p>Zu den Highlights eines jeden twitteraffinen Freaks, Geeks und Nerds d&#252;rfte der Moment geh&#246;ren, als ich <a href="http://twitter.com/Aus_der_UBahn" class="extlink">@Aus_der_UBahn</a> traf. Das Cham&#228;leon des &#214;PNV: immer da und doch unsichtbar.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-403" title="dritte-twitnite-in-der-layback-bar-aus_der_ubahn-und-ich" src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2010/01/dritte-twitnite-in-der-layback-bar-aus_der_ubahn-und-ich-400x533.jpg" alt="" width="400" height="533" /></p>
<p>Neben @Aus_der_UBahn lernte ich auch endlich <a href="http://twitter.com/littlejamie" class="extlink">@littlejamie</a>, <a href="http://twitter.com/ethem" class="extlink">@ethem</a>,  <a href="http://twitter.com/zauberfrau" class="extlink">@zauberfrau</a> und die <a href="http://twitter.com/bergfee" class="extlink">@bergfee</a> pers&#246;nlich kennen, traf weitere meiner Follower und nat&#252;rlich waren die &#252;blichen verd&#228;chtigen aus Hamburg auch wieder mit von der Partie.</p>
<p><a href="http://www.weltretter.org" class="extlink">Weltretter.org</a> war mit Anne vor Ort und stets umringt von ihren Followern, die mehr &#252;ber sie und ihr Projekt erfahren wollten, sodass ich gar nicht dazu kam mit ihr ein paar Worte zu wechseln.</p>
<p>Aus aktuellem Anlass haben die Anwesenden der TwittNite dieses Mal f&#252;r die Katastrophenopfer in Haiti gesammelt und laut Cem sind an dem Abend &#252;ber € 250,- zusammengekommen, die der KfW-Entwicklungsbank zu Gute kommen.<br />
Ich finde dieses Engagement gut und bei der TwittNite auch richtig platziert. Abgesehen von den derzeitig (wiedereinmal) aufkeimenden Diskussionen bez&#252;glich zweckgebundener Spenden ist es jedoch gerade auch langfristig wichtig Haiti zu unterst&#252;tzen.</p>
<p>Ich danke Cem f&#252;r die tolle Organisation und hoffe auf weitere spannende TwittNites und wer es bisher noch nicht geschafft hat dorthin zu kommen, dem sei die Veranstaltung sehr ans Herz gelegt! Angek&#252;ndigt wird sie rechtzeitig vorher von <a href="https://www.xing.com/profile/Cem_Basman" class="extlink">Cem auf Xing</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pl&#228;tzchenbacken im Dezember</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2009/12/14/plaetzchenbacken-im-dezember/</link>
		<comments>http://www.support-real-life.de/2009/12/14/plaetzchenbacken-im-dezember/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 22:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indoor]]></category>
		<category><![CDATA[Normales]]></category>
		<category><![CDATA[an bestimmten Tagen]]></category>
		<category><![CDATA[besinnlich]]></category>
		<category><![CDATA[harmlos]]></category>
		<category><![CDATA[mach's mir nach!]]></category>
		<category><![CDATA[nett]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist der dritte Advent, das Weihnachtsfest r&#252;ckt in greifbare N&#228;he und eigentlich sollte man schon l&#228;ngst in Weihnachtsstimmung sein. Jahr f&#252;r Jahr ist es jedoch, gerade im kinderlosen Erwachsenenalter, eine Herausforderung zwischen Arbeit, Freunden, Partner und Haushalt nun auch noch zus&#228;tzlich etwas f&#252;r die weihnachtliche Stimmung zu tun. Und wenn man sich dann durchgerungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Heute ist der dritte Advent, das Weihnachtsfest r&#252;ckt in greifbare N&#228;he und eigentlich sollte man schon l&#228;ngst in Weihnachtsstimmung sein.</p>
<p>Jahr f&#252;r Jahr ist es jedoch, gerade im kinderlosen Erwachsenenalter, eine Herausforderung zwischen Arbeit, Freunden, Partner und Haushalt nun auch noch zus&#228;tzlich etwas f&#252;r die weihnachtliche Stimmung zu tun. Und wenn man sich dann durchgerungen hat besinnlich zu sein, f&#228;llt einem meist nichts besseres ein, als sich mit Gl&#252;hwein auf dem &#246;rtlichen Weihnachtsmarkt zu betrinken oder sich mit Lebkuchen den Wanzt voll zu schlagen.</p>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/12/fertige-plaetzchen.jpg" rel="lightbox[beitrag390]"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/12/fertige-plaetzchen-110x110.jpg" alt="fertige-plaetzchen" title="fertige-plaetzchen" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-393" /></a><br />
Doch wie w&#228;re es denn mal ganz traditionell, und voll angestelltentauglich, mit Pl&#228;tzchenbacken?<br />
Den Teig daf&#252;r, samt F&#246;rmchen, kann man dieser Tage g&#252;nstig in jedem Supermarkt finden und so bleibt mehr Zeit f&#252;r das gemeinsame Ausstechen von Elchen, Weihnachtsm&#228;nnern, Engeln, Glocken, Kerzen und allerlei adventlichem Ged&#246;ns.<br />
Gerade zu Zweit, sei es mit Partnerin oder Freunden, &#252;bt sich schnell eine gewisse Routine ein und an einem Abend sind fluchs zwei bis acht Bleche Kekse ausgestochen, gebacken und <del datetime="2009-12-13T21:50:46+00:00">verzehrt</del> <ins datetime="2009-12-13T21:50:46+00:00">verziert</ins>.</p>
<p>Wie jeder wei&#223; empfehle ich euch in diesem Blog nur Aktionen, die ich auch selbst ausprobiert habe und so stammen die Bilder dieses Beitrags ausnahmslos aus meiner diesj&#228;hrigen Weihnachtsb&#228;ckerei.</p>
<h3>Die Pl&#228;tzchen</h3>
<p>Diskussionsbedarf erzeugt die ben&#246;tigte Dicke des Teiges, denn die auf der Packung angegebenen drei bis acht Millimeter waren uns zu ungenau und nach einigem hin und her einigten wir uns auf exakt 3,5mm Teigdicke:<br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/12/plaetzchenteig-3-5-milimeter-dick.jpg" rel="lightbox[beitrag390]"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/12/plaetzchenteig-3-5-milimeter-dick-400x300.jpg" alt="plaetzchenteig-3-5-milimeter-dick" title="plaetzchenteig-3-5-milimeter-dick" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-394" /></a></p>
<p>Aus dem gleichm&#228;&#223;ig ausgerollten Keksteig stachen wir nach und nach insgesamt &#252;ber 200 Pl&#228;tzchen aus:<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/12/ausgestochene-plaetzchen.jpg" rel="lightbox[beitrag390]"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/12/ausgestochene-plaetzchen-400x533.jpg" alt="ausgestochene-plaetzchen" title="ausgestochene-plaetzchen" width="400" height="533" class="aligncenter size-medium wp-image-397" /></a></p>
<p>Die wir nat&#252;rlich nicht mehr alle verzieren konnten, denn schlie&#223;lich wollten wir auch noch zu Abend essen.<br />
Aber ein paar haben wir noch mit Liebesperlen und Schokostreusseln best&#228;uben k&#246;nnen:<br />
<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/12/fertige-plaetzchen.jpg" rel="lightbox[beitrag390]"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/12/fertige-plaetzchen-400x533.jpg" alt="fertige-plaetzchen" title="fertige-plaetzchen" width="400" height="533" class="aligncenter size-medium wp-image-393" /></a></p>
<h3>Die Quiche</h3>
<p>Da wir uns den Abend &#252;ber selbstverst&#228;ndlich nicht (!) von unseren Pl&#228;tzchen ern&#228;hrt haben, haben wir auch noch gekocht: eine Quiche.<br />
Eine Quiche ist kein Souflée, obwohl beides franz&#246;sisch ist.<br />
Das Rezept f&#252;r die von uns zubereitete Quiche lernte das Pl&#228;tzchenback-Au-Pair-M&#228;dchen bei ihrem Aufenthalt in Frankreich und so k&#246;nnte man sagen, wir bereiteten eine original franz&#246;sische Quiche zu <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>Hier das Rezept f&#252;r die Quiche:</h4>
<ul>
<li>Bl&#228;tterteig</li>
<li>P&#228;ckchen Schinken</li>
<li>kleingeschnittener Brokkoli</li>
<li>eineinhalb Becher Sahne</li>
<li>zwei Hand voll geriebener K&#228;se</li>
<li>Salz, Pfeffer &#038; Co.</li>
</ul>
<p>Der Bl&#228;tterteig wird in einer runden Springform ausgebreitet, sodass er &#252;ber den Rand lugt. Hinein kommen die angebratenen Schinkenw&#252;rfel, der Brokkoli und das Gemisch aus K&#228;se und Sahne.<br />
Ecken dr&#252;berst&#252;lpen und im Ofen bei 180°C eine halbe Stunde backen, bis der K&#228;se oben braun wird.</p>
<p>Wenn ihr alles richtig gemacht habt, sieht die Quiche danach in etwa so aus:<a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/12/quiche-fertig.jpg" rel="lightbox[beitrag390]"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/12/quiche-fertig-400x300.jpg" alt="quiche-fertig" title="quiche-fertig" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-396" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Livingston im Hamburger Knust</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2009/12/02/livingston-im-hamburger-knust/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einmaliges]]></category>
		<category><![CDATA[Größeres]]></category>
		<category><![CDATA[Indoor]]></category>
		<category><![CDATA[aufregend]]></category>
		<category><![CDATA[mach's mir nach!]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 2. Dezember trat die Londoner Pop-Rock-Band Livingston im Knust in Hamburg, gegen&#252;ber vom Hamburger Dom, auf. Ich kam leider fast zwei Stunden zu sp&#228;t zum Konzert, hatte daf&#252;r aber die wohl wunderbarste Begleitung f&#252;r ein solches Konzert in Form meiner besten Freundin dabei und zu unserem Gl&#252;ck spielte Livingston richtig lange, sodass wir zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/12/livingston-im-hamburger-knust.jpg" rel="lightbox[beitrag338]"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/12/livingston-im-hamburger-knust-110x110.jpg" alt="livingston-im-hamburger-knust" title="livingston-im-hamburger-knust" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-340" /></a><br />
Am 2. Dezember trat die Londoner Pop-Rock-Band Livingston im <a href="http://www.knusthamburg.de/" class="extlink">Knust</a> in Hamburg, gegen&#252;ber vom Hamburger Dom, auf.<br />
Ich kam leider fast zwei Stunden zu sp&#228;t zum Konzert, hatte daf&#252;r aber die wohl wunderbarste Begleitung f&#252;r ein solches Konzert in Form meiner besten Freundin dabei und zu unserem Gl&#252;ck spielte <a href="http://www.livingstonmusic.co.uk" class="extlink">Livingston</a> richtig lange, sodass wir zwar die Vorband &#8220;Myriad Creatures&#8221; und die ersten St&#252;cke verpassten, aber die mir wichtigsten, &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002PJJX9I?ie=UTF8&#038;tag=pfandeshowmet-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B002PJJX9I" class="extlink">Broken</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001SQQ5RM?ie=UTF8&#038;tag=pfandeshowmet-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B001SQQ5RM" class="extlink">One Good Reason</a>&#8220;, dennoch mitbekamen.<br />
Ich war seit langem nicht mehr auf einem so emotionalen Konzert wie diesem. Das Knust war gut gef&#252;llt, an der T&#252;r prangte das Schild &#8220;sold out &#8211; ausverkauft&#8221;, &#228;hnlich wie es schon beim <a href="http://www.support-real-life.de/2009/08/15/sonnemondsterne-festival-2009/">SonneMondSterne-Festival</a> dieses Jahr der Fall war.</p>
<p>Gl&#252;cklicherweise gew&#228;hrte man uns dennoch Einlass und nach etwas Dr&#228;ngelei hatten wir auch sch&#246;ne Pl&#228;tze von denen aus man gut sehen konnte und sogar noch etwas Platz zum Tanzen da war.</p>
<p>Beim St&#252;ck &#8220;Broken&#8221;, welches einige von meinen getreuen Lesern sicher aus dem Radio kennen, kamen mir fast die Tr&#228;nen als mehrere hundert Menschen laut den Refrain mitsangen:</p>
<div class="youtube"><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/x5uERSdH8rU&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/x5uERSdH8rU&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></div>
<p>Petra war auch auf dem Konzert und hat <a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=9817BCDFD588EE11" class="extlink">ein paar sch&#246;ne Videos davon</a> gemacht, die die Stimmung des Konzerts gut einfangen. Danke Petra!</p>
<p>Leider konnte ich keine Hamburger Aufnahme von Livingstons letztem St&#252;ck, &#8220;<strong>Draw the Line</strong>&#8220;, finden, bei dem das Publikum immer wieder die letzte Strophe wiederholte, obwohl Livingston schon von der B&#252;hne verschwunden war.<br />
Das ist wohl die sch&#246;nste Art die Band zu einer Zugabe aufzufordern: wenn hunderte Menschen Deinen Text singen, obwohl die Band schon lange aufgeh&#246;rt hat zu spielen und das Licht aus ist &#8211; minutenlang.</p>
<div class="youtube"><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/kIX_mUpS5F4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/kIX_mUpS5F4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></div>
<p>Insgesamt also ein wirklich sch&#246;nes Konzert, das Livingston da abgeliefert hat! Voller Emotionen und Gesang und Tanz mit einem grandiosen Abschluss. Alle G&#228;ste verlie&#223;en das Knust mit einem L&#228;cheln im Gesicht &#8211; ich auch.<br />
Das dies aufgrund des danach einsetzenden Real-Lifes nicht lange anhielt, steht auf einem anderen Blatt und soll hier nicht weiter st&#246;ren.<br />
<img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=pfandeshowmet-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002PJJX9I" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Restaurantbesuch mit Gegens&#228;tzen</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2009/11/26/restaurantbesuch-mit-gegensaetzen/</link>
		<comments>http://www.support-real-life.de/2009/11/26/restaurantbesuch-mit-gegensaetzen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 13:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indoor]]></category>
		<category><![CDATA[Normales]]></category>
		<category><![CDATA[rührselig]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Blumen]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich folge der Einladung eines russisch-orthodoxen Chors zur CD-Aufnahme als Gast zu erscheinen und betrete die reich und g&#252;lden verzierte Gotteshalle. Ich begr&#252;&#223;e die Anwesenden freundlich mit &#8220;Priviet&#8221;, russisch f&#252;r Hallo, blicke jedoch in stumme Gesichter. Offensichtlich spricht hier niemand russisch. Der erste Widerspruch des Abends. Nach den Aufnahmen geht es weiter in ein griechisches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.support-real-life.de%2F2009%2F11%2F26%2Frestaurantbesuch-mit-gegensaetzen%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.support-real-life.de%2F2009%2F11%2F26%2Frestaurantbesuch-mit-gegensaetzen%2F&amp;source=bastian_twitter&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/11/russisch-orthodoxe-kirche.jpg" rel="lightbox[beitrag333]"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/11/russisch-orthodoxe-kirche-110x110.jpg" alt="russisch-orthodoxe-kirche" title="russisch-orthodoxe-kirche" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-380" /></a></p>
<p>Ich folge der Einladung eines russisch-orthodoxen Chors zur CD-Aufnahme als Gast zu erscheinen und betrete die reich und g&#252;lden verzierte Gotteshalle.<br />
Ich begr&#252;&#223;e die Anwesenden freundlich mit &#8220;Priviet&#8221;, russisch f&#252;r Hallo, blicke jedoch in stumme Gesichter.<br />
Offensichtlich spricht hier niemand russisch.</p>
<p>Der erste Widerspruch des Abends. Nach den Aufnahmen geht es weiter in ein griechisches Restaurant, welches zu meinem Gl&#252;ck sogar von Griechen gef&#252;hrt wird.<br />
Ein russisches Restaurant w&#228;re mir dennoch lieber gewesen.</p>
<p>Am Tisch gegen&#252;ber sitzt ein P&#228;rchen. Sie resolut. Er verheult. Sie machen sich gegenseitig Vorw&#252;rfe und wir versuche sie nicht weiter zu beachten, damit sie sich nicht beobachtet f&#252;hlen.</p>
<p>Es ist sp&#228;t geworden, da sich die Aufnahme in die L&#228;nge gezogen hat und so bestellen wir alkoholfreies Bier. Schlie&#223;lich ist es unter der Woche und der n&#228;chste Arbeitstag steht bereits in den Startl&#246;chern &#8211; man kann ihn f&#246;rmlich lauern h&#246;ren.</p>
<p>Das Bier kommt, alkoholfrei, wie geordert. Dazu reicht uns der Wirt gratis Ouzo. Den gibt es nat&#252;rlich nur mit Alkohol.<br />
Der Widerspruch einem Trinker von alkoholfreiem Bier Schnaps zu servieren verwirrt mich; dennoch nippen wir aus H&#246;flichkeit den Ouzo mit dem Wirt.</p>
<p>Die T&#252;r &#246;ffnet sich und der allabendliche Rosenverk&#228;ufer betritt die Bildfl&#228;che; bietet allsogleich dem zerstrittenen P&#228;rchen Blumen an. Man kann die Spannung im Raum greifen. Ganz f&#246;rmlich.</p>
<p>Der arme Blumenverk&#228;ufer, denke ich mir. Bringt er doch jeden Abend dutzende P&#228;rchen in Verlegenheit und sorgt wom&#246;glich sogar daf&#252;r, dass einer der beiden (nat&#252;rlich der Mann, wer sonst? Da hilft all die weibliche Emanzipation nicht…) auf dem Sofa n&#228;chtigen muss.<br />
W&#228;hrend der Blumenverk&#228;ufer noch ein Gesch&#228;ft wittert, weil er bemerkt hat wie sie ihren Typen anstarrt, fast flehend bricht er, immer noch verheult, fast zusammen. Sein Kopf wird rot, er beisst die Z&#228;hne zusammen und dr&#252;ckt ein bestimmendes &#8220;Nein danke&#8221; hervor.<br />
Der Blumenverk&#228;ufer h&#246;rt das Verschwiegene zwischen den Zeilen, was etwa so geklungen haben muss wie: &#8220;Wenn Du mit Deinen scheiss Blumen nicht gleich verschwunden bist, reisse ich Dich in St&#252;cke!&#8221;, und wendet sich dem n&#228;chsten Tisch zu.</p>
<p>Doch in diesem Restaurant verkauft er keine einzige Blume.</p>
<p>Unser Essen kommt und wir sind vertieft in unser Gespr&#228;ch als ich bemerke, wie der verheulte Typ vom Nebentisch w&#252;st gegen die Toilettent&#252;r rennt, er peinlich ber&#252;hrt rot anl&#228;uft und dann dahinter entschwindet.<br />
Wenige Sekunden sp&#228;ter folgt ihm wie auf Engelsf&#252;&#223;en seine Begleitung.<br />
Die T&#252;r schlie&#223;t sich.</p>
<p>Ich blicke mich um, doch niemand hat es bemerkt.</p>
<p>Minute um Minute verstreicht w&#228;hrend ich meiner Gespr&#228;chspartnerin lausche und nach einer Weile &#246;ffnet sich die vorher so laut geschlossene T&#252;r federleicht und sie tritt heraus. Ihr Kleid verrutscht. An ihrer Hand trottet ihr Partner hinter ihr her. Sie sieht gl&#252;cklich aus. Er befreit, sorgenlos.<br />
Beide setzen sich, zahlen und verlassen das Restaurant mit einem gl&#252;cklichen &#8220;Danke und auf Wiedersehen!&#8221;.</p>
<p>Abgang.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>1. Twittnite Hamburg in der Layback-Bar</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2009/10/22/1-twittnite-hamburg-in-der-layback-bar/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 08:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einmaliges]]></category>
		<category><![CDATA[Größeres]]></category>
		<category><![CDATA[Indoor]]></category>
		<category><![CDATA[aufregend]]></category>
		<category><![CDATA[Cem Basman]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Layback]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twittnite]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war ich auf Hamburgs erster Twittnite. Die Twittnite l&#246;st den (vielleicht etwas zu) erfolgreichen Twittwoch ab und wird ebenfalls von Cem Basman organisiert. Details zu den Gr&#252;nden der Namens&#228;nderung erfahrt ihr bei Cem. Aus gesch&#228;ftlichen Gr&#252;nden konnte ich leider nie einen der drei Twittwochs besuchen, sodass mir eine direkte Vergleichsm&#246;glichkeit fehlt. Aber dennoch m&#246;chte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.support-real-life.de%2F2009%2F10%2F22%2F1-twittnite-hamburg-in-der-layback-bar%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.support-real-life.de%2F2009%2F10%2F22%2F1-twittnite-hamburg-in-der-layback-bar%2F&amp;source=bastian_twitter&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/10/twittnite-logo1.jpg" rel="lightbox[beitrag317]"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/10/twittnite-logo1-560x420.jpg" alt="twittnite-logo1" title="twittnite-logo1" width="560" height="420" class="aligncenter size-large wp-image-318" /></a></p>
<p>Gestern war ich auf Hamburgs erster Twittnite.<br />
Die Twittnite l&#246;st den (vielleicht etwas zu) erfolgreichen Twittwoch ab und wird ebenfalls von Cem Basman organisiert.<br />
Details zu den Gr&#252;nden der Namens&#228;nderung <a href="http://sprechblase.wordpress.com/2009/09/10/twittnite-hamburg-am-21-10-2009/" class="extlink">erfahrt ihr bei Cem</a>.</p>
<p>Aus gesch&#228;ftlichen Gr&#252;nden konnte ich leider nie einen der drei Twittwochs besuchen, sodass mir eine direkte Vergleichsm&#246;glichkeit fehlt. Aber dennoch m&#246;chte ich euch den Bericht dar&#252;ber nat&#252;rlich nicht vorenthalten.</p>
<h2>Was ist eine Twittnite?</h2>
<blockquote><p>Beim „Twittnite Hamburg“ treffen sich alle 6-8 Wochen […] Twitterer aus der Metropolregion Hamburg f&#252;r einen Abend an wechselnden, inspirierenden Orten, um sich in geselliger Runde &#252;ber Erfahrungen mit Twitter auszutauschen und von einander zu lernen.</p>
<p>„Twittnite Hamburg“ ist entspannt, locker und unkompliziert: Engagierte Microblogger, Blogger, Web 2.0 und Social Media Experten, Medienmenschen, Unternehmer, Startups, Kreative, Entscheider aus der Unternehmenskommunikation, die Twitter professionell oder semi-professionell nutzen. Eine sehr virale und kommunikative Runde. <a href="http://sprechblase.wordpress.com/2009/09/23/erste-twittnite-hamburg-am-21-10-2009/" class="extlink">Cem Basman</a></p></blockquote>
<p>Die Anmeldung l&#228;uft einige Wochen vorher &#252;ber Xing und mit einem Klick ist man dabei.</p>
<h2>Wie war die erste Twittnite?</h2>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/10/twittnite-im-layback.JPG" rel="lightbox[beitrag317]"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/10/twittnite-im-layback-400x533.jpg" alt="twittnite-im-layback" title="twittnite-im-layback" width="400" height="533" class="aligncenter size-medium wp-image-320" /></a></p>
<h3>Die Atmosph&#228;re</h3>
<p>Die Idee der Twittnite finde ich toll und als ich dort gegen 19:00 Uhr ankam war die Layback-Bar in St. Georg bereits gut gef&#252;llt. Die M&#246;glichkeit meine Follower, von denen man immer nur liest, was sie gerade tun und wo sie sind, mal im Real Life zu treffen und sich von Angesicht zu Angesicht auszutauschen ist schon spannend und die Atmosph&#228;re war gestern auch entsprechend, sodass man wirklich jeden dort ansprechen und nach seinem Twitternamen fragen konnte.<br />
So traf ich endlich mal den <a href="http://twitter.com/svenwiesner" class="extlink">@svenwiesner</a>, an dem ich auf anderen Events schon ein paar mal vorbeigelaufen war und lernte den Menschen kennen, der hinter <a href="http://twitter.com/Mopo" class="extlink">@mopo</a> steckt.<br />
Auf dem Weg zu Jim Block kam ich mit jemandem ins Gespr&#228;ch bei dem sich dann heraus stellte, dass wir uns schon lange followen und sogar schon ein paar Replies ausgetauscht hatten.<br />
Der Ausschrei &#8220;<strong>Jaaa, ich followe Dir!</strong> <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  &#8221; fiel diesen Abend also &#246;fter <img src='http://www.support-real-life.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>StandUps</h3>
<p>Gew&#246;hnungsbed&#252;rftig fand ich jedoch die 5-Minuten-StandUps, f&#252;r die man sich melden konnte. Irgendwie hatte ich das Gef&#252;hl, dass die StandUps im laufenden Gezwitscher untergehen und ich hatte M&#252;he zu folgen.</p>
<ul>
<li>Christiane vom Projektwerk hat einen ihrer 300 (?) <a href="http://twitter.com/projektwerk" class="extlink">Twitteraccounts</a> vorgestellt</li>
<li>Cem zeigte uns nochmal <a href="http://sprechblase.wordpress.com/2009/09/12/twittnite-hamburg-im-layback/" class="extlink">die verschiedenen Logoentw&#252;rfe</a> von <a href="http://twitter.com/hasenfarm" class="extlink">@Hasenfarm</a>, <a href="http://twitter.com/svenwiesner" class="extlink">@svenwiesner</a> und dem Gewinner <a href="http://twitter.com/t210" class="extlink">@t210</a> (siehe oben)</li>
<li><a href="http://mov.io/" class="extlink">Mov.io</a> hat sein gestern frisch gelaunchtes Twitter-Video-Feature gezeigt</li>
<li>Sven Wiesner stellte die wichtigsten Twitter-Tools vor</li>
<li>und der Werbeblogger berichtete &#252;ber diese <a href="http://www.werbeblogger.de/2009/10/20/janus-wolfshaut-oder-jack-wolfskin/" class="extlink">Jack Wolfskin-Geschichte</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/10/twittnite-im-layback-der-failwhale-ist-auch-dabei.JPG" rel="lightbox[beitrag317]"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/10/twittnite-im-layback-der-failwhale-ist-auch-dabei-400x533.jpg" alt="twittnite-im-layback-der-failwhale-ist-auch-dabei" title="twittnite-im-layback-der-failwhale-ist-auch-dabei" width="400" height="533" class="aligncenter size-medium wp-image-321" /></a></p>
<p>Die StandUps wirkten auf mich unkoordiniert und teilweise schlecht vorbereitet. Das h&#228;ngt ein St&#252;ck weit sicherlich auch mit dem Anspruch der Twittnite zusammen, gerade nicht so professionell, sondern improvisiert und spontan zu sein, dennoch wusste ich damit nicht so recht was anzufangen. Mir fehlte der Mehrwert der StandUps.</p>
<p>Das ist bei 5-Minuten-Vortr&#228;gen aber durchaus verzeihlich und vielleicht auch darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren, dass mich viele Themen einfach nicht interessiert haben.</p>
<h3>Triff kommunikative Twitterati!</h3>
<p>Am meisten gefallen hat mir wie gesagt die lockere Atmosph&#228;re und die vielen aufgeschlossenen Twitterati. Der Austausch war unglaublich lebendig und ich habe viele neue Follower gefunden und alte Bekannte aus der Szene endlich mal wieder getroffen.</p>
<p><a href="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/10/twittnite-im-layback-twitterer.JPG" rel="lightbox[beitrag317]"><img src="http://www.support-real-life.de/wp-content/uploads/2009/10/twittnite-im-layback-twitterer-400x300.jpg" alt="twittnite-im-layback-twitterer" title="twittnite-im-layback-twitterer" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-322" /></a></p>
<p>Wenn ich es einrichten kann, werde ich bei der zweiten Twittnite auf jeden Fall wieder dabei sein und kann es jedem Twitterer aus Hamburg ans Herz legen sich das auch mal anzuschauen.</p>
<p>Viele Microblogger, Blogger, Web 2.0er und Medienmenschen, die Twitter aus den verschiedensten Gr&#252;nden nutzen bieten eine breite Fl&#228;che von Diskussionsgrundlagen &#8211; und das macht meiner Meinung nach die Twittnite aus!</p>
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		<title>5km-Laufrunde im Stadtpark Hamburg</title>
		<link>http://www.support-real-life.de/2009/08/25/5km-laufrunde-im-stadtpark-hamburg/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 15:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Normales]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[anstrengend]]></category>
		<category><![CDATA[jederzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Runde hat ca. 5 Kilometer und sollte f&#252;r jeden L&#228;ufer in etwa einer halben bis dreiviertel Stunde zu schaffen sein. Folgende sehenswerte Punkte erreicht man dabei (in Reihenfolge ihres Erscheinens): Jahnkampfbahn Walters Landhaus Sportpl&#228;tze f&#252;r Tennis Café/Kneipe Schumachers Café Sommerterrassen herrlicher Blick &#252;ber den Stadtparksee auf das Planetarium Rugbyplatz Freilichtb&#252;hne im Stadtpark Blick auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.support-real-life.de%2F2009%2F08%2F25%2F5km-laufrunde-im-stadtpark-hamburg%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.support-real-life.de%2F2009%2F08%2F25%2F5km-laufrunde-im-stadtpark-hamburg%2F&amp;source=bastian_twitter&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Diese Runde hat ca. 5 Kilometer und sollte f&#252;r jeden L&#228;ufer in etwa einer halben bis dreiviertel Stunde zu schaffen sein.</p>
<div  style="text-align: center;"  class="xmlgmdiv" id="xmlgmdiv_4"><iframe class="xmlgm" id="xmlgm_4" src="http://www.support-real-life.de/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=4" style="border: 0px; width: 560px; height: 400px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"></iframe></div>
<p>Folgende sehenswerte Punkte erreicht man dabei (in Reihenfolge ihres Erscheinens):</p>
<ul>
<li>Jahnkampfbahn</li>
<li>Walters Landhaus</li>
<li>Sportpl&#228;tze f&#252;r Tennis</li>
<li>Café/Kneipe Schumachers</li>
<li>Café Sommerterrassen</li>
<li>herrlicher Blick &#252;ber den Stadtparksee auf das Planetarium</li>
<li>Rugbyplatz</li>
<li>Freilichtb&#252;hne im Stadtpark</li>
<li>Blick auf die Architektur der City-Nord</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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